Falschgeld erkannt

21. September 2016

Rhein-Erft-Kreis (ots) – Am Dienstagabend (20.September) um 22:00 Uhr betrat ein 41-jähriger Mann aus Kerpen einen Kiosk auf der Hauptstraße in Frechen. Er versuchte mit einem falschen 50-Euro-Schein zu bezahlen. Der 58-jährige Kioskbesitzer bemerkte die Fälschung sofort. Als er den Mann darauf ansprach, flüchtete der Täter. Der Kioskbesitzer nahm mit einem Angehörigen (24) die Verfolgung auf. Die Beamten eines zufällig vorbei fahrenden Streifenwagens bemerkten den Flüchtigen und nahmen diesen fest. Die Ermittlungen dauern an.

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Falschgeld im Umlauf

21. September 2016

Ravensburg (ots) – Mehrere Fälle von Falschgeld sind in den letzten Tagen bei Kreditinstituten im Raum Leutkirch im Allgäu, Wangen im Allgäu und Bad Waldsee aufgefallen. In allen Fällen wurden falsche 50-Euro-Scheine mit der Seriennummer S66515172288 festgestellt. Die falschen Banknoten sind zudem an den fehlenden Kipp-Effekten des Aufdrucks zu erkennen. Die Polizei hat Ermittlungen zur Herkunft des Falschgeldes aufgenommen. Personen, die eine falsche Banknote feststellen oder sachdienliche Hinweise zu den Fällen machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Leutkirch, Tel. 07561 8488 – 0, oder ihrer nächstgelegenen Polizeidienststelle, zu melden.

Achtung Falschgeld

5. September 2016

Koblenz (ots) –  Zwischen dem 01. und 03.09.2016 wurden im Raum Andernach mehrere gefälschte 50 Euro Scheine von bislang unbekannten Tätern in Umlauf gebraucht. Die Falsifikate wiesen vorwiegend die gleiche Seriennummer auf und verfügten über kein Wasserzeichen.

Die Polizei rät insbesondere bei der Entgegennahme von 50 Euro Banknoten um entsprechende Vorsicht und Prüfung.

Falsche Fünfziger aufgetaucht – Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit

5. September 2016

Furtwangen, Triberg und St. Georgen im Schwarzwald, Rottweil und Oberndorf (ots) – Gleich acht falsche Fünfzig-Euroscheine sind die vergangenen Tage in Furtwangen, Triberg und St. Georgen im Schwarzwald-Baar-Kreis sowie in Rottweil und Oberndorf im Landkreis Rottweil aufgetaucht, letztlich von Geldinstitut als Fälschungen erkannt und aus dem Verkehr gezogen worden. Alle acht Falschgeld-Banknoten wiesen die gleiche Seriennummer X79273482905 auf. Es handelte sich bei den Fälschungen um 50-Euro Scheine der „alten“ ersten Serie, also noch ohne die fühlbare „seitliche Riffelung“ (fühlbares Relief), die bei der zweiten, der sogenannten Europaserie vorhanden ist.

Wie sich bei den folgenden Recherchen herausstellte, wurden zumindest zwei der Falschgeldnoten von unbekannten Tätern am vergangenen Samstag, 27.08., auf einem Trödelmarkt in Furtwangen ausgegeben. Ein weiterer Schein wurde am gleichen Tag zu einem Kauf in einem Schuhgeschäft in Triberg verwendet. Ein vierter Schein wurde vermutlich in St. Georgen „an den Mann gebracht“, die übrigen vier Scheine in Rottweil und Oberndorf. Die vorliegenden Fälschungen weisen, neben der gleichen Seriennummer X79273482905, sichtbare Fälschungsmerkmale am silbernen „Sicherheitsfaden“ auf, der etwas versetzt zur Mitte quer zum Geldschein verläuft.

Fährticket mit Falschgeld bezahlt

22. August 2016

Rostock (ots) – Durch eine Mitarbeiterin einer Fährgesellschaft wurden am gestrigen Abend, gegen 20:30 Uhr die Beamten des Bundespolizeireviers Überseehafen angefordert. Nachdem diese am Ticketschalter eintrafen, erklärte die Mitarbeiterin den Beamten, dass kurz zuvor eine männliche Person versucht hatte, sein Fährticket nach Skandinavien mit einem gefälschten 50,- Euro Schein zu bezahlen. Die Mitarbeiterin bemerkte bei einer Prüfung des Geldscheines, dass dieser offensichtlich nicht echt ist und deutete dies gegenüber dem Mann an. Daraufhin entriss dieser der Mitarbeiterin den Geldschein, legte einen neuen echten Geldschein vor und begab sich mit seinem Fahrzeug in den Wartebereich zur Abfahrt mit der Fähre. Da die Mitarbeiterin Fragmente des Kennzeichens mitteilen konnte, konnten die Beamten der Bundespolizei das Fahrzeug sowie den mutmaßlichen Täter schnell im Bereitstellungsraum ausmachen. Bei der Kontrolle des 32-jährigen polnischen Staatsangehörigen konnten insgesamt vier 50,- Euro Scheine aufgefunden werden, die sich bei einer Überprüfung als Falschgeld erwiesen. U.a. waren alle Geldscheine mit der gleichen Seriennummer versehen. Der Pole wurde vorläufig festgenommen und das Falschgeld beschlagnahmt. Die weitere Sachbearbeitung wurde durch den Kriminaldauerdienst der Landespolizei übernommen.

