Falschgeld in Goslar

11. September 2017

Goslar (ots) – Am Freitag, den 08.09.17, gegen 17.50 Uhr versuchte ein 27-jähriger Mann aus Clausthal- Zellerfeld an einem Kiosk in Goslar mit einer gefälschten 100 Euro- Banknote zu bezahlen. Der Verkäufer alarmierte die Polizei, die den Mann zunächst festnahm. Nach umfangreichen Ermittlungs- und Durchsuchungsmaßnahmen wurde die Person in Absprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Mit Falschgeld Wurst gekauft

7. September 2017

Jena (ots) – Mit einem falschen Fünfziger hat ein Pärchen gestern in einer Fleischerei in Apolda bezahlt. Beide hatten dort für 27 Euro Wurst eingekauft. Erst als beide den Laden verlassen hatten, kam der Verkäuferin der 50 Euro-Schein verdächtig vor. Sie brachte ihn später zur Polizei. Der Mann wird wie folgt beschrieben: 30-35 Jahre alt, 1,80-1,85 m groß, normale Figur, dunkelblondes Haar, trug ein Hörgerät im linken Ohr. Sprach mit süddeutschem oder auch Österreichischem bzw. Schweizer Dialekt Die junge Frau in seiner Begleitung ist ca. 30 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, sie hat dunkle, schulterlange Haare und sprach ohne Dialekt. Wo sind die beiden noch aufgetreten? Hinweise erbeten an die Polizei in Apolda unter Tel. 03644-5410.

Mit falschem 200-Euro-Schein bezahlt

4. September 2017

Konstanz (ots) – Eine 50 bis 60 Jahre alte Frau hat am Donnerstagabend, gegen 17.20 Uhr, auf der Markstätte ein Umweltticket gekauft und dieses mit einem 200-Euro-Schein bezahlt. Als dem Verkäufer wenig später Zweifel an der Echtheit des Scheins kamen, ging er damit zu einem Geldinstitut, wo ihm bestätigt wurde, dass es sich bei der Geldnote um Falschgeld handele, auf der in russischer Sprache und roter Farbe „Spielgeld“ stehe. Von der Frau ist lediglich bekannt, dass sie Deutsch sprach und dunkle, zu einem Pferdeschwanz gebundene Haare hat. Personen, denen zur fraglichen Zeit die Unbekannte im Bereich der Marktstätte aufgefallen ist oder Hinweise zu ihrer Identität geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Konstanz, Tel. 07531-995-0, in Verbindung zu setzen.

Bundespolizei nimmt Mann mit gefälschtem 100 Dollar Schein fest

2. September 2017

Köln (ots) – Donnerstagabend (31.08.2017) informierte die Reisebank im Kölner Hauptbahnhof die Bundespolizei darüber, dass ein Reisender einen gefälschten 100 Dollarschein umtauschen wollte. Die Polizisten nahmen den 35 Jährigen vorläufig fest.

Die Bankmitarbeiterin erkannte in den vorgelegten 100 Dollarschein eine Fälschung und bat umgehend die Bundespolizei um Hilfe. Die Beamten stellten bei dem Schein fest, dass es sich um eine Kopie der Dollarnote handelte und nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Auf Befragung gab er an, den Schein auf der Straße gefunden zu haben. Die Aussage klang bei den Bundespolizisten nicht sehr glaubwürdig, da sie bei der Durchsuchung des Mannes unter seiner Schuhsohle zwei weitere Scheine fanden. Der 35-jährige Bulgare aus Velbert erhielt eine Strafanzeige wegen Inverkehrbringen von Falschgeld und wurde auf freien Fuß belassen.

Bundespolizei nimmt Frau mit gefälschtem 100 Dollar Schein fest

24. August 2017

Düsseldorf (ots) – Eine 31-jährige Bulgarin aus Düsseldorf wurde Dienstagabend (22. August) um 20.10 Uhr im Düsseldorfer Hauptbahnhof von der Bundespolizei festgenommen, als sie versuchte eine 100 Dollar Banknote einzutauschen. Die Frau wurde per Haftbefehl gesucht.

Bei genauerem Hinsehen, stellte eine Mitarbeiterin, einer im Hauptbahnhof ansässigen Bankfiliale fest, dass es sich bei dem 100 Dollar Schein um eine Totalfälschung handelt. Sie hielt die Bulgarien in den Geschäftsräumen fest und rief unverzüglich die Bundespolizei an.

Während der Personalienüberprüfung durch die Bundespolizei wurde bekannt, dass die Frau aufgrund eines Betruges zu einer Geldstrafe von 452 Euro oder ersatzweisen Freiheitsstrafe von 37 Tagen verurteilt wurde und deshalb ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung gegen sie bestand.

Die Bulgarin gab an, dass sie den Betrag zu Hause habe und ihn begleichen könne. Die Beamten begleiteten sie zu ihrem Wohnort, nahmen den Betrag für die Geldstrafe entgegen und konnten sie vor Ort entlassen.

Nun muss sich die Frau wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld verantworten.

Pärchen bezahlt mit Falschgeld

20. August 2017

Ulm (ots) – Sehr aufmerksam war am Samstagvormittag gegen 11.30 Uhr eine Verkäuferin auf dem Wochenmarkt. Als eine 23 Jahre alte Frau und ihr 24-jähriger Begleiter Waren mit jeweils einem 50-Euro-Schein bezahlen wollten, stellte die Standbetreiberin fest, dass die Scheine offensichtlich gefälscht waren. Eine Überprüfung mittels eines Geldscheinprüfers bestätigte den Verdacht. Sie verständigte deshalb die Polizei, die das Pärchen vor Ort vorläufig festnahm. Der Mann hatte noch zwei weitere falsche 50-Euro-Scheine dabei, die ebenfalls beschlagnahmt wurden. Gegenüber den Beamten der Kriminalpolizei gab der Mann an, nicht gewusst zu haben, dass es sich um Falschgeld handelt. Er habe das Geld vor vielen Jahren, als er in Italien lebte, gespart und nun ausgeben wollen. Nach einer Wohnungsdurchsuchung, bei der kein weiteres Falschgeld aufgefunden wurde, durften die Beiden wieder das Polizeirevier verlassen. Sie erwartet nun eine Anzeige wegen Verbreitens von Falschgeld.

200,- Euro „Blüte“ – Bundespolizei stellt Falschgeld im Essener Hauptbahnhof sicher

18. August 2017

Essen (ots) – Gegen 16:30 Uhr versuchte ein in Essen wohnhafte Syrer, in einem großen Discounter am Essener Hauptbahnhof, eine Packung Gebäck (1,69 Euro) mit einem 200,- Euro Schein zu bezahlen. Auf Grund der schlechten Qualität der Blüte wurde diese jedoch vom Discounterpersonal erkannt und die Bundespolizei informiert.

Diese stellte das Falschgeld sicher und überprüfte den Mann. Dieser führte jedoch keine weiteren Blüten mit sich. In einer ersten Befragung konnte nicht eindeutig geklärt werden, woher das Falschgeld stammte. Ob der 28-jährige Mann die 200,- Euro Blüte selbst herstellte oder das Falschgeld selber nicht erkannte, konnten die Bundespolizisten nicht eindeutig klären.

Die Bundespolizei leitete gegen den syrischen Staatsangehörigen ein Ermittlungsverfahren wegen Inverkehrbringen von Falschgeld ein.

Mit Falschgeld bezahlt

13. August 2017

Freiburg (ots) – Einer aufmerksamen Mitarbeiterin eines Rheinfeldener Warenhauses fiel bei der Entgegennahme einer 100 Euro-Note auf, dass diese offenbar gefälscht war. Der 45-jährige Schweizer Kunde, welcher mit dem Schein bezahlen wollte, verblieb bis zur Klärung des Sachverhaltes durch die Polizei im Geschäft. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass er die falsche Banknote beim Wechseln eines größeren Geldbetrages unbemerkt erhalten hatte und somit selbst geschädigt war. Die falsche Banknote wurde beschlagnahmt.

Falsche 500-Euroscheine in Umlauf gebracht

4. August 2017

Wiesbaden (ots) – Beim Versuch mit einem falschen 500-Euroschein zu bezahlen, ist am Dienstagnachmittag ein 35-jähriger Mann festgenommen worden. Der Mann betrat gegen17.00 Uhr eine Parfümerie in der Kirchgasse und wollte dort mit dem gefälschten Schein bezahlen. Einer aufmerksamen Mitarbeiterin fiel dies jedoch auf, worauf die Polizei verständigt wurde. Der 35-Jährige händigte einen weiteren 500-Euroschein aus; ein weiterer wurde bei der Durchsuchung seiner Bekleidung gefunden. Bei den darauffolgenden Ermittlungen fanden die Beamten heraus, dass der Beschuldigte zuvor in einem Geschäft in der Kirchgasse eine Spielkonsole erworben und diese ebenfalls mit Falschgeld bezahlt hatte. Auch der in diesem Fall eingesetzte Fünfhunderter wurde sichergestellt. Der Mann wurde nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Inverkehrbringen von Falschgeld verantworten.

Seniorin übergibt Falschgeld an die Polizei

4. August 2017

Olpe (ots) – Olpe – Am Mittwochnachmittag war eine 84-jährige Seniorin um 15:30 Uhr in einer Gruppe unterwegs und wollte in einem Restaurant in Sondern bezahlen, was sie verzehrt hatte. Die Bedienung lehnte die Entgegennahme der zwei 5-Euro-Scheine jedoch ab, da es sich offensichtlich um Fälschungen handelte. Die in Attendorn wohnhafte Seniorin meldete sich dann später selbst bei der Polizei, um den Sachverhalt klären zu lassen. Sie erklärte, sie habe die beiden Scheine schon seit Monaten im Geldbeutel und könne keine Angaben dazu machen, wo sie die Banknoten bekommen habe. Auf den ersten Blick war allerdings ersichtlich, dass es sich um schlichte Kopien auf einfachem Papier handelte, die zudem laienhaft ausgeschnitten worden waren. Die „Blüten“ wurden für eine weitere kriminalpolizeiliche Untersuchung sichergestellt.

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