Falschgeld im Umlauf

24. November 2016

Konstanz (ots) – Mehrere Falschgeldfälle mit falschen 50-Euro und 20-Euro-Scheinen sind in den letzten Wochen landkreisübergreifend im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums Konstanz, aktuell schwerpunktmäßig im Landkreis Konstanz, aufgefallen. Die falschen Geldscheine werden oft an Tankstellen oder Geschäften ausgegeben, wo die Täter meist Artikel zu kleinen Preisen einkaufen, um möglichst viel echtes Wechselgeld zu erhalten. Das Polizeipräsidium Konstanz hat die Ermittlungen nach der Herkunft der gefälschten Geldscheine und ihren Verteilern aufgenommen. Die falschen Scheine sind auf den ersten Blick zwar nur schwer als solche zu erkennen, allerdings kann man sich bei Kenntnis der Sicherheitsmerkmale echter Euro-Noten vor diesen Fälschungen schützen.

cash management effektivo Geldscheinprüfer

Falschgeld ausgegeben

19. November 2016

Stuttgart-Stadtgebiet (ots) – Ein bislang unbekanntes Pärchen hat am 10.11.2016 in der Stuttgarter Innenstadt in mindestens drei Fällen versucht, mit Falschgeld Waren zu bezahlen. Die beiden Täter hatten in Geschäften in der Königstraße und in der Neckarstraße versucht, Waren von geringem Wert mit einer falschen 100-Euro-Note zu bezahlen. Beide Täter waren zirka 20 bis 25 Jahre alt, ihr Erscheinungsbild wurde als südosteuropäisch beschrieben. Der Mann war etwa 170 Zentimeter groß, hatte ungepflegtes schwarzes dichtes Haar und trug eine blaue Jacke. Die Frau war etwa 160 Zentimeter groß und hatte lange braune Haare. Sie trug einen schwarzen Mantel oder eine schwarze Jacke. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden.

Falschgeld im Umlauf

16. November 2016

Kreis Wesel (ots) – Seit Ende September bezahlten unbekannte Täter im Kreis Wesel bereits in über fünfzig Fällen mit falschen 50-Euro-Scheinen. Die Täter bringen das Falschgeld vorwiegend über Supermärkte und Discounter in Umlauf und die Banknoten weisen allesamt die Banknotennummer X76198172744 auf. Das Wasserzeichen fehlt bei diesen Scheinen gänzlich. Außerdem hat ein echter 50-Euro-Schein auf der Rückseite unten rechts einen „Kippeffekt“, das heißt die Notenwertzahl 50 verfärbt sich von violett zu braun. Auch dieser Effekt fehlt bei den Geldscheinen der vorliegenden Fälle.

Jugendliche mit Falschgeld ertappt

16. November 2016

Fellbach(ots) – Zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren wurden am Montagmittag ertappt, wie sie Falschgeld in den Umlauf bringen wollten. Sie bezahlten gegen 12.40 Uhr an einem Kiosk in der Eisenbahnstraße Feuerzeuge mit einem falschen 50ziger. Von einem Angestellten wurde die „Blüte“ sofort erkannt, woraufhin die Polizei alarmiert worden war. Die Jugendlichen konnten von der Polizei in der unweit entfernten Bahnhofshalle angetroffen werden. Der 16-Jährige führte einen weiteren falschen 50 Euro Schein bei sich. Bei einer Nachschau in der Wohnung der Jugendlichen kam noch eine gefälschte 20 Euro Note zum Vorschein. Die von der Kripo Waiblingen aufgenommenen Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Unbekannte zahlen mit gefälschten Geldscheinen

15. November 2016

Heidelberg-Altstadt (ots) – Am Freitag, in der Zeit von 15 Uhr bis 18 Uhr, bezahlten bislang Unbekannte mit gefälschten Hunderteuroscheinen. Nach bisherigem Kenntnisstand nutzten die Täter jeweils den Stress eines größeren Kundenaufkommens und bezahlten auf dem Wochenmarkt, einem nahen Ladengeschäft und in einem Kleidungsgeschäft in der Hauptstraße kleinere Käufe mit einem Hunderter, der sich bei späterer Überprüfung als gefälscht herausstellte. Bei den Unbekannten handelt es sich um eine Frau und einen Mann, welche als „südosteuropäisch“ beschrieben werden. Eventuelle weitere Geschädigte können sich an jede Polizeidienststelle wenden.

Aufmerksamer Verkäufer erkennt Falschgeld

11. November 2016

Ludwigshafen (ots) – Am 10.11.2016 gegen 05.30 Uhr wollte ein bislang Unbekannter in einer Bäckerei-Filiale in der Pasadenaallee mit einem falschen 50 EUR-Schein bezahlen. Dem Verkäufer fiel auf den ersten Blick auf, dass es sich bei dem Geldschein um eine Fälschung handelte. Der Kunde behauptete diesen „50er“ von seiner Bank erhalten zu haben. Als der Bäckereimitarbeiter die Polizei verständigte, ergriff der Unbekannte die Flucht. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach einem 20 bis 30-jährigen Mann, der zur Tatzeit in der Pasadenaallee unterwegs gewesen war. Zu seiner Bekleidung ist bekannt, dass er einen schwarz weiß karierten Kapuzenpullover trug. Hinweise zur Person nimmt die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621/963-2122 entgegen.

