Mann bringt Falschgeld in Umlauf

10. November 2016

 

Bildquelle: Polizei Krefeld

Bildquelle: Polizei Krefeld

Krefeld (ots) – Bereits am 2. April 2016 hat ein Mann in einem Kiosk auf der Gladbacher Straße mit Falschgeld bezahlt.

Die Überwachungskamera des Kiosks filmte den Mann im Kassenbereich, als dieser um 22:07 Uhr mit einem gefälschten 50-Euro-Schein eine Schachtel Zigaretten kaufte. Alle bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes.

Ein Foto des mutmaßlichen Täters wird nun auf richterlichen Beschluss zu Fahndungszwecken veröffentlicht. Der Gesuchte wurde als etwa 170 cm groß und 30 bis 35 Jahre alt beschrieben. Er sprach gebrochenes Deutsch und trug einen Dreitagebart sowie einen roten Pullover der Marke „Fila“.

Wer kennt den abgebildeten Mann? Wer kann Angaben zu seiner Identität oder zu seinem Aufenthaltsort machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Krefeld unter der Tel.: 02151 – 6340 entgegen.

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Mit Falschgeld bezahlt

10. November 2016

Singen (ots) – Mit einