Falsche 200-Euro- Scheine in Bramsche und Osnabrück aufgetaucht

21. September 2015

Osnabrück (ots) – Die Polizei warnt vor falschen 200 Euro-Scheinen. In mehreren Geschäften in Osnabrück und in Bramsche sind falsche 200 Euro-Noten aufgetaucht. Mit moderner Reproduktionstechnologie lassen sich von jeder gedruckten Vorlage gute Kopien herstellen. Die Banknoten tragen jedoch zahlreiche unverwechselbare Sicherheitsmerkmale. Die meisten davon kann jeder erkennen und überprüfen.

Falschgeld wird meist in Kaufhäusern oder an Kassen mit starkem Publikums- und Zahlungsverkehr abgesetzt. Mit Falschgeld werden Kleinigkeiten zur Erlangung echten Wechselgeldes oder hochwertige Gegenstände wegen des späteren Hehlereierlöses gekauft. Wer Falschgeld annimmt und zu spät erkennt, ist gleich in mehrfacher Hinsicht geschädigt. Er muß es bei der zuständigen Behörde abliefern und erhält keine Entschädigung. Gibt er es weiter, macht er sich strafbar. Das gilt übrigens nicht nur für Euro-Falschgeld, sondern für alle Währungen.

Der wichtigste Komplize vieler Geldbetrüger ist die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer. Und Opfer werden kann tatsächlich jeder. Deshalb ist es buchstäblich bare Münze wert, rechtzeitig seinen Blick zu schärfen. Denken Sie daran: Manche „Blüten“ können Sie richtig teuer zu stehen kommen.

cash management effektivo Geldscheinprüfer

Täter gefasst in Offenburg

18. September 2015

Offenburg (ots) – Einen mutmaßlichen Täter konnten die Beamten der Kriminalpolizei Offenburg nun ermitteln. Er hatte Ende Juli mit einer falschen 50-Euro-Banknote in einer Lokalität in der Heinrich-Hertz-Straße bezahlt. Da er videografiert wurde, war den Beamten zudem bekannt, dass er mit einem Zweirad unterwegs war. Nun stellte sich außerdem heraus, dass der in der südlichen Ortenau wohnhafte 26-Jährige nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist. Neben einer Strafanzeige wegen Geldfälschung erwartet ihn auch eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Polizei fahndet mit Fotos nach Falschgeld-Betrügern

17. September 2015

 

Bildquelle: Polizei Duisburg

Bildquelle: Polizei Duisburg

Bildquelle: Polizei Duisburg

Bildquelle: Polizei Duisburg

Duisburg (ots) – Mit den Bildern einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach zwei Falschgeldbetrügern. Die abgebildeten Männer hatten an unterschiedlichen Tagen im April 2015 unabhängig voneinander in der Trinkhalle am Franz-Lenze-Platz mit falschen Euro-Scheinen bezahlt. Als die Inhaberin die Fälschungen erkannte, flüchteten die Täter. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0203 – 2800 entgegen.

Bäckereiverkäuferin bemerkt falschen Fünfziger – Zeugen gesucht

9. September 2015

Heidelberg (ots) – Am Dienstagabend, gegen 19.40 Uhr, versuchte ein bislang unbekannter Täter bei einer Bäckerei in der Bergheimer Straße mit einem falschen 50-Euro Schein zu bezahlen. Als die aufgeweckte Verkäuferin die „Blüte“ bemerkte, flüchtete der Mann in Richtung Bismarckplatz. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der männliche Täter wird wie folgt beschrieben:

Ca. 30 Jahre, ca. 160 cm – 170 cm, sehr kurze dunkle Haare, normale Figur, südländisches Aussehen. Er war bekleidet mit einer dunkelblauen Sweat-Jacke mit roten Längsstreifen und einer dunklen Jeans. Während der Tat hatte er eine Umhängetasche mit schwarzem Gurt dabei.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter Telefon 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

Zum Schutz vor Falschgeld rät die Polizei, sich über die Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten zu informieren und Geldscheine bei der Entgegennahme genau zu prüfen.

Falschgeld in Hohenlimburg

7. September 2015

Hagen (ots) – Von Freitag auf Samstag wurde in einer Hohenlimburger Gaststätte mit einem falschen fünfzig Euroschein bezahlt. Das fiel erst bei der Kassenabrechnung am Samstag auf. Die dreißig Jahre alte Geschädigte brachte den falschen Geldschein zur Wache Hohenlimburg und erstattete Anzeige.

Mit Falschgeld bezahlt – Polizei sucht Täter

2. September 2015

 

Bildquelle: Polizeipräsidium Recklinghausen

Bildquelle: Polizeipräsidium Recklinghausen

Recklinghausen (ots) – Der auf dem Foto abgebildete Mann, meldete sich auf eine Kleinanzeige. Er holte die Ware am 26. Juni 2015 bei dem Geschädigten in Recklinghausen auf dem Lohweg ab und bezahlte mit Bargeld.

Später stellte sich heraus, dass es sich hierbei um Falschgeld handelte. Von dem Täter wurde ein Phantombild angefertigt.

Wer kann Angaben zu der auf dem Foto abgebildeten Person machen?

 

Hinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel:
02361 55-0.

Behörden decken Falschgeldschmuggel auf und stellen Blüten in Höhe von fast 20.000 Euro sicher

2. September 2015

Ulm (ots) – Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln gegen zwei Männer wegen Geldfälschung. Beide stehen in Verdacht, dass sie gemeinschaftlich größere Summen Falschgeld aus dem Ausland nach Deutschland geschmuggelt und in Umlauf gebracht haben. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 36-Jährigen und um einen 44-Jährigen, beide mit Wohnsitz in Uhingen. Nach umfangreichen Ermittlungen wurden die beiden Männer am vergangenen Donnerstag festgenommen. Die Polizei stellte bei ihnen gefälschte Banknoten in einem Gesamtbetrag von 19.850 Euro sicher. Die beiden Festgenommenen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen.

Fünfziger gegen Blüte getauscht – Achtung! Zeugen gesucht!

27. August 2015

Oberhausen (ots) – Mit einer „neuen Masche“ wollen Kriminelle in Oberhausen Kasse machen. Bisher waren Fälle, in denen Straftäter gezielt Bürger angesprochen haben und Scheine gegen Falschgeld tauschen wollten, bei uns eher unbekannt. Gestern (26.8.) sprachen zwei Frauen eine Oberhausener Seniorin kurz nach Ende der Öffnungszeit eines Geldinstitutes auf der Marktstraße an. Angeblich benötigten sie „kleine“ Banknoten und wollten eine 200-Euro-Blüte gewechselt bekommen. Die Seniorin gab vier echte Fünfziger heraus und bemerkte erst später, dass sie mit Falschgeld betrogen worden war.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die den Vorfall am Mittwoch (26.8.), gegen 18:05 Uhr, vor dem Geldinstitut auf der Marktstraße beobachtet haben. Die Täterinnen waren beide zwischen 150 und 165 cm groß und trugen Kopftücher. Beide sprachen mit ausländischem Akzent.

Hinweise nimmt das Betrugsdezernat telefonisch 0208-8260 entgegen.

Falschgeldwarnung der Polizei: Vermehrt „falsche 50er“ im Umlauf

27. August 2015

Trier / Region (ots) – In jüngster Vergangenheit registrieren die Dienststellen im Polizeipräsidium Trier vermehrt das Auftauchen von gefälschten Banknoten, insbesondere 50-Euro-Scheine. Weniger häufig tauchen gefälschte 20er, gelegentlich 100er auf.

Grundsätzlich ist jede Banknote ein Unikat, zu erkennen an der Seriennummer. Sie wird nur einmal auf den Originalschein aufgedruckt. Die aktuell meistgefälschte Banknote, die den Ermittlern der Kriminalpolizei in die Hände gelangt, ist ein 50-Euro-Schein mit der Seriennummer S20175422632. Das Original dieses Geldscheins ist sicher noch legal irgendwo im Umlauf. Fünf Fälschungen davon sind jedoch allein in der vergangenen Woche bei der Polizeiinspektion Bitburg registriert worden.

Aber Vorsicht – auch andere Banknoten können gefälscht sein.

In den meisten Fällen liefern Geldinstitute die Falsifikate bei der Polizei ab, wenn sie dort eingezahlt werden. Die Einzahler sind in der Regel unbedarft und haben den Schein im regulären Zahlungsverkehr entgegen genommen, ohne dass ihnen die Fälschung aufgefallen ist. Opfer sind sowohl Privatpersonen als auch Gastronomen, Handel- und Gewerbetreibende, Schausteller und Standbetreiber auf (Jahr-)Märkten, Volks- und Weinfesten.

Für die Täter eignen sich besonders Orte, an denen viel Geld umgesetzt wird und kaum die Zeit oder die Möglichkeit für Überprüfungen bestehen. Die meist unerkannten Täter bezahlen Ware in geringem Wert mit dem gefälschten Geldschein und lassen sich echtes Wechselgeld auszahlen. Hierdurch „waschen“ sie ihre Blüten und bereichern sich entsprechend.

Die oft arglosen Empfänger der Blüten zahlen diese mit weiteren Scheinen bei ihren Geldinstituten ein oder verausgaben es ihrerseits. Während die Falsifikate in den Geldinstituten meist auffallen und nicht anerkannt werden, bleiben diese im privaten Zahlungsverkehr oft lange unentdeckt – die Dunkelziffer ist groß. Die Einzahler bei Geldinstituten bleiben in der Regel nur auf dem materiellen Schaden sitzen. Denjenigen, die ihrerseits mit dem Falschgeld bezahlen oder es weitergeben, droht weiteres Ungemach. Der Wert des Geldscheines wird ihnen nicht anerkannt und sie sehen sich mit dem strafrechtlichen Vorwurf des „Inverkehrbringen von Falschgeld“ konfrontiert.

Die Polizei empfiehlt Gewerbetreibenden, sich sogenannte „Falschgelddetektoren“ zuzulegen, die Banknoten elektronisch prüfen. Privatpersonen können sich beispielsweise mittels „Detektor-Stiften“ behelfen, bei deren Anwendung sich Falschgeld verfärbt. Außerdem weist die Polizei darauf hin, dass Euronoten mit einer Vielzahl von Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sind.

Falschgeld in Kirn – Falscher 20 Euroschein im Umlauf

19. August 2015

Kirn (ots) – Ein falscher 20 Euroschein ist beim Einzahlungsvorgang am 18.08.15 in einer Bank in Kirn aufgefallen und aus dem Verkehr gezogen worden. Der Einzahler, ein Geschäftsmann, konnte sich nicht mehr daran erinnern, wer ihm den falschen 20 Euroschein „angedreht“ hatte. Der Geldschein wurde sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Inverkehrbringen von Falschgeld wurde eingeleitet. Weitere Vorfälle mit falschen 20 Euroscheinen sind bislang nicht bekannt. Trotzdem bitten wir die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Hinweise auf den / die Täter liegen bislang nicht vor. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Kirn, Telefonnummer: 067521560, zu melden.

Seite 20 von 39« Erste...10...1819202122...30...Letzte »