Zoll findet 322.000 Euro Falschgeld

7. Februar 2018

Osnabrück (ots) – 322.000 Euro Falschgeld entdeckten Osnabrücker Zöllner am Abend des 5. Februar 2018 bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn A 30 an der Abfahrt Melle.

Die beiden Insassen des Fahrzeuges behaupteten nach dem Fund der Blüten, dass sie in den Niederlanden Blumen und Gewächse dafür kaufen wollten. Der Kauf kam jedoch nicht zustande, weil sie auf einmal der Meinung waren, die Pflanzen im Internet billiger bestellen zu können.

Das Falschgeld wurde sichergestellt und an die zuständige Polizeiinspektion Osnabrück übergeben. Die Polizisten fertigten gegen die Reisenden eine Anzeige wegen Geldfälschung und führen weitere Ermittlungen.

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Mit Falschgeld bezahlt

5. Februar 2018

Jena (ots) – Mit Falschgeld wollte sich ein 19-Jähriger in einem Tanzlokal in der Jenaer Innenstadt einen schönen Abend machen. Als er am Samstagmorgen gegen 4.45 Uhr mit einem falschen 50 Euro-Schein bezahlen wollte, wurde der Verkäufer misstrauisch. Eine Überprüfung des Geldscheines zeigte, dass er recht hatte. Er rief die Polizei hinzu, die bei dem jungen Mann noch dreizehn weitere Falsifikate feststellte. Die Kripo Jena hat die Ermittlungen wegen Inverkehrbringen von Falschgeld aufgenommen.

Polizei Münster warnt vor „falschen Fünfzigern“

3. Februar 2018

Münster (ots) – Seit einigen Wochen tauchen auch in Münster erneut falsche 50-Euro-Noten der alten Art (Serie A/2002) bei Banken, Geschäften und Privatleuten auf.

Auffällig ist, dass die teilweise verwaschen aussehenden und häufig in der Farbe abweichenden Falschnoten so präpariert sind, dass ein handelsüblicher Prüfstift keinen Falschgeldverdacht anzeigt. Diese 50 Euro Falsifikate weisen nicht die erforderlichen Sicherheitsmerkmale auf. Die Echtheit einer Euro-Banknote lässt sich mit dem Test „FÜHLEN und SEHEN“ ganz einfach überprüfen:

  • Fühlen Sie die erhabene Oberfläche – besondere Drucktechniken verleihen den Banknoten ihre einzige Struktur.
  • Sehen Sie sich eine Banknote an und halten Sie sie gegen das Licht: Das Wasserzeichen, der Sicherheitsfaden und die unvollständige Zahl (Serie A) werden sichtbar. Alle drei Merkmale sind bei echten Banknoten auf der Vorder- und Rückseite zu sehen.

Verdächtig aussehende Banknoten müssen nicht angenommen werden. In Geschäften sollten dann Kunden auf eine alternative Zahlung mit anderen Geldscheinen oder mit Kredit- oder EC-Karte hingewiesen werden.

Vorsicht ist bei Verkäufen per Inserat oder per Kleinanzeigenportal geboten, wenn der Käufer ohne lange zu handeln eilig Geldscheine in die Hand drückt und schnell wieder abhauen will, „weil er seinen Bus oder Zug noch bekommen muss“.

Generell besteht immer die Möglichkeit bei größeren Barsummen (z. B. Autoverkauf) mit dem Käufer zu einer Bank oder Sparkasse zu fahren, um die Echtheit der Geldscheine am Schalter oder am Einzahlautomaten überprüfen zu lassen.

Wer einen verdächtigen Schein in der Geldbörse vorfindet und sich trotz eigener Überprüfung nicht sicher ist, sollte ihn dann bei einem Geldinstitut auf Echtheit prüfen lassen.

Falscher Fünfziger in Moormeland

31. Januar 2018

Leer/Emden (ots) – Am gestrigen Tage wollte ein 24-jähriger Moormerländer an einer Tankstelle in der Dr.-Warsing-Straße mit einem gefälschten 50EUR-Schein bezahlen. Die 34-jährige Kassiererin bemerkte die Fälschung und behielt den Schein ein. Der Mann bezahlte seine Tankrechnung daraufhin mit echten Geldscheinen und verließ die Tankstelle. Die alarmierten Polizeibeamten leiteten die Ermittlungen ein und suchten die Wohnanschrift des Mannes auf. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aurich erließ das Amtsgericht Aurich einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung, der sofort umgesetzt wurde. In den Räumlichkeiten wurde kein weiteres Falschgeld aufgefunden. Allerdings wurden hier noch ein Schlagring sowie ca. 30 g Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Da der 24-jährige zudem noch unter Betäubungsmitteleinfluss stand und in diesem Zustand einen Pkw geführt hat, wurde ihm noch eine Blutprobe entnommen. Ihn erwarten wegen dieser Taten nun diverse Strafverfahren.

Geländewagen mit gefälschten Banknoten bezahlt

26. Januar 2018

Köln (ots) – Fahrzeug in Wiesbaden sichergestellt.

Die Polizei hat am gestrigen Donnerstag (25. Januar) in Wiesbaden (Hessen) zwei mutmaßliche Falschgeldverbreiter festgenommen. Das Paar (w29, m43) steht in dringendem Verdacht, am vergangenen Sonntag (21. Januar) in Köln-Dellbrück einen hochwertigen Geländewagen mit Falschgeld bezahlt zu haben.

Über ein Verkaufsportal hatte ein Autobesitzer (59) seinen Mercedes-Benz G 270, Baujahr 2004, zum Kauf angeboten. Nach telefonischer Kontaktaufnahme erschienen am Sonntagabend gegen 20 Uhr zwei vermeintliche Interessenten – ein Mann und eine Frau – an der Wohnanschrift des Inserenten im Stadtteil Dellbrück. Nachdem sich beide Seiten handelseinig geworden waren, entrichteten das Paar den vereinbarten Kaufpreis von 44.000 Euro – vollständig in bar. Nach Übergabe der Fahrzeugschlüssel und Papiere entfernten sie sich beide mit dem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Wenig später stellte der 59-Jährige fest, dass es sich bei den übergebenen 500-Euro-Scheinen um 88 gefälschte Banknoten handelt.

Am Donnerstag (25. Januar) bemerkte ein Wiesbadener Autohändler dann ein Inserat in einem Verkaufsportal für Automobile, in dem ein Geländewagen Mercedes-Benz G 270 zum Kauf angeboten wurde. Der auffallend günstige Preis weckte sein Misstrauen, sodass er eigene Recherchen anstellte und schließlich die örtliche Polizei informierte. Nach Rücksprache mit den Kölner Kollegen erhärtete sich der Verdacht: Bei dem angebotenen Fahrzeug handelte es sich tatsächlich um den am Sonntag mit Falschgeld „bezahlten“ Geländewagen!

Bei einem fingierten Vorführtermin nahm die Polizei die beiden Tatverdächtigen am späten gestrigen Nachmittag (25. Januar) in Wiesbaden fest und stellte das Fahrzeug sicher.

Der 43-Jährige ist bereits einschlägig polizeilich in Erscheinung getreten. Ermittlungen ergaben, dass das Paar im Herbst 2017 schon einmal 33 falsche 500-Euro-Scheine bei einem Gebrauchtwagenkauf verausgabt hatte.

Der Tatverdächtige und seine Komplizin sollen heute (26. Januar) dem Haftrichter vorgeführt werden.

Frau zahlt mit Falschgeld

25. Januar 2018

Düsseldorf (ots) – Eine 26-jährige Spanierin zahlte ihre Waren in einem Drogeriemarkt im Düsseldorfer Hauptbahnhof am Mittwochnachmittag (24. Januar) um 16.30 Uhr mit einem gefälschten 50 Euro Schein. Sie wurde auf die Dienststelle gebracht und von ihrem Bekannten (32) begleitet. Dieser musste später aufgrund eines Haftbefehls festgenommen werden.

Eine Kassiererin in einem Drogeriemarkt bemerkte, dass etwas mit dem 50 Euro Schein der 26-Jährigen nicht stimmte und verständigte die Bundespolizei. Die Beamten stellten die gefälschte Banknote sicher und nahmen die junge Frau und ihren albanischen Begleiter zur Personalienfeststellung mit zur Dienststelle. Im Rahmen der Durchsuchung wurde bei der Frau ein Joint aufgefunden, der ebenfalls eingezogen wurde. Weitere gefälschte Scheine führte sie nicht mit sich.

