Fährticket mit Falschgeld bezahlt

22. August 2016

Rostock (ots) – Durch eine Mitarbeiterin einer Fährgesellschaft wurden am gestrigen Abend, gegen 20:30 Uhr die Beamten des Bundespolizeireviers Überseehafen angefordert. Nachdem diese am Ticketschalter eintrafen, erklärte die Mitarbeiterin den Beamten, dass kurz zuvor eine männliche Person versucht hatte, sein Fährticket nach Skandinavien mit einem gefälschten 50,- Euro Schein zu bezahlen. Die Mitarbeiterin bemerkte bei einer Prüfung des Geldscheines, dass dieser offensichtlich nicht echt ist und deutete dies gegenüber dem Mann an. Daraufhin entriss dieser der Mitarbeiterin den Geldschein, legte einen neuen echten Geldschein vor und begab sich mit seinem Fahrzeug in den Wartebereich zur Abfahrt mit der Fähre. Da die Mitarbeiterin Fragmente des Kennzeichens mitteilen konnte, konnten die Beamten der Bundespolizei das Fahrzeug sowie den mutmaßlichen Täter schnell im Bereitstellungsraum ausmachen. Bei der Kontrolle des 32-jährigen polnischen Staatsangehörigen konnten insgesamt vier 50,- Euro Scheine aufgefunden werden, die sich bei einer Überprüfung als Falschgeld erwiesen. U.a. waren alle Geldscheine mit der gleichen Seriennummer versehen. Der Pole wurde vorläufig festgenommen und das Falschgeld beschlagnahmt. Die weitere Sachbearbeitung wurde durch den Kriminaldauerdienst der Landespolizei übernommen.

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Falschgeld im Umlauf

17. August 2016

Ansbach (ots) – In letzter Zeit sind in Westmittelfranken vermehrt falsche 50 und 100 Euro-Scheine aufgetaucht. Die Kriminalpolizei bittet die Bürger um gesteigerte Aufmerksamkeit.

Nach bisherigen Erkenntnissen werden die gefälschten Geldscheine vermehrt in Lebensmittelgeschäften zum Bezahlen kleinerer Beträge verausgabt.

Diese Scheine weisen keine einheitlichen Nummern auf, sind allerdings an den relativ schlechten Wasserzeichen sowie den nicht übereinstimmenden Durchsichtregistern leicht zu erkennen.

Weiterführende Hinweise zu präzisen Echtheitsmerkmalen von Euro-Scheinen können der Internetseite der Deutschen Bundesbank Bargeld/Falschgeld/Falschgelderkennung entnommen werden.

Falls Sie einen solchen gefälschten Geldschein erhalten, sollten Sie zeitnah die nächste Polizeidienststelle oder den Polizeinotruf verständigen.

Mit Falschgeld bezahlt

8. August 2016

Stuttgart (ots) – Polizeibeamte haben am Freitagmittag (05.08.2016) in einem Geschäft am Mailänder Platz einen 33 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, mit Falschgeld bezahlt zu haben. Der 33-Jährige wollte gegen 14.50 Uhr seine Einkäufe im Wert von 56 Euro bezahlen. Die Kassiererin stellte beim Überprüfen der Banknoten fest, dass darunter offenbar ein 20-Euro-Falsifikat war. Alarmierte Polizisten durchsuchten den Mann und fanden drei weitere gefälschte 20-Euro-Scheine. Der Mann, der bislang noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten ist, wurde nach der Anzeigenaufnahme wieder auf freien Fuß gesetzt.

Falschgeld nicht angenommen

4. August 2016

Olsberg (ots) – Ob die Frau nur Falschgeld unter die Leute bringen wollte oder gleichzeitig auch einen Wechselbetrug versuchte, ist derzeit noch nicht klar. Am Mittwoch wollte gegen 18:30 Uhr eine Frau mit dem Bus in die Stadt fahren. Dazu stieg sie am Bahnhof in Olsberg in den Bus und wollte ihre Fahrkarte mit einem 50 Euro Schein bezahlen. Die Frau wirkte nervös, redete dem Fahrer beim Abzählen des Wechselgeldes immer dazwischen und bat ständig um eine neue Stückelung. Daraufhin wurde der Busfahrer misstrauisch und besah sich den Schein genauer. Er wirkte eher wie eine Kopie. Die Frau nahm den Schein an sich und flüchtete aus dem Bus. Sie war etwa 1,70 Meter groß und schlank. Sie wurde auf Ende zwanzig geschätzt und machte einen gepflegten Eindruck. Sie hatte schwarze, schulterlange Haare, trug eine schwarze Leggins, eine lachsfarbene Bluse und einen schwarzen Umhang. Sie hatte einen leicht dunklen Teint und sprach gut Deutsch mit leichtem Akzent. Nähere Hinweise auf die gesuchte Frau nimmt die Polizei Brilon unter 02961-90200 entgegen.

Falscher Fünfziger

1. August 2016

Lüdenscheid (ots) – Am 29.07.2016 wollte ein unbekannter Täter an einem Kiosk an der Wehberger Straße eine Packung Kaugummi mit einem 50 Euro-Schein bezahlen. Der Verkäufer bemerkte jedoch, dass es sich bei dem Schein um Falschgeld handelte und sprach den Täter darauf an. Der Täter nahm sich den Geldschein zurück und stieg in ein wartendes Auto. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: -1,65m -1,70 m groß; ca. 25 Jahre alt; mittellange schwarze Haare; bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt und einer dunkelgrauen Hose.

Sachdienliche Hinweise zu den angezeigten Straftaten an die Polizei Lüdenscheid unter 02351-9099-0.

Mit Falschgeld bezahlt – Tatverdächtiger geflüchtet

29. Juli 2016

Aalen / Westhausen (ots): Ein etwa 25-jähriger Mann versuchte am Freitagmorgen gegen 8.15 Uhr in einer Bäckereifiliale in der Baiershofener Straße mit einer 50 Euro-Note zu bezahlen. Hierbei bemerkte die aufmerksame Verkäuferin, dass es sich bei dem Geldschein um ein Falsifikat handelte. Nachdem der Kunde daraufhin mit Kleingeld seine Brezeln bezahlt hatte, verließ er das Geschäft fußläufig in Richtung eines dortigen Kreisverkehrs. Ermittlungen der Polizei ergaben, dass vermutlich derselbe Tatverdächtig bei zwei weiteren Bäckereifilialen am Freitagmorgen sein Glück versuchte. Während in einem Fall die „Blüte“ an der Verkaufsstelle angenommen wurde, flog der Schwindel bei einem weiteren Versuch auf. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise auf den gesuchten Tatverdächtigen. Dieser war ca. 175cm groß und mit Jeanshose und dunklem T-Shirt bekleideten. Sachdienliche Hinweise, möglicherweise auch auf ein mitgeführtes Auto, nimmt die Polizei in Westhausen unter Tel. 07363/919040 entgegen.

Mit Falschgeld aufgefallen

28. Juli 2016

Frankfurt (ots) – (fue) Am Mittwoch, den 27. Juli 2016, gegen 17.15 Uhr, versuchte ein 19-jähriger Frankfurter in einem Supermarkt in der Eschersheimer Landstraße mit drei gefälschten 100 EUR-Scheinen einzukaufen.

Als er damit an der Kasse des Marktes auffiel, brach er den Versuch ab und begab sich in einen benachbarten Kiosk. Auch dort fiel der junge Mann mit seinem Falschgeld auf. Ein sich zufällig dort befindlicher Kriminalbeamter verständigte weitere Kräfte. Gemeinsam nahm man den 19-Jährigen fest. Die Ermittlungen über die Herkunft der Scheine dauern an. Der Beschuldigte wurde nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Falsche 50-Euro-Geldscheine in mehreren Fällen

26. Juli 2016

Kassel (ots) – Die für Falschgeld zuständigen Beamten des Kommissariats 23/24 der Kasseler Kripo bearbeiten derzeit mehrere Falschgeldfälle. Bei einem 15-Jährigen stellten sie sieben von insgesamt zehn falschen Banknoten sicher, in einer Diskothek und beim Publik-Viewing auf dem Kasseler Königsplatz tauchten insgesamt elf 50-Euro-Falsifikate auf. Die Kasseler Polizei rät in diesem Zusammenhang zu besonderer Aufmerksamkeit, gibt Tipps zum Erkennen der Blüten und bittet um Zeugenhinweise.

15-Jähriger bestellte Falschgeld im Darknet

Nach umfangreichen Ermittlungen im Frühjahr dieses Jahres gelang es den Beamten des Betrugskommissariats einen 15-Jährigen aus Kassel festzunehmen, der im dringenden Tatverdacht steht, falsche 50-Euro-Scheine im sogenannten Darknet bestellt zu haben. Bei der Durchsuchung seiner elterlichen Wohnung Mitte April stellten die Ermittler fünf falsche 50er sicher. Er räumte in seiner Vernehmung schließlich ein, dass er insgesamt zehn 50-Euro-Banknoten für 200 Euro gekauft habe. Die Seite ist bereits abgeschaltet und kann nicht mehr erreicht werden. Neben den fünf sichergestellten Geldscheinen tauchten zwei weitere bereits wieder auf. Bei einer Tankstelle am Kreisel und einem Schulfest im Kasseler Stadtteil Oberzwehren bezahlten damit bislang Unbekannte. Es ist davon auszugehen, dass die drei übrigen Falsifikate noch im Umlauf sind.

Mit Blüten beim Spiel Deutschland gegen Italien bezahlt

In zwei weiteren Kasseler Fällen tauchten zuletzt insgesamt elf gefälschte 50-Euro-Scheine auf. Erst bei der Verarbeitung bei Kreditinstituten wurden die Blüten erkannt. Die Verkehrswege konnten in beiden Fällen zurückverfolgt werden, Hinweise auf die Täter liegen allerdings noch nicht vor. Vier der elf falschen 50er sind bei den Einnahmen eines Getränkegroßhändlers aufgetaucht, der die Besucher der Public-Viewing Veranstaltung anlässlich der Fußball-EM 2016 auf dem Kasseler Königsplatz bewirtete. Die Ermittler wissen sogar, dass die Geldscheine am Samstagabend, dem 2. Juli 2016, eingenommen wurden. An diesem Abend spielte Deutschland gegen Italien. Die übrigen sieben gefälschten Banknoten tauchten Ende der vergangenen Woche in einer Diskothek im Bereich der Rathauskreuzung auf. Auch hier können die Ermittler die genaue Tatzeit benennen. Der oder die Unbekannten zahlten mit diesen Scheinen in der Nacht von Samstag, 16.Juli, auf Sonntag, 17. Juli, Eintritt oder Getränke.

Die mit den Ermittlungen wegen Inverkehrbringens von Falschgeld betrauten Kripobeamten des K 23/24 bitten Zeugen, die Hinweise auf weitere Falsifikate oder zu möglichen Tätern geben können, sich unter 0561 – 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Mit Falschgeld bezahlt

26. Juli 2016

Reutlingen (ots) – Mehrere falsche 100-Euro-Scheine sind am Mittwochabend an der Ladenkasse eines Outlet Store in der Reutlinger Straße vorgelegt worden. Die Polizei wurde hinzugerufen, um den Sachverhalt zu untersuchen. Ein aus China stammendes Ehepaar hatte gegen 19.20 Uhr beim Bezahlen von Waren mehrere falsche Banknoten vorgelegt. Das Ehepaar konnte nachweisen, die gefälschten Geldscheine bereits im Februar in einer Wechselstube in Nepal erhalten zu haben. Mangels Kenntnisse über die Beschaffenheit und der Sicherheitsmerkmale europäischer Geldscheine bemerkte das arglose Paar den Betrug nicht. Das Paar beglich die offene Rechnung mit echten Banknoten und konnte die Weiterreise antreten.

Falsifikate aufgetaucht

21. Juli 2016

Rheine (ots) – In den vergangenen Tagen sind in Rheine vermehrt falsche 50-Euro-Scheine in Umlauf gebracht worden. Diese landeten dann schließlich bei örtlichen Banken, die daraufhin die Polizei informierten. Von verschiedenen Einzahlern angelieferte 50-Euroscheine waren bei den Geldinstituten aussortiert worden. Die falschen Scheine können auch von „Laien“ bei einer eingehenden Prüfung als solche erkannt werden.

Die Polizei rät: Überprüfen Sie die Geldscheine, die Ihnen übergeben werden. Geschäftsinhaber und- angestellte sollten dabei immer die zur Verfügung stehenden Geräte nutzen. Stecken Sie verdächtige Geldscheine in einen Umschlag und übergeben sie diese der Polizei. Prägen Sie sich das Aussehen von Tatverdächtigen, deren Begleitpersonen und deren Fahrzeuge (Kennzeichen) genau ein. Informieren Sie sofort die Polizei!

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