Pärchen mit Falschgeld auf der Dippemess erwischt

12. September 2013

Frankfurt (ots) – Mit einem gefälschten 100-Euro-Schein wollte ein Pärchen am Mittwochnachmittag gegen 15.20 Uhr auf der Dippemess gleich an zwei Ständen bezahlen und scheiterte kläglich. Glücklicherweise bemerkten beide Standbetreiber, dass es sich um Falschgeld handelte und informierten sofort die Polizei. Die Beamten konnten das aus dem osteuropäischen Raum stammende Pärchen noch auf dem Festplatzgelände Am Bornheimer Hang stellen und festnehmen. Bei der Durchsuchung des 39 Jahre alten Mannes und seiner 37-jährigen Begleiterin konnten insgesamt sieben gefälschte 100-Euro-Scheine aufgefunden und sichergestellt werden. Die Frau und der Mann wurden zunächst in die Haftzellen des Polizeipräsidiums gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

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Warnung – Falsche Zwanziger und Fünfziger im Umlauf!

26. August 2013

Köln (ots) – Die Kölner Polizei hat seit Anfang August 2013 einen starken Anstieg von Falschgeldfällen insbesondere in Leverkusen zu verzeichnen.

Bis zum 26. August wurden 32 falsche Euro-Noten festgestellt – davon 19 falsche Zwanziger und 13 falsche Fünfziger. Die Falschnoten werden offenbar in Geschäften von unbekannten Tätern in Umlauf gebracht. Zumeist erst bei der Bankeinreichung durch die Geschäftsleute werden diese „Blüten“ dann als solche erkannt. Allein auf der Leverkusener Bierbörse wurden vom 09. bis 12. August insgesamt zwölf gefälschte Scheine angehalten.

Um nicht zum Opfer von Geldfälschern zu werden, rät das ermittelnde Kriminalkommissariat 34, auf Folgendes zu achten:

Bei beiden Druckfälschungen fehlt das Wasserzeichen sowie der Sicherheitsfaden, in Einzelfällen wurde beides laienhaft nachgeahmt. Die Wertzahl des Fünfzigers auf der Rückseite der Fälschungen ist zumeist kräftig pinkfarben und weist keinen Farbumschlag auf. Die Zwanziger sind zum größten Teil stark geknittert und das Papier fühlt sich lappig und weicher an als echtes Notenpapier. Zudem fehlt beim Zwanziger der Farbumschlag mittig auf der Rückseite der Note. In jedem Falle fehlt die erhabene Blindenschrift.

Falschgeldserie in Dithmarschen geklärt

31. Juli 2013

Kiel (ots) – Die Falschgeldermittler des Landeskriminalamtes konnten eine Falschgeldserie im Raum Dithmarschen aufklären.

Gestern morgen durchsuchten die Ermittler, unterstützt von Beamten der Kriminalpolizeiaußenstelle Brunsbüttel, das Wohnhaus einer Person im Rentenalter, im Amt Burg/Sankt Michaelisdonn und stellten acht falsche 200,- EUR Banknoten sicher. Der polizeilich bis dahin unbekannte ältere Mann zeigte sich überrascht, räumte dann jedoch die Taten ein und unterstützte die Durchsuchung und weitere Aufklärung.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen dürfte dieser für eine seit dem 24.06.2013 laufende 200,- EUR – Falschgeldserie im Raum Dithmarschen und Steinburg verantwortlich sein. Insgesamt wird ihm vorgeworfen, mit 16 falschen 200,- EUR Banknoten in 12 verschiedenen Geschäften überwiegend Gartengeräte, Pflanzen, Hundebedarf und Getränke eingekauft zu haben. Zeugen der betroffenen Geschäfte konnten sich an den jeweiligen Einkauf des Mannes erinnern und eine gute und übereinstimmende Personen- und PKW-Beschreibung abgeben, die unsere Ermittler schnell auf die richtige Spur führte.

Die mit dem Falschgeld erworbenen Gegenstände gab der Beschuldigte bereitwillig heraus. Die geringe Rente führte der Verausgaber des Falschgeldes als Motivationsgrund für sein strafbares Handel an. Die Einsicht und Kooperation des Beschuldigten führte dazu, dass auf eine Vorführung des Mannes verzichtet und dieser nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen wurde. Er wird sich nun dem Strafverfahren stellen müssen.

Bei den verausgabten 200,- EUR Banknoten handelt es sich um eine professionelle hergestellte Fälschungsklasse mit teilweise imitierten Sicherheitsmerkmalen. Zuletzt sind Banknoten dieser Fälschungsklasse 2009 in Schleswig-Holstein angehalten worden. Die Herkunft dieser Banknoten ist unbekannt. Verausgabungen von gefälschten 200,- EUR Banknoten sind in Schleswig-Holstein äußerst selten. Die besondere Sensibilität der Händler bei der Annahme dieser hohen Banknote birgt auf der Täterseite ein hohes Entdeckungsrisiko. In der Mehrzahl bringen die Kriminellen gefälschte 10,-, 20,- und 50,- EUR Banknoten in Schleswig-Holstein in den Umlauf.

Warnung: Falsche 20 und 50 Euro-Scheine im Umlauf

23. Juli 2013

Das Relief vor der großen 50 ist leicht mit Finger oder Fingernagel zu prüfen. Quelle: Polizei Paderborn (newsroom)

Paderborn (ots) – (mb) Nicht nur die Europäische Zentralbank warnt vor gefälschten Euroscheinen. Auch die Paderborner Polizei schlägt Alarm, denn immer mehr „Blüten“ tauchen auf. Laut neuester Erkenntnisse der Ermittler nutzen die Täter gerne größere Veranstaltungen, um das Falschgeld in Umlauf zu bringen. Zum Auftakt der Liboriwoche mahnt die Polizei Kunden und Gewerbetreibende zur Vorsicht.

Seit dem Frühjahr verzeichnet die Polizei einen Anstieg der Falschgeldkriminalität. Schon Mitte Mai erfolgte eine erste Information an die Medien (Polizeibericht vom 15.05.2013). Jetzt im Sommer sind die Fallzahlen nochmals deutlich gestiegen. Waren es bislang hauptsächlich falsche Zwanziger, tauchen jetzt immer mehr Fünfziger auf, die lediglich „Papierwert“ besitzen. Knapp 40 Fälle mit über 40 sichergestellten 50er Blüten bearbeitet die Polizei seit Anfang Juni. Allein bei der Veranstaltung „Hochstift a la carte“ tauchten sieben „falsche Fuffziger“ in den Kassen der Gastronomen auf. Und ebenso viele 20er Blüten.

Die nachgemachten Scheine, so die ermittelnden Kriminalbeamten, fallen im normalen Zahlungsverkehr nicht schnell auf. Je mehr Umsatz, umso einfacher ist es für die Täter, das Papiergeld in „bare Münze“ einzutauschen. Deswegen warnen die Beamten gerade jetzt zu Libori vor den Blüten, deren Fälschungsmerkmale allerdings auch für Laien in wenigen Sekunden erkennbar oder ertastbar sind.

Vor den großen Wertzahlen auf den 20er und 50er Scheinen ist ein kleines Relief erhaben aufgedruckt, sodass es mit den Fingern oder Fingernägeln überprüfbar ist. Auf gefälschten Scheinen sind die Relieflinien nicht fühlbar. Ebenso ist der „Kippeffekt“ ein sicheres Erkennungszeichen von Blüten. Das aufgebrachte Hologramm verändert sich nur bei echten Scheinen.

Die Polizei rät, diese beiden Fälschungsmerkmale bei jedem Bezahlvorgang zu prüfen. Als Kunde und als Gewerbetreibender!

Falsche 200-Euro-Scheine

22. Juli 2013

Nürnberg (ots) – Am Samstagvormittag (20.07.2013) versuchte ein 61-Jähriger unter anderem in einer Tankstelle im Stadtteil Nürnberg-Thon mit einem gefälschten 200-Euro-Schein zu bezahlen.

Gegen 09:30 Uhr hatte er die Tankstelle in der Erlanger Straße betreten und wollte seine Rechnung mit diesem gefälschten Schein bezahlen. Die Angestellte erkannte jedoch sofort, dass es sich hierbei um eine Fälschung handelte.

Anschließend suchte der Nürnberger dann einen Supermarkt in der Bucher Straße auf, wo er den gefälschten 200-Euro-Schein von der dortigen Kassiererin gewechselt haben wollte. Auch sie zweifelte an der Echtheit des Scheins und informierte ihren Marktleiter. Dieser stellte dann zweifelsfrei fest, dass das Zahlungsmittel selbst hergestellt war.

Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost nahmen daraufhin den Mann fest. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten in seiner mitgeführten Tasche noch drei weitere gefälschte 200-Euro-Scheine aufgefunden und sichergestellt werden. Gegen ihn ermittelt nun das zuständige Fachkommissariat der Kripo Nürnberg wegen Inverkehrbringens von Falschgeld.

