23-Jähriger wollte mit Falschgeld zahlen

8. Dezember 2015

Frankfurt (ots) – Am Montag, den 7. Dezember 2015, gegen 13.00 Uhr, erschien ein 23-jähriger Frankfurter zunächst an der Kasse eines Baumarktes in der Friedberger Landstraße. Dort wollte er eine Packung Zigaretten mit einem 20 EUR-Schein bezahlen. Die Kassiererin hatte jedoch den Verdacht, dass es sich dabei um Falschgeld handeln könnte und sprach den „Kunden“ darauf an. Der junge Mann zog es jedoch vor zu flüchten. Seine Flucht führte nicht weit, sondern direkt in einen benachbarten Supermarkt, wo er erneut versuchte mit seinem falschen Zwanziger einzukaufen. Als er auch hier aufflog, flüchtete er sich auf den Parkplatz, wo er von der zwischenzeitlich verständigten Polizei festgenommen wurde. Bei seiner auf dem Revier durchgeführten Durchsuchung fiel ein weiterer 20 EUR-Schein aus der Unterhose. Auf Befragen gab er an, den Zwanziger in der Unterhose verstaut zu haben, da er mit dem anderen Schein schon Probleme hatte und diesen so erst einmal verschwinden lassen wollte. Bei einer sich anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung wurde noch eine geringe Menge Haschisch aufgefunden.

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Verkäufer erkennt gefälschte 50-Euro-Scheine

1. Dezember 2015

Köln (ots) – Die Polizei Köln hat gestern Abend (29. November) in der Innenstadt zwei Betrüger (19, 20) auf frischer Tat festgenommen. Sie hatten kurz zuvor versucht, mit gefälschten 50-Euro-Scheinen ein Mobiltelefon eines Kölners (29) zu kaufen.

Gegen 23.30 Uhr trafen sich der Verkäufer und zwei Interessenten in der Händelstraße. Der 29-Jährige hatte sein IPhone 6 S über ein Internetportal zum Verkauf angeboten. Der Käufer wollte die Ware mit 50-Euro-Scheinen bezahlen. Der aufmerksame Kölner prüfte vor der Übergabe des Handys die Banknoten. Dabei bemerkte er schnell, dass es sich bei den Scheinen um Falschgeld handelte. Mit dem Vorwurf konfrontiert, entwickelte sich ein Streitgespräch zwischen den beiden Parteien. In diesem Moment bog ein Streifenwagen in die Händelstraße. Das Duo flüchtete daraufhin in Richtung Richard-Wagner-Straße. Der 29-Jährige machte auf sich aufmerksam und informierte die Beamten. Sofort nahmen sie die Verfolgung der Flüchtigen auf. Die Polizisten stellten die Täter kurze Zeit später auf einem Brachgelände an der Richard-Wagner-Straße.

Bei der Durchsuchung des älteren Festgenommen fanden die Beamten weitere gefälschte 50-Euro-Scheine, einen Speicherstick und mehrere Mobiltelefone. Die Streifenbeamten beschlagnahmten alle aufgefunden Gegenstände.

Die beiden Straftäter müssen sich in einem Verfahren wegen Geldfälschung und des versuchten Betruges verantworten.

Fahndern des zuständigen Kriminalkommissariats 34 war diese Masche bekannt und sie wiesen einem der Beschuldigten bereits eine weitere Tat nach. Die Ermittler prüfen nun, ob das Duo für weitere Delikte in Frage kommt.

Falschgeld in Umlauf gebracht

28. November 2015

Pirmasens (ots) – Am Freitag, den 27.11.2015, um 13:12 Uhr wurde in einem Etablissement in der Pasquaystraße, Pirmasens Falschgeld festgestellt. Ein 21-jähriger Mann aus Karlsruhe wollte dort mit gefälschten Geldscheinen zahlen. Dass die Geldscheine gefälscht waren, fiel der Angestellten auf und verständigte die Polizei. Im Weitergang des Verfahrens wurden bei dem 21-jährigen Mann auch gefälschte Geldscheine in seiner Geldbörse festgestellt.

Mit Falschgeld bezahlt – Tatverdächtigen festgenommen

27. November 2015

Stuttgart-Stammheim (ots) – Polizeibeamte haben am Mittwoch (25.11.2015) einen 47-jährigen Mann festgenommen, der zuvor in einem Supermarkt an der Stammheimer Straße offenbar mit Falschgeld seinen Einkauf bezahlt hat. Der Tatverdächtige kaufte gegen 12.00 Uhr diverse Waren und bezahlte an der Kasse mit vier offenbar gefälschten 50-Euro Scheinen. Eine aufmerksame Kassiererin bemerkte die Falsifikate, teilte dies ihrer Vorgesetzten mit, die daraufhin die Polizei verständigte. Beamte nahmen den 47-Jährigen sowie seinen 57-jährigen Begleiter fest. Im Fahrzeug des Tatverdächtigen fanden die Beamten weitere elf 50-Euro- und sechs 100-Euro-Falsifikate. Der 57-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt, der 47-jährige polnische Tatverdächtige wird im Laufe des Donnerstags (26.11.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Falschgeld in Iburger Spielothek

24. November 2015
Bildquelle: Polizei Osnabrück

Bildquelle: Polizei Osnabrück

Bad Iburg (ots) – Die Polizei fahndet mit Foto nach einem Tatverdächtigen. Der abgebildete Mann steht im Verdacht, in einer Spielothek in Bad Iburg eine gefälschte 50 Euro Note gewechselt zu haben. Hinweise auf die Person nimmt die Osnabrücker Polizei unter 0541/ 327 3303 oder 0541/ 327 3337 entgegen.

Betrügerinnen versuchen mit falscher 100 Euro Banknote zu zahlen

24. November 2015

Wolfenbüttel (ots) – Am Montagabend, gegen 17:50 Uhr, versuchten zwei bislang unbekannte Frauen, die in Begleitung eines Kindes waren, in einem Geschäft in der Fußgängerzone Wolfenbüttels, Waren mit einer offensichtlich falschen Einhundert Euro Banknote zu zahlen. Demnach beabsichtigten die Täterinnen Waren im Wert von rund zehn Euro mit der Banknote zu zahlen. Bei der Prüfung der Banknote an der Kasse bemerkte die Kassiererin das offensichtliche Falschgeld. Nachdem nun den unbekannten Frauen mitgeteilt wurde, dass man die Polizei rufen werde, verließen sie das Geschäft und ließen die falsche Banknote zurück. Die zwei unbekannten Frauen werden nachfolgend beschrieben: zirka 40 Jahre alt, kräftige Figur, dunkel gekleidet, gebrochen deutsch sprechend, eine Frau mit schwarz / grauen Haaren, zum Zopf gebunden, eine Frau mit kurzen schwarzen Haaren. Bei dem Kind soll es sich um ein zirka neun Jahre altes schlankes Mädchen mit schwarzen, schulterlangen Haaren gehandelt haben. Bekleidet war das Mädchen mit Jeans, beigen Parka und grauer Wollmütze. Hinweise erbittet die Polizei unter 05331 / 933-0.

Vorsicht bei 500-Euro-Scheinen – besondere Überprüfung erforderlich

24. November 2015
Bildquelle: Polizei Köln

Bildquelle: Polizei Köln

 

Köln (ots) – Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei Köln vor falschen 500-Euro-Scheinen im Kölner und Leverkusener Stadtgebiet. Die Falsifikate sind täuschend echt hergestellt.

Seit September sind bei der Polizei Köln mehrere falsche 500-Euro-Scheine sichergestellt worden. Die Fälschungen fallen in der Regel im Zahlungsverkehr nicht auf und werden erst bei der Bankeinreichung als falsch erkannt.

 

Die 500-Euro-Fälschungen sind nur durch das aufgedruckte Wasserzeichen am linken Notenrand erkennbar. Bei echten Geldscheinen ist dieses im Gegenlicht dreidimensional.

 

Die Polizei Köln möchte daher alle Bürger, aber insbesondere auch den Einzelhandel dahingehend sensibilisieren, bei der Annahme von 500-Euro-Noten besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen. Es wird gebeten, bei Entgegennahme einer möglichen Falschnote umgehend über den Notruf die Polizei zu informieren, damit zeitnah Ermittlungen zu möglichen Verbreitern aufgenommen werden können.

 

Was ist zu tun, wenn Sie Geld als falsch erkannt haben? Grundsätzlich gilt: Benachrichtigen Sie, wenn Sie verdächtige Noten erhalten, sofort die Polizei. Bei der Weitergabe von Fälschungen können Sie sich auch strafbar machen. Für Falschgeld gibt es keinen Ersatz!

 

Zudem befinden sich auf der Internetseite der Deutschen Bundesbank Informationen zur Echtheitsprüfung von Banknoten. Dort sind nähere Informationen nachlesbar.

 

 

Falschgeldzahlen explodieren

14. November 2015

Kiel (ots) – Explosionsartig steigt die Zahl der Fälle in Schleswig-Holstein, in denen Falschgeld im laufenden Zahlungsverkehr angehalten wird. Der Grund dafür dürfte im sogenannten Darknet zu finden sein. Schleswig-Holstein liegt damit im bundesweiten Trend.

Während wir im Jahr 2012 insgesamt 590 Fälle registrierten, waren es 2013 bereits 1356 Fälle. Auf ähnlich hohem Niveau bewegten sich mit 1397 Fällen die Zahlen in 2014. Für 2015 nehmen wir eine explosionsartige Entwicklung der Zahlen mit bereits jetzt 2409 Fälle wahr (Stand: 12.11.2015).

Besonders beliebt bei den Fälschern ist nach wie vor die 50-Euro-Note, gefolgt von der 20-Euro-Note. Beide Banknoten sind die gängigsten und vertrautesten Zahlungsmittel im laufenden Zahlungsverkehr und für die Kriminellen damit besonders interessant.

Zunehmend Sorgen bereiten den Falschgeldermittlern im Landeskriminalamt die leichte Verfügbarkeit von Falschgeld im sogenannten Darknet. Auf speziellen Verkaufsplattformen wird dieses neben Waffen und Rauschgift innerhalb geschlossener Gruppen vertrieben. Mit einem einfachen Klick können dort Päckchen von 20-200 hochwertigen meist aus Italien stammenden Druckfälschungen zu 15-20 % des Nennwertes erworben werden. Die Verdienstspanne erscheint damit äußerst attraktiv. Der Besteller wiegt sich darüber hinaus in Sicherheit, da die Anbieter sämtliche Verschleierungsmöglichkeiten nutzen, um in der Anonymität zu bleiben und zugleich den Käufer zu schützen. Das Leistungspaket der Kriminellen beinhaltet eine verschlüsselte Kommunikation über das Internet, die Zahlung des Falschgeldes über die anonyme digitale Währung „Bitcoins“ und den Versand an eine „gehackte“ Packstation.

Der Leiter der Falschgelddienststelle im Landeskriminalamt Schleswig-Holstein, Rüdiger Richert: „Wir spüren Neugierde gepaart mit großem Interesse, insbesondere bei jungen Menschen, die meistens zuvor noch nie mit der Polizei in Berührung gekommen waren. Der vermeintliche sichere Bestellweg ist jedoch mit hohen nicht absehbaren Risiken für die Schüler und Auszubildenden verbunden.“

Das belegten auch jüngste Ermittlungserfolge des Bundeskriminalamtes. Nach dortigen intensiven Ermittlungen ging man nun mit zeitgleichen bundesweiten Durchsuchungen gegen die Erwerber des Falschgeldes vor. Trotz der eingerichteten Sicherheitsvorkehrungen der Kriminellen müssen die Bezieher des Falschgeldes aus dem Darknet auch im Nachhinein mit ihrer Entdeckung rechnen. Die Strafandrohung ist immens.