Falschgeld im Umlauf

17. August 2016

Ansbach (ots) – In letzter Zeit sind in Westmittelfranken vermehrt falsche 50 und 100 Euro-Scheine aufgetaucht. Die Kriminalpolizei bittet die Bürger um gesteigerte Aufmerksamkeit.

Nach bisherigen Erkenntnissen werden die gefälschten Geldscheine vermehrt in Lebensmittelgeschäften zum Bezahlen kleinerer Beträge verausgabt.

Diese Scheine weisen keine einheitlichen Nummern auf, sind allerdings an den relativ schlechten Wasserzeichen sowie den nicht übereinstimmenden Durchsichtregistern leicht zu erkennen.

Weiterführende Hinweise zu präzisen Echtheitsmerkmalen von Euro-Scheinen können der Internetseite der Deutschen Bundesbank Bargeld/Falschgeld/Falschgelderkennung entnommen werden.

Falls Sie einen solchen gefälschten Geldschein erhalten, sollten Sie zeitnah die nächste Polizeidienststelle oder den Polizeinotruf verständigen.

Mit Falschgeld bezahlt

8. August 2016

Stuttgart (ots) – Polizeibeamte haben am Freitagmittag (05.08.2016) in einem Geschäft am Mailänder Platz einen 33 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, mit Falschgeld bezahlt zu haben. Der 33-Jährige wollte gegen 14.50 Uhr seine Einkäufe im Wert von 56 Euro bezahlen. Die Kassiererin stellte beim Überprüfen der Banknoten fest, dass darunter offenbar ein 20-Euro-Falsifikat war. Alarmierte Polizisten durchsuchten den Mann und fanden drei weitere gefälschte 20-Euro-Scheine. Der Mann, der bislang noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten ist, wurde nach der Anzeigenaufnahme wieder auf freien Fuß gesetzt.

Falschgeld nicht angenommen

4. August 2016

Olsberg (ots) – Ob die Frau nur Falschgeld unter die Leute bringen wollte oder gleichzeitig auch einen Wechselbetrug versuchte, ist derzeit noch nicht klar. Am Mittwoch wollte gegen 18:30 Uhr eine Frau mit dem Bus in die Stadt fahren. Dazu stieg sie am Bahnhof in Olsberg in den Bus und wollte ihre Fahrkarte mit einem 50 Euro Schein bezahlen. Die Frau wirkte nervös, redete dem Fahrer beim Abzählen des Wechselgeldes immer dazwischen und bat ständig um eine neue Stückelung. Daraufhin wurde der Busfahrer misstrauisch und besah sich den Schein genauer. Er wirkte eher wie eine Kopie. Die Frau nahm den Schein an sich und flüchtete aus dem Bus. Sie war etwa 1,70 Meter groß und schlank. Sie wurde auf Ende zwanzig geschätzt und machte einen gepflegten Eindruck. Sie hatte schwarze, schulterlange Haare, trug eine schwarze Leggins, eine lachsfarbene Bluse und einen schwarzen Umhang. Sie hatte einen leicht dunklen Teint und sprach gut Deutsch mit leichtem Akzent. Nähere Hinweise auf die gesuchte Frau nimmt die Polizei Brilon unter 02961-90200 entgegen.

Falscher Fünfziger

1. August 2016

Lüdenscheid (ots) – Am 29.07.2016 wollte ein unbekannter Täter an einem Kiosk an der Wehberger Straße eine Packung Kaugummi mit einem 50 Euro-Schein bezahlen. Der Verkäufer bemerkte jedoch, dass es sich bei dem Schein um Falschgeld handelte und sprach den Täter darauf an. Der Täter nahm sich den Geldschein zurück und stieg in ein wartendes Auto. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: -1,65m -1,70 m groß; ca. 25 Jahre alt; mittellange schwarze Haare; bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt und einer dunkelgrauen Hose.

Sachdienliche Hinweise zu den angezeigten Straftaten an die Polizei Lüdenscheid unter 02351-9099-0.

Mit Falschgeld bezahlt – Tatverdächtiger geflüchtet

29. Juli 2016

Aalen / Westhausen (ots): Ein etwa 25-jähriger Mann versuchte am Freitagmorgen gegen 8.15 Uhr in einer Bäckereifiliale in der Baiershofener Straße mit einer 50 Euro-Note zu bezahlen. Hierbei bemerkte die aufmerksame Verkäuferin, dass es sich bei dem Geldschein um ein Falsifikat handelte. Nachdem der Kunde daraufhin mit Kleingeld seine Brezeln bezahlt hatte, verließ er das Geschäft fußläufig in Richtung eines dortigen Kreisverkehrs. Ermittlungen der Polizei ergaben, dass vermutlich derselbe Tatverdächtig bei zwei weiteren Bäckereifilialen am Freitagmorgen sein Glück versuchte. Während in einem Fall die „Blüte“ an der Verkaufsstelle angenommen wurde, flog der Schwindel bei einem weiteren Versuch auf. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise auf den gesuchten Tatverdächtigen. Dieser war ca. 175cm groß und mit Jeanshose und dunklem T-Shirt bekleideten. Sachdienliche Hinweise, möglicherweise auch auf ein mitgeführtes Auto, nimmt die Polizei in Westhausen unter Tel. 07363/919040 entgegen.

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