Polizei warnt vor falschen 10-Euro-Scheinen

1. März 2016

Herford (ots) – Von Mittwoch bis Freitag der vergangenen Woche sind im Stadtgebiet Herford mehrere falsche 10-Euro-Scheine aufgetaucht. An Tankstellen, Verbrauchermärkten und in der Gastronomie wurden insgesamt 7 gefälschte Scheine festgestellt. In den meisten Fällen wurden die Fälschungen bereits beim Bezahlvorgang bemerkt. Die Polizei Herford hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt vor den unechten Banknoten. Anhand der bekannten Sicherheitsmerkmale lassen sich Fälschungen recht leicht erkennen.

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Mit Falschgeld bezahlt?

25. Februar 2016

Arnsberg (ots) – Zwei Frauen betraten am Dienstagnachmittag, etwa zwischen 14:00 Uhr und 15:00 Uhr, eine Bäckerei an der Bruchhausener Straße in Arnsberg-Bruchhausen. Nachdem die Frauen sich einige Produkte ausgesucht hatten, wollten sie mit einem Geldschein bezahlen. Dieser wurde aber durch die Verkäuferin als möglicherweise gefälscht eingestuft und nicht angenommen. Die beiden Frauen verließen daraufhin ohne Ware aber mit dem fraglichen Schein die Bäckerei, stiegen in einen schwarzen Kastenwagen und fuhren weg. Sie wurden beschrieben als etwa 30 Jahre alt, mit südländischem Erscheinungsbild und dunklen, lockigen Haaren, die jeweils zu einem Zopf gebunden waren. Den vermutlich falschen Geldschein nahmen sie wieder mit. Um klären zu können, ob es sich tatsächlich um ein Falsifikat handelt, sucht die Kriminalpolizei jetzt nach den beiden Frauen. Zeugen, die weitere Hinweise zu den beiden Personen oder dem schwarzen Kastenwagen, dessen Kennzeichen bislang unbekannt ist, geben können, wenden sich bitte unter 02932-90200 an die Polizei Arnsberg.

Falschgeld – Kripo Marburg fahndet mit Bild

22. Februar 2016
Bildquelle: Polizei Marburg-Biedenkopf

Bildquelle: Polizei Marburg-Biedenkopf

Marburg-Biedenkopf (ots) – Marburg – Die Kripo Marburg fahndet mit dem Bild einer Überwachungskamera nach einem jungen Mann und bittet um Hinweise, die zu seiner Identifizierung führen könnten.

Der Mann steht unter dringendem Verdacht, mit einem gefälschten 50 Euro Schein den Kauf von Zigaretten beabsichtigt zu haben. Der Verkäufer war jedoch aufmerksam und bemerkte die Fälschung. Der ertappte junge Mann flüchtete aus dem Geschäft in der Bahnhofstraße.

Die Tat war bereits Mitte Januar. Da die bisherigen Ermittlungen zur Identifizierung der abgebildeten Person erfolglos blieben, wendet sich die Kripo Marburg jetzt an die Öffentlichkeit. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421/406-336 (oder außerhalb der Bürozeiten an die 406-0)

Hessisches Landeskriminalamt nimmt vier Personen fest und beschlagnahmt 30.000EUR Falschgeld sowie 1 kg Amphetamin

15. Februar 2016

Wiesbaden (ots) – Beamte des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main haben im Auftrag des Hessischen Landeskriminalamts am 08.02.2016 kurz nach Mitternacht zwei männliche Personen im Bereich Wiesbaden auf der A66 an der Ausfahrt Mainzer Straße kontrolliert. Einer der Fahrzeuginsassen wurde durch die Schussabgabe eines Polizeibeamten verletzt und im unmittelbaren Anschluss in ein Wiesbadener Krankenhaus eingeliefert, eine Lebensgefahr bestand jedoch nicht. Die Staatsanwaltschaft in Wiesbaden führt derzeit die diesbezüglichen Ermittlungen. Hintergrund der Kontrolle war ein vom Hessischen Landeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft Darmstadt gegen eine Tätergruppierung italienischer Herkunft wegen Geldfälschung, Inverkehrbringen von Falschgeld, Urkundenfälschung sowie Betäubungsmittelschmuggel und -handel geführtes Ermittlungsverfahren. Im Rahmen der Ermittlungen fanden die Fahnder heraus, dass am 31.01.2016 eine Kurierfahrt nach Italien erfolgen sollte, bei der eine größere Menge Falschgeld beschafft werden sollte. Auf der Rückreise wurden zwei der Tatverdächtigen und ihr Fahrzeug auf der A66 einer Kontrolle unterzogen. Hierbei wurden 30.000 Euro Falschgeld in 50,- und 100,- Euro Noten, ca. 1 kg Amphetamin sowie ein gefälschter italienischer Personalausweis beschlagnahmt. Das Fahrzeug war augenscheinlich zum Schmuggel präpariert und mit zahlreichen Verstecken ausgestattet. Im Rahmen anschließender Durchsuchungsmaßnahmen konnten die eingesetzten Beamten zwei weitere Tatverdächtige, eine 37-jährige Frau aus Wiesbaden und einen 50-jährigen Mann aus Groß-Gerau, festnehmen. Am 09.02.2016 erließ das Amtsgericht Darmstadt U-Haftbefehl gegen alle vier Tatverdächtigen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Bezahlvorgang mit Falschgeld scheitert

15. Februar 2016

Hameln (ots) – Am Donnerstagvormittag gegen 10.00 Uhr erschien der unbekannte Mann an einem Kiosk am „Grünen Reiter“ und wollte Zigaretten bezahlen. Dem Kioskbesitzer übergab er dazu einen 50-Euro-Schein. Der Kioskinhaber stellte bei einer Echtheitsprüfung mittels Prüfgerät fest, dass die Banknote offensichtlich nicht echt sei. Dieses teilte er dem „Kunden“ mit. Der Mann flüchtete daraufhin in Richtung Innenstadt und ließ sowohl die Zigaretten als auch den Geldschein zurück. Der falsche Fünfziger wurde sichergestellt.