Mann bringt Falschgeld in Umlauf

10. November 2016

 

Bildquelle: Polizei Krefeld

Bildquelle: Polizei Krefeld

Krefeld (ots) – Bereits am 2. April 2016 hat ein Mann in einem Kiosk auf der Gladbacher Straße mit Falschgeld bezahlt.

Die Überwachungskamera des Kiosks filmte den Mann im Kassenbereich, als dieser um 22:07 Uhr mit einem gefälschten 50-Euro-Schein eine Schachtel Zigaretten kaufte. Alle bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes.

Ein Foto des mutmaßlichen Täters wird nun auf richterlichen Beschluss zu Fahndungszwecken veröffentlicht. Der Gesuchte wurde als etwa 170 cm groß und 30 bis 35 Jahre alt beschrieben. Er sprach gebrochenes Deutsch und trug einen Dreitagebart sowie einen roten Pullover der Marke „Fila“.

Wer kennt den abgebildeten Mann? Wer kann Angaben zu seiner Identität oder zu seinem Aufenthaltsort machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Krefeld unter der Tel.: 02151 – 6340 entgegen.

Mit Falschgeld bezahlt

10. November 2016

Singen (ots) – Mit einer falschen 50-Euro-Note hat am Montagmittag, gegen 14.15 Uhr, ein zirka 60-jähriger Mann in einem Kaufhaus in der Bahnhofstraße versucht, einen geringwertigen Artikel zu bezahlen. Nachdem die Mitarbeiterin Zweifel an der Echtheit des Scheins hatte und ihr Verdacht durch ein Prüfgerät bestätigt wurde, flüchtete der Unbekannte in Richtung Bahnhofstraße. Der zirka 180 cm große Mann mit kurzen Haaren trug eine auffällige Brille mit blauem Gestell, einen dunklen Hut und einen knielangen, braunen Mantel mit hellem Innenfutter aus Fell. Zeugen, die Hinweise auf die gesuchte Person geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Singen, Tel. 07731/888-0, zu melden.

Falscher Fünfziger

10. November 2016

Einbeck (ots) – Am frühen Freitagabend verständigte die Aufsicht einer Spielothek in der Altendorfer Straße die Polizei bezüglich einer Falschgeldnote. Vor Ort mussten die eingesetzten Beamten feststellen, dass ein dortiger Gast bei der Angestellten versucht hatte, einen 50 Euro-Schein zu wechseln. Aufgrund sehr schlechter Papierqualität und der Tatsache, dass der Schein auf beiden Seiten den gleichen Druck aufweist ( zusammengeklebte Farbkopien ), war der Dame sofort klar, dass es sich hierbei nicht um eine echte 50,-Euro Banknote handelt. Der beschuldigte, 60 jährige Einbecker gab zu seiner Verteidigung an, dass er nur im Auftrag eines Freundes gehandelt habe und sich dieser in einer angrenzenden Bar aufhalten würde. Die Polizeibeamten suchten die Örtlichkeit auf und stellten den Mann zur Rede. Der 48 jährige Einbecker, der der Polizei hinlänglich bekannt ist, stand unter Alkoholeinfluss und ging bis zum Eintreffen der Polizei davon aus, dass es sich um einen echten Geldschein handelt. Wer ihm diesen „untergemischt“ hatte konnte er nicht mehr sagen. Gegen beide Personen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Inverkehrbringen von Falschgeld eingeleitet, obwohl anzunehmen ist, dass sie den falschen 50er gutgläubig erworben hatten.

Zum Bezahlen Falschgeld vorgelegt

10. November 2016

Schwerin (ots) – Bereits am Samstagnachmittag des 30.10.2016 wurden die Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin zum DB Service Store am Hauptbahnhof Schwerin gerufen.

Eine Angestellte des Stores erklärte den Beamten, dass eine männliche Person den Laden betrat und Zigaretten kaufen wollte. Zur Bezahlung übergab er der Angestellten einen 20,- Euro Schein. Hierbei stellte sie fest, dass mit dem Geldschein offensichtlich etwas nicht in Ordnung war und lehnte die Bezahlung mit diesem Schein ab. Daraufhin entriss der Mann ihr den Schein, zerriss diesen, zahlte stattdessen mit einer Kreditkarte und entfernte sich.

Eine Nachsuche zur Person am Bahnhof verlief negativ. Durch die Bundespolizei wurde eine Strafanzeige gefertigt, die Schnipsel des Geldscheines zur Beweissicherung sichergestellt und die weiteren Ermittlungen zuständigkeitshalber an die Landespolizei übergeben.

Seite 10 von 41« Erste...89101112...203040...Letzte »

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen