Falschgeld auf der Warburger Oktoberwoche

4. Oktober 2016

Warburg (ots) – Die erste Bilanz des Startwochenendes von Samstag, 01.201.2016, bis Montag, 03.10.2016, der 68. Warburger Oktoberwoche fällt von Seiten der Polizei positiv aus. Zehn Einsätze mussten die Polizeibeamten, die auf der Festplatzwache eingesetzt waren, bewältigen. Im vergangenen Jahr fielen am Samstag und Sonntag des ersten Oktoberwochenendes elf Einsätze an. Im Rahmen der Einsätze wurden Anzeigen wegen Taschendiebstahl, Beleidigungen und Körperverletzungen aufgenommen. Auffälligen waren drei Taten, die mit Falschgeld zu tun hatten. Während ein Schein erst später bei der Kontrolle der Kassen auffiel, bemerkte die Bedienung in zwei Fällen schon an der Theke, dass Falschgeld im Spiel war. Ein Polizeibeamter, der sich nach Dienstschluss im Festzelt aufhielt, um selbst noch zu feiern, wurde dabei Zeuge, wie ein 20-Jähirger sein Bier mit einem gefälschten Fünfziger bezahlen wollte. So konnte der Tatverdächtige gleich an Ort und Stelle vorläufig festgenommen werden. Auf der Festzeltwache stellte sich dann heraus, dass der junge Mann das Geld selbst mit einem Kopierer hergestellt hatte. In zwei Fällen, so gab er an, hatte er schon mit dem Falschgeld bezahlt. In der Geldbörse führte er weitere 210 Euro in falschen Scheinen mit. Nun wird er sich in einem Verfahren für sein Verhalten verantworten müssen.

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Falschgeld im Umlauf

27. September 2016

Konstanz (ots) – Mehrere Falschgeldfälle mit falschen 50-Euro-Scheinen sind seit Mitte September landkreisübergreifend im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums Konstanz, überwiegend im Landkreis Ravensburg, aufgefallen. Die falschen Geldscheine werden oft an Tankstellen oder Geschäften ausgegeben, wo die Täter meist geringwertige Gegenstände einkaufen, um möglichst viel echtes Wechselgeld zu erhalten. Das Polizeipräsidium Konstanz hat die Ermittlungen nach der Herkunft der gefälschten Geldscheine und ihren Verteilern aufgenommen. Die falschen Scheine sind auf den ersten Blick zwar nur schwer als solche zu erkennen. Allerdings kann man sich bei Kenntnis der Sicherheitsmerkmale echter Euro-Noten vor diesen Fälschungen schützen. Zum Schutz vor Falschgeld und um den Tätern das Handwerk zu legen rät die Polizei daher:

  • Informieren Sie sich über die Sicherheitsmerkmale der echten Euro-Banknoten
  • Überprüfen Sie die Geldscheine, bevor Sie sie entgegen nehmen
  • Stecken Sie verdächtige Geldscheine in einen Umschlag und übergeben sie diesen zur Spurensicherung der Polizei
  • Prägen Sie sich das Aussehen von Tatverdächtigen, deren Begleitpersonen sowie benutzte Fahrzeuge genau ein
  • Informieren Sie unverzüglich die Polizei und teilen Sie Ihre Beobachtungen mit

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Falschgeld am Cityfest

24. September 2016

Cloppenburg/Vechta (ots) – Während des Cityfest kam es zu zahlreichen Vorfällen, wo ein zur Zeit noch unbekannter Mann, versucht hat falsche 50EUR Scheine in Umlauf zu bringen. In wenigstens 3 Fällen ist es ihm gelungen. Die Bevölkerung der Stadt Cloppenburg und näherer Umgebung werden gebeten bei der Annahme von 50EUR Scheinen besondere Vorsicht walten zu lassen

Falschgeld aufgetaucht

24. September 2016

Landkreis Konstanz (ots) – Eine falsche 50-Euro Banknote ist am Dienstag einem Kreditinstitut beim Auszählen aufgefallen. Wie auch in weiteren Fällen in angrenzenden Landkreisen, handelt es sich hierbei um eine Fälschung mit der Seriennummer S66515172288. Die Banknoten sind zudem an den fehlenden Kipp-Effekten des Aufdrucks zu erkennen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Herkunft des Falschgeldes aufgenommen. Personen, die eine falsche Banknote feststellen oder sachdienliche Hinweise zu den Fällen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Konstanz, Tel. 07531-9950, zu melden.

Falschgeld erkannt

21. September 2016

Rhein-Erft-Kreis (ots) – Am Dienstagabend (20.September) um 22:00 Uhr betrat ein 41-jähriger Mann aus Kerpen einen Kiosk auf der Hauptstraße in Frechen. Er versuchte mit einem falschen 50-Euro-Schein zu bezahlen. Der 58-jährige Kioskbesitzer bemerkte die Fälschung sofort. Als er den Mann darauf ansprach, flüchtete der Täter. Der Kioskbesitzer nahm mit einem Angehörigen (24) die Verfolgung auf. Die Beamten eines zufällig vorbei fahrenden Streifenwagens bemerkten den Flüchtigen und nahmen diesen fest. Die Ermittlungen dauern an.

Falschgeld im Umlauf

21. September 2016

Ravensburg (ots) – Mehrere Fälle von Falschgeld sind in den letzten Tagen bei Kreditinstituten im Raum Leutkirch im Allgäu, Wangen im Allgäu und Bad Waldsee aufgefallen. In allen Fällen wurden falsche 50-Euro-Scheine mit der Seriennummer S66515172288 festgestellt. Die falschen Banknoten sind zudem an den fehlenden Kipp-Effekten des Aufdrucks zu erkennen. Die Polizei hat Ermittlungen zur Herkunft des Falschgeldes aufgenommen. Personen, die eine falsche Banknote feststellen oder sachdienliche Hinweise zu den Fällen machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Leutkirch, Tel. 07561 8488 – 0, oder ihrer nächstgelegenen Polizeidienststelle, zu melden.

Achtung Falschgeld

5. September 2016

Koblenz (ots) –  Zwischen dem 01. und 03.09.2016 wurden im Raum Andernach mehrere gefälschte 50 Euro Scheine von bislang unbekannten Tätern in Umlauf gebraucht. Die Falsifikate wiesen vorwiegend die gleiche Seriennummer auf und verfügten über kein Wasserzeichen.

Die Polizei rät insbesondere bei der Entgegennahme von 50 Euro Banknoten um entsprechende Vorsicht und Prüfung.

Falsche Fünfziger aufgetaucht – Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit

5. September 2016

Furtwangen, Triberg und St. Georgen im Schwarzwald, Rottweil und Oberndorf (ots) – Gleich acht falsche Fünfzig-Euroscheine sind die vergangenen Tage in Furtwangen, Triberg und St. Georgen im Schwarzwald-Baar-Kreis sowie in Rottweil und Oberndorf im Landkreis Rottweil aufgetaucht, letztlich von Geldinstitut als Fälschungen erkannt und aus dem Verkehr gezogen worden. Alle acht Falschgeld-Banknoten wiesen die gleiche Seriennummer X79273482905 auf. Es handelte sich bei den Fälschungen um 50-Euro Scheine der „alten“ ersten Serie, also noch ohne die fühlbare „seitliche Riffelung“ (fühlbares Relief), die bei der zweiten, der sogenannten Europaserie vorhanden ist.

Wie sich bei den folgenden Recherchen herausstellte, wurden zumindest zwei der Falschgeldnoten von unbekannten Tätern am vergangenen Samstag, 27.08., auf einem Trödelmarkt in Furtwangen ausgegeben. Ein weiterer Schein wurde am gleichen Tag zu einem Kauf in einem Schuhgeschäft in Triberg verwendet. Ein vierter Schein wurde vermutlich in St. Georgen „an den Mann gebracht“, die übrigen vier Scheine in Rottweil und Oberndorf. Die vorliegenden Fälschungen weisen, neben der gleichen Seriennummer X79273482905, sichtbare Fälschungsmerkmale am silbernen „Sicherheitsfaden“ auf, der etwas versetzt zur Mitte quer zum Geldschein verläuft.

Fährticket mit Falschgeld bezahlt

22. August 2016

Rostock (ots) – Durch eine Mitarbeiterin einer Fährgesellschaft wurden am gestrigen Abend, gegen 20:30 Uhr die Beamten des Bundespolizeireviers Überseehafen angefordert. Nachdem diese am Ticketschalter eintrafen, erklärte die Mitarbeiterin den Beamten, dass kurz zuvor eine männliche Person versucht hatte, sein Fährticket nach Skandinavien mit einem gefälschten 50,- Euro Schein zu bezahlen. Die Mitarbeiterin bemerkte bei einer Prüfung des Geldscheines, dass dieser offensichtlich nicht echt ist und deutete dies gegenüber dem Mann an. Daraufhin entriss dieser der Mitarbeiterin den Geldschein, legte einen neuen echten Geldschein vor und begab sich mit seinem Fahrzeug in den Wartebereich zur Abfahrt mit der Fähre. Da die Mitarbeiterin Fragmente des Kennzeichens mitteilen konnte, konnten die Beamten der Bundespolizei das Fahrzeug sowie den mutmaßlichen Täter schnell im Bereitstellungsraum ausmachen. Bei der Kontrolle des 32-jährigen polnischen Staatsangehörigen konnten insgesamt vier 50,- Euro Scheine aufgefunden werden, die sich bei einer Überprüfung als Falschgeld erwiesen. U.a. waren alle Geldscheine mit der gleichen Seriennummer versehen. Der Pole wurde vorläufig festgenommen und das Falschgeld beschlagnahmt. Die weitere Sachbearbeitung wurde durch den Kriminaldauerdienst der Landespolizei übernommen.

Falschgeld im Umlauf

17. August 2016

Ansbach (ots) – In letzter Zeit sind in Westmittelfranken vermehrt falsche 50 und 100 Euro-Scheine aufgetaucht. Die Kriminalpolizei bittet die Bürger um gesteigerte Aufmerksamkeit.

Nach bisherigen Erkenntnissen werden die gefälschten Geldscheine vermehrt in Lebensmittelgeschäften zum Bezahlen kleinerer Beträge verausgabt.

Diese Scheine weisen keine einheitlichen Nummern auf, sind allerdings an den relativ schlechten Wasserzeichen sowie den nicht übereinstimmenden Durchsichtregistern leicht zu erkennen.

Weiterführende Hinweise zu präzisen Echtheitsmerkmalen von Euro-Scheinen können der Internetseite der Deutschen Bundesbank Bargeld/Falschgeld/Falschgelderkennung entnommen werden.

Falls Sie einen solchen gefälschten Geldschein erhalten, sollten Sie zeitnah die nächste Polizeidienststelle oder den Polizeinotruf verständigen.

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