Unbekannte zahlten mit Falschgeld – Polizei fahndet mit Lichtbildern

10. Februar 2015
Bildquelle: Polizei Dortmund

Bildquelle: Polizei Dortmund

Dortmund (ots) – Zwei unbekannte Täter zahlten an einer Tankstelle an der Schützenstraße in Dortmund, bereits am 16. Oktober 2014, 11.23 Uhr, mit einer gefälschten 20 Euro Banknote.

Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera nach den beiden Tatverdächtigen.

Zeugen die Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der beiden gezeigten Tatverdächtigen machen können, melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 132 7441.

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Betrüger bezahlte Pizza mit falschen 100-Euro-Schein

8. Februar 2015

Ulm (ots) – Es kann ja schon mal vorkommen, dass ein Pizzalieferant die angegebene Adresse nicht findet. Am Samstagabend gegen 18 Uhr war einer aber gleich an zwei nicht existente Anschriften bestellt worden. Letztendlich trafen sich Lieferant und Auftraggeber an einer Bushaltestelle im Mähringer Weg am Eselsberg. Nach Aushändigung der Pizza und des Rückgeldes bemerkte der Lieferant, dass der 100-Euro-Schein nicht echt war. Da war der Kunde aber bereits im Wohngebiet verschwunden.

Falschgeld und Drogen sichergestellt

3. Februar 2015

Bocholt (ots) – Am Montag betraten zwei in Bocholt wohnhafte 17-Jährige gegen 12.00 Uhr ein Schnellrestaurant in der Bocholter Innenstadt. Einer der beiden Jugendlichen übergab dem Angestellten einen 50-Euro-Schein zur Bezahlung. Der Angestellte überprüfte den Schein, stellte fest, dass es sich um Falschgeld handelte und informierte die Polizei. Der Jugendliche übergab seinem Begleiter mehrere 50-Euro-Scheine – offenbar um diese zu verstecken. Dies war jedoch beobachtet worden, so dass die Polizeibeamten an Ort und Stelle insgesamt sieben 50-Euro-Falsifikate sicherstellten und die beiden Jugendlichen vorläufig festnahmen. Bei den richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchungen fanden die Ermittler weitere 191 Blüten (jeweils 50-Euro-Falsifikate) und dazu fast 50 Gramm Kokain, und zwar auf dem Balkon der Wohnung des Vaters eines der 17-Jährigen. Der Vater, ein polizeibekannter in Bocholt wohnhafter 37-jähriger Mann, wurde vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster wurde der 37-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an. Die beiden Jugendlichen wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder entlassen.

Aufmerksame Kassiererin erkannte Falschgeld sofort

13. Januar 2015

Dortmund, Duisburg, (ots) – Mit einer falschen 10,- EUR Banknote versuchte ein 24-jähriger Duisburger am gestrigen Abend (12. Januar) in der Bahnhofsbuchhandlung im Dortmunder Hauptbahnhof zu bezahlen.

Sein plumper Versuch scheiterte an der Aufmerksamkeit der Kassiererin. Der Mitarbeiterin fiel die Komplettfälschung sofort auf. Daraufhin veranlasste sie die Verständigung der Bundespolizei, die den Mann wenig später festnehmen konnte.

Bei der Durchsuchung wurde ein weiterer gefälschter Zehneuroschein mit gleicher Seriennummer aufgefunden und sichergestellt. Gegen den 24-jährigen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Inverkehrbringen von Falschgeld ein.

Zum Tatvorwurf machte der Duisburger keine Angaben. Die weitere Bearbeitung übernimmt das zuständige Kriminalkommissariat der Polizei Dortmund.

Polizei fahndet nach Falschgeld – Betrüger

6. Januar 2015
Bildquelle: Polizei Duisburg

Bildquelle: Polizei Duisburg

Duisburg (ots) – Mit den Bildern einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem Falschgeldbetrüger.

Der abgebildete Mann hatte am 24.11.2014, gegen 14 Uhr, in einem Edeka-Markt auf der Halener Straße versucht mit einem falschen 20 Euro-Schein zu bezahlen. Als die Kassiererin die Fälschung erkannte flüchtete der Täter.

Laut Beschreibung war er etwa 180 Zentimeter groß, zwischen 30 und 35 Jahre alt und von normaler bis sportlicher Statur.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0203 – 2800 entgegen.

Versuchter Telefonkartenkauf mit Falschgeld endete auf der Bundespolizeiwache

29. Dezember 2014

Dortmund (ots) – Ein 25-jähriger Mann aus Guinea beabsichtigte am frühen Sonntagmorgen (28. Dezember) im Dortmunder Hauptbahnhof eine Telefonkarte zu kaufen. Hierzu legte er einen gefälschten 20,- Euro Schein auf die Verkaufstheke. Als der Angestellte den 25-Jährigen auf die gefälschte Banknote ansprach, nahm er den 20,- Euro Schein wieder an sich und legte nun einen 50,- Euro Schein auf den Ladentisch. Da auch dieser Schein gefälscht war verständigte der Verkäufer die Bundespolizei.

Einsatzkräfte nahmen den Mann kurz darauf im Dortmunder Hauptbahnhof fest. Auf Befragen gab der in Bonn wohnende Student an, die Scheine, gegen 05.00 Uhr in der früh, vor einer Dortmunder Diskothek gefunden zu haben.

Nach seinen Angaben habe er nicht bemerkt, dass es sich bei den Geldscheinen um Falschgeld gehandelt habe. Der 25-Jährige wurde über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Inverkehrbringen von Falschgeld in Kenntnis gesetzt. Das Falschgeld wurde beschlagnahmt und ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Falschgeld in Bergheim bemerkt – Polizei ermittelt

23. Dezember 2014

Rhein-Erft-Kreis (ots), Bergheim – Eine Täterin legte in zwei Fällen jeweils falsche Fünfziger vor. Sie wurde von einem Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Im ersten Fall legte ein Pärchen am Freitagnachmittag (19. Dezember) um 16:00 Uhr in einem Lottogeschäft an der Priamosstraße beim Zahlen einen gefälschten Fünfzig-Euro-Schein vor. Das bemerkte die Inhaberin und äußerte dies, worauf die Frau die Ware mit echtem Geld zahlte und den Laden verließ. Die Frau war circa 25-30 Jahre alt und 160 Zentimeter groß. Sie hatte dunkle Haare und war von normaler Statur. Ihr Begleiter war gleich alt und 170-175 Zentimeter groß. Er hatte kurze, dunkle Haare. Die Zeugin (67) informierte die Polizei und erstattete Anzeige.

Am Sonntag (21. Dezember) legte eine weibliche Person um 18:15 Uhr in einer Pizzeria auf der Kölner Straße einen gefälschten Geldschein beim Bezahlen eines Getränks vor. Das bemerkte der 34-jährige Zeuge und verhinderte die Flucht der Täterin. Polizeibeamte durchsuchten die 47-Jährige aus Steinenbronn. Sie führte einen weiteren falschen Fünfzig-Euro-Schein in ihrem Portemonnaie mit. Beide Scheine wurden sichergestellt und die Frau nach der Personalienfeststellung entlassen.

Ob beide Sachverhalte von der gleichen Täterin begangen wurden, ist Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

Räuberischer Diebstahl in Apotheke – Täter flüchtet

12. Dezember 2014

Freiburg (ots), Inzlingen – Am Donnerstagvormittag kam es in einer Apotheke in Inzlingen zu einem räuberischen Diebstahl unter Verwendung von Falschgeld. Täter war ein italienisch sprechender Mann, der einer Angestellten ein teures Medikament entriss und flüchtete. Er kam kurz vor 11.30 Uhr in die Apotheke, um ein telefonisch bestelltes und sehr teures Medikament abzuholen. Das Geld legte er in Plastik eingeschweißt auf den Verkaufstresen. Dies erweckte das Misstrauen der Beschäftigten, von denen eine mit dem Geld zur Bank ging und es prüfen ließ. Dort stellte sich heraus, dass es sich um Falschgeld handelt. Währenddessen entriss der Mann der anderen Beschäftigten das Medikament, rannte aus der Apotheke und flüchtete. Die Fahndung nach ihm mit mehreren Streifen verlief ergebnislos. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: ca. 180 bis 185 cm groß, zwischen 40 und 50 Jahre alt, auffallend mager; dunkle, halblange, wellige Haare; bekleidet mit beiger, längerer Daunenjacke mit Fellkragen, sprach nur italienisch. Die Polizei sucht den Beschuldigten und bittet um Hinweise, wer die beschriebene Person kennt, sie im Donnerstag in Inzlingen gesehen hat oder den derzeitigen Aufenthaltsort kennt (Kontakt: Polizeirevier Lörrach, 07621-176500).

Verbreitung von Falschgeld im Kreis Olpe

11. Dezember 2014

Kreis Olpe (ots) – Nach intensiven Ermittlungen konnte die Polizei Olpe einen Tatverdächtigen festnehmen, der sich für die in den vergangenen Monaten im Kreis Olpe verbreiteten falschen 50-Euro-Banknoten verantwortlich zeigt. In seiner polizeilichen Vernehmung räumte der 19-jährige Wendener ein, eine entsprechende Anzahl der Falschnoten in krimineller Absicht erworben zu haben. Einige dieser Falschnoten übergab er mit dem Ziel der Verbreitung an weitere, ihm vertraute Personen, und brachte eine Vielzahl der falschen 50er selbst in Umlauf. Der Tatverdächtige wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wegen mangelnder Haftgründe nach der Vernehmung wieder auf freien Fuß gelassen. Die von ihm zur Verbreitung der falschen Geldscheine beauftragten Personen erwartet jetzt ebenfalls ein Strafverfahren wegen Inverkehrbringens von Falschgeld. Die Ermittlungen dazu dauern noch an.

Es handelte sich bei den im Kreis Olpe verbreiteten Falschnoten ausschließlich um Noten mit der bereits veröffentlichten, immer gleichen Notennummer S20175422632.

In diesem Zusammenhang richtet die Polizei wiederholt den Appell an die Bürgerinnen und Bürger sowie speziell den Einzelhandel im Kreis Olpe, auch zukünftig bei der Entgegennahme von Geldscheinen, insbesondere von 50-Euro-Noten, besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen.

Vermehrt Falschgeld im Umlauf – Täter nutzen auch Verkaufsportale im Internet

3. Dezember 2014

Hannover (ots) – Nach Jahren rückläufiger Fallzahlen bei der Verbreitung von Falschgeld in Niedersachsen ist im laufenden Jahr eine Trendumkehr mit wieder deutlich steigenden Tendenzen erkennbar.

Gerade im diesjährigen Weihnachtsgeschäft mit erheblichem Bargeldumlauf rechnet das LKA Niedersachsen mit der vermehrten Verbreitung von Falschgeld, insbesondere von 20- und 50- Euroscheinen.

Eine derzeit weitere aktuelle Vorgehensweise der Täter ist die Nutzung von Verkaufsportalen wie z.B. Ebay-Kleinanzeigen. Auf den Portalen privat inserierte Gegenstände wie Smartphones oder Spielekonsolen werden vom Täter gezielt ins Visier genommen. Es wird eine persönliche Abholung des Artikels vereinbart. Der Käufer bezahlt den Artikel mit Falschgeld und täuscht so den Verkäufer. Zumeist werden von den Tätern falsche 20- bzw. 50- Euroscheine, in einigen Fällen auch gefälschte 500 Euroscheine eingesetzt.

Das Falschgeld stammt in aller Regel vermutlich aus Süd- und Osteuropa.

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