Falsche ausländische Banknoten bei Geldwechsel erhalten

19. Juli 2013

Bielefeld (ots) – SR/ Bielefeld Mitte – Die Polizei warnt davor, auf der Straße Bitten von Fremden nachzukommen, ausländische Banknoten in Eurobanknoten zu tauschen. Falsche Banknoten zu erkennen, ist häufig gar nicht einfach. Seien Sie misstrauisch, wenn Sie auf der Straße um einen Geldwechsel gebeten werden. Denn wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie gleich den doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich – wenn Sie das Falschgeld weitergeben – überdies sogar noch strafbar. Grundsätzlich gilt: Benachrichtigen Sie, wenn Sie Falschgeld erhalten, bitte sofort die Polizei. Denn nur so lassen sich die Täter rasch überführen. Am Donnerstag, 18.07.2013, wollten gegen 2 Uhr zwei unbekannte englischsprachige Männer drei 20-Britische-Pfund-Banknoten bei einem Taxifahrer am Taxistand am Niederwall in drei 20-Euro-Banknoten getauscht haben. Danach entfernten sich die Unbekannten. Dem 47-jährigen Taxifahrer wurde am nächsten Tag bei einer Bank mitgeteilt, dass es sich bei den drei getauschten ausländischen Banknoten um Falschgeld handelte. Er erstattete Strafanzeige gegen die bislang unbekannten Täter wegen Inverkehrbringens von Falschgeld.

Inverkehrbringen von Falschgeld

30. Juni 2013

Hagen (ots) – Am Mittwoch, den 26.06.2013, gegen 14.30 Uhr, bezahlte eine zunächst unbekannte männliche Person mit einem 50,-Euro-Schein seine Rechnung in einem Imbiss in der Hagener Innenstadt. Dieser Schein fiel der Angestellten bei der Entgegennahme sofort auf. Angesprochen auf diese Banknote erklärte der Mann, dass seine Ehefrau diesen Schein versehentlich mitgewaschen hätte und er deswegen so komisch aussehe. Dieser Aussage schenkte die Angestellte Glauben und nahm den Schein als Zahlungsmittel an. Als der Imbissbetreiber seine Einnahmen dann am 28.06.13 zur Bank brachte, wurde dieser 50,-Euro-Schein als Falschgeld erkannt. Daraufhin erstattete er Strafanzeige bei der Polizei. Die Banknote wurde schließlich sichergestellt und asserviert. Auf Grund der Videoaufzeichnung im Imbissladen konnte der Tatverdächtige nun durch die Polizei ermittelt werden.

Falschgeld wird nicht ersetzt

26. Juni 2013

Emmerich (ots) – Am Dienstag (25. Juni 2013) gegen 13.00 Uhr fiel der Kassiererin eines Supermarktes an der Beeker Straße ein falscher 50-Euro-Schein in der Kasse auf. Für Kunden und Geschäftsleute ist ein solcher Fund ärgerlich, denn Falschgeld wird von der Bank nicht ersetzt und die vorsätzliche Weitergabe von Falschgeld ist strafbar.

Mit falschen Fünfzigern bezahlt – Täter festgenommen

7. Juni 2013

Nürnberg (ots) – Gestern Morgen (06.06.13) versuchten zwei 19-jährige Männer in einer Nürnberger Diskothek mit selbstgemachtem Geld zu bezahlen. Das Falschgeld wurde erkannt, die beiden Männer wurden festgenommen.

Gegen 03.30 Uhr versuchte einer der beiden Tatverdächtigen beim Barkeeper mit einem gefälschten 50-Euro-Schein zu bezahlen. Als dieser die Fälschung erkannte, wollte der 19-Jährige flüchten, wurde jedoch vom Sicherheitspersonal verfolgt und bis zum Eintreffen einer Polizeistreife festgehalten. Bei einer körperlichen Durchsuchung fanden die Beamten noch drei falsche 20-Euro-Banknoten in seiner Hosentasche.

Etwa zur gleichen Zeit wollte sein gleichaltriger Freund ebenfalls einen gefälschten Fünfziger beim Personal in der Diskothek einlösen. Auch er konnte noch im Gebäude vom Sicherheitspersonal festgehalten werden. In seinem Fahrzeug entdeckten die Beamten noch eine Tüte mit weiteren falschen Geldscheinen.

Beide wurden festgenommen und dem Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei überstellt. Die falschen Banknoten – insgesamt ca. 500 Euro – wurden sichergestellt. Die beiden 19-jährigen Tatverdächtigen erwartet nun eine Anzeige wegen Inverkehrbringens von Falschgeld.

Mit Falschgeld bezahlt

6. Juni 2013

Eschweiler (ots) – Gestern Nachmittag gegen 14.30 Uhr bezahlte eine unbekannte Person in einer Bäckerei in der Wollenweberstraße mit einem gefälschten 100 Euro – Schein. Die Fälschung wurde später von der Verkäuferin erkannt, als der Verdächtige bereits weg war. Er wird beschrieben als etwa 20 bis 30 Jahre alt und 160 cm groß. Er war von südländischer Erscheinung und sprach französisch.

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