Beschreibung des Flüchtigen: männlich, ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkle Haare, südeuropäisches Aussehen.

Mit Falschgeld bezahlt

15. Februar 2016

Bad Ems (ots) – Mit Falschgeld hat am Samstagabend, 13.02.2016, ein Pärchen den Eintritt in die Emser Therme bezahlen wollen. Einer aufmerksamen Mitarbeiterin des Schwimmbades fiel der Schwindel bei einer Echtheitsprüfung des Geldscheins auf. Zuvor beabsichtigte das auswärtige Paar mit einem 100-Euro-Schein die Kassiererin zu täuschen. Die Blüte wurde durch die Polizei sichergestellt und wird weiter untersucht. Gegen die beiden namentlich bekannten Beschuldigten sind Ermittlungsverfahren eingeleitet. Diese haben sich nun wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld zu verantworten.

Dominikanerin mit falschem Pass und Falschgeld

10. Februar 2016

Frankfurt/Main (ots) – Bereits am vergangenen Samstag nahmen Bundespolizisten am Frankfurter Flughafen eine 30-jährige Dominikanerin vorläufig fest, die mit einem gefälschten costa-ricanischen Reisepass Pass in das Bundesgebiet einreisen wollte. Bei der Frau, die schon von den türkischen Behörden zurückgewiesen wurde, fanden die Beamten zudem einen falschen Führerschein und einen falschen Personalausweis von Costa Rica. Eine Einreise in das Bundesgebiet war somit unmöglich. Bevor die Dame jedoch in ihr Heimatland zurückgeschickt wurde, sollte sie für ihre Vergehen 550,- Euro zahlen. Kein Problem?! Die Beschuldigte hatte US-Dollar bei sich und wollte mit eben diesen Scheinen bezahlen. Doch bei den Banknoten handelte es sich um Falschgeld! Die Frau verbrachte die Nacht im Gewahrsam der Bundespolizei und flog am Sonntag nach Hause. Ein echtes Flugticket hierfür hatte die Dominikanerin.

Mehrere Falschgeldfälle im Landkreis Konstanz

2. Februar 2016

Konstanz (ots) – Mehrere Fälle des Inverkehrbringens von Falschgeld beschäftigen derzeit die Kriminalpolizei im Landkreis. In den vergangenen Wochen sind insbesondere im Raum Singen, Gottmadingen und Radolfzell falsche 50- Euro-Noten überwiegend in Lebensmittelgeschäften aufgetaucht. Um das Falschgeld in Umlauf zu bringen, bezahlen die unbekannten Täter mit den Falsifikaten geringwertige Einkäufe und lassen sich den Restbetrag ausbezahlen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Konstanz, Tel. 07531/995-0, zu melden.

 

Mit Falschgeld bezahlt

1. Februar 2016

Frankfurt (ots) – Nachdem eine dreiköpfige Gruppe am gestrigen Sonntag um 22.30 Uhr in einem Speiselokal in der Leipziger Straße ausgiebig gespeist hatte, zahlte eine der drei Personen die offene Rechnung über annähernd 80 Euro mit einem Zweihundert-Euro-Schein und erhielt 120 Euro an Wechselgeld zurück. Dass es sich hierbei um eine Fälschung handelte, stellte die Bedienung aber erst beim Kassensturz am späteren Abend fest.

Bei dem Mann, der mittels des gefälschten Geldscheines gezahlt hatte, soll es sich um einen ca. 45 bis 50 Jahre alten Mann mit Brille handeln, der ca. 185 cm groß und von schlanker Gestalt sein soll.

Hinweise auf die Person bzw. die Personengruppe nimmt die Kriminalpolizei in Frankfurt unter der Telefonnummer 069-75553111 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Tatverdächtiger flüchtet vor Polizei

29. Januar 2016

Konstanz (ots) – Die Staatsanwaltschaft Ravensburg und die Kriminalpolizei Ravensburg ermitteln gegen einen 25 Jahre alten Tatverdächtigen, wegen des Verdachts des Betrugs und des Inverkehrbringens von Falschgeld. Es besteht der dringende Tatverdacht, dass er über Ebay-Kleinanzeigen ein TV-Gerät erworben und dieses bei Abholung mit Falsifikaten bezahlt hat. Der Geschädigte erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei und konfrontierte den Beschuldigten mit dem Tatvorwurf. Auf seine Forderung, den Verkauf rückgängig machen zu wollen, stimmte der Beschuldigte einem Treffen am Dienstagabend gegen 20.00 Uhr zu, bei dem, nach Unterrichtung der Polizei, beabsichtigt war, diesen vorläufig festzunehmen. Dem Beschuldigten gelang es jedoch, sich der Maßnahme zunächst zu entziehen, indem er mit seinem Pkw in Richtung Malerstraße in Weingarten flüchtete. Hierbei streifte er in dem beengten Sackgassenbereich einen zivilen Dienstwagen und fuhr auf seiner Flucht zwei Mülltonnen nieder. Unter Hinzuziehung mehrerer eingesetzter Streifenwagenbesatzungen und eines Polizeihubschraubers konnte der Beschuldigte in Ziegelbach zum Anhalten bewegt werden. Wie sich weiter feststellen ließ, ist der 25-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und führte den Pkw unter Einfluss von Drogen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Ravensburg gegen den Mann Haftbefehl, der gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt wurde.

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