Die Spanierin konnte zur Herkunft des falschen Fünfzigers keine Angaben machen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld und des Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet.

Als die Bundespolizisten die Personalien ihres Begleiters überprüften, stellte sich heraus, dass dieser durch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf aufgrund eines Haftbefehls wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ausgeschrieben war. Ihm wurde der Haftbefehl eröffnet und die Festnahme ausgesprochen. Die Verurteilung belief sich auf 300 Euro Geldstrafe oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen. Die Geldstrafe wurde mit „echten“ Scheinen beglichen und der 32-Jährige konnte entlassen werden.

Offenbar mit Falschgeld bezahlt – Tatverdächtiger vorläufig festgenommen

12. Januar 2018

Stuttgart-Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Donnerstag (11.01.2018) in der Königstraße einen 36 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der versucht haben soll, in einer Bäckerei mit Falschgeld zu bezahlen. Der 36-Jährige bestellte gegen 15.40 Uhr Backwaren und wollte mit einem falschen 50-Euro-Schein bezahlen. Ein aufmerksamer Mitarbeiter bemerkte den Schwindel, woraufhin sich der Tatverdächtige davonmachte. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Mann nach kurzer Fahndung im Bereich des Hauptbahnhofs fest. Sie fanden bei ihm selbst noch mehrere 50-Euro-Blüten, wohingegen sich in seiner Wohnung in Murrhardt keine weiteren Falsifikate befanden. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen zunächst wieder auf die Straße entlassen und muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Falsche 50 Euro Scheine im Umlauf

9. Januar 2018

Osnabrück (ots) – In einem Lebensmittelmarkt im Stadtteil Sutthausen sowie in einer Bäckerei in der Innenstadt Osnabrücks, haben unbekannte Täter in der letzten Dezemberwoche 2017 mit falschen 50 Euro Banknoten bezahlt – wie der Polizei erst jetzt mitgeteilt wurde. Auch in Emden, Delmenhorst und Leer hatten in der letzten Woche unbekannte Personen mit Falschgeld ihren Einkauf bezahlt. Der Schaden beläuft sich auf 300 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

Offenbar mit Falschgeld bezahlt – Wohnung durchsucht

9. Januar 2018

Stuttgart (ots) – Polizeibeamte haben am Freitag (05.01.2018) die Wohnung eines 18 Jahre alten Mannes und seiner ebenfalls 18 Jahre alten Freundin durchsucht, die im Verdacht stehen, am 18.12.2017 in einem Geschäft an der Königstraße versucht zu haben, Einkäufe mit einem offensichtlich gefälschten Geldschein zu bezahlen. Das Paar hatte zunächst eine Handtasche mit mutmaßlichem Falschgeld bezahlt. Als sie später versuchten ein T-Shirt zu bezahlen, verständigten aufmerksame Angestellte die Polizei. Die Beamten fanden in der Handtasche der Frau einen weiteren falschen 50-Euro-Schein. Am Freitag durchsuchten die Ermittler mit richterlichem Beschluss die Wohnung des Pärchens. Dabei fanden sie 24 weitere offenbar gefälschte 50-Euro-Scheine auf. Die beiden Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, sie müssen nun mit Strafanzeigen unter anderem wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld rechnen.

Russe zahlt mit gefälschtem Geldschein

4. Januar 2018

Flensburg (ots) – Gestern Mittag wurden Beamte der Bundespolizei von der Mitarbeiterin eines Geschäftes im Flensburger Bahnhof auf eine mögliche Straftat hingewiesen. Ein junger Mann hatte mit einem Geldschein bezahlen wollen, dabei könnte es sich um Falschgeld handeln.

Die Bundespolizisten konnten den Mann noch im Bahnhof antreffen. Bei dem Geldschein handelte sich um die Farbkopie eines 10,- Euro Scheins.

Auf Befragen, gab der 27-jährige Russe an, den Geldschein von einer Bekannten erhalten zu haben. Das „Falschgeld“ wurde sichergestellt.

Der russische Mann muss sich nun wegen Inverkehrbringen von Falschgeld verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt geführt.

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