Rüdiger Richert warnt: „Ich rate dringend vor diesen kriminellen Einkäufen ab. Das Bestellen von Falschgeld über das Internet ist strafrechtlich betrachtet ein „Verschaffen von Falschgeld“ und wird mit einer empfindlichen Freiheitsstrafe ab einem Jahr aufwärts geahndet.“

Interessierte, die möglicherweise unüberlegt und vorschnell derartige Banknoten erworben haben, wird empfohlen aktiv zu werden und sich bei der Polizei zu melden.

„Ich empfehle den Schritt nach vorn. Das ist die letzte Chance die strafrechtlichen Konsequenzen zu mildern, bevor unsere Ermittlungen den Endabnehmer identifizieren“, so der Ermittler.

20.000 Dollar Falschgeld sichergestellt

13. November 2015

Hamm (ots) – 20.000 Dollar Falschgeld und zwei Computer stellte die Kriminalpolizei am Mittwoch, 11. November bei einem 20-jährigen Hammer sicher. Es handelte sich ausschließlich um 100 Dollar-Scheine. Die Durchsuchung war Bestandteil einer Aktion, die in mehreren Bundesländern vom Bundeskriminalamt und den Landesbehörden durchgeführt wurde. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, im Darknet- dem verdeckten, anonymen Bereich des Internets- Falschgeld bestellt zu haben. Bei den Fälschungen soll es sich um 20- und 50- Euro Noten handeln, die in Italien hergestellt und über den Postweg verschickt werden. Diese wurden in Hamm nicht gefunden. Die Vernehmung des Beschuldigten und die Auswertung der Computer stehen noch aus.

Ermittlungen gegen Falschgeldverbreiter im Darknet

12. November 2015

Wiesbaden (ots) – Betäubungsmittel, Waffen und gestohlene digitale Identitäten – in zunehmendem Maße auch der Handel mit Falschgeld: Händler und Käufer illegaler Güter fühlen sich im Darknet – dem verdeckten, anonymen Bereich des Internets – sicher vor Strafverfolgung. Dass dem nicht so ist, zeigt das gemeinsame Vorgehen des Bundeskriminalamtes (BKA) und der Landespolizeibehörden gegen Falschgeldverbreiter. Am 11.11.2015 wurden in mehreren Bundesländern zahlreiche Wohnungen durchsucht. Die davon Betroffenen stehen im Verdacht, Falschgeld im Darknet bestellt und mit digitaler Währung bezahlt zu haben. Der Versand der Noten erfolgte auf dem Postweg. Bei den bestellten Falsifikaten handelte es sich um Fälschungen von 20- und 50-Euro-Noten, die in Italien hergestellt wurden. Die mittels Offset-Druckverfahren produzierten Falschnoten sind von guter Qualität und im üblichen Bargeldverkehr nur schwer als „Blüten“ zu erkennen. Im Jahr 2014 machten diese beiden Fälschungen mehr als 52 Prozent des gesamten, durch die Polizei in Deutschland sichergestellten Falschgeldes aus.

Zur Identifizierung der Falschgeldverbreiter in Deutschland und anderen Staaten trugen unter anderem Auswertungen bei Europol sowie Ermittlungen in Italien bei.

Inwiefern die in Deutschland ansässigen Ankäufer das Falschgeld selbst in Umlauf brachten oder weiter veräußerten, wird derzeit ermittelt.

Das BKA weist darauf hin, dass Falschgeldstraftaten keine Kavaliersdelikte sind und Verurteilungen zu Freiheitsstrafen nach sich ziehen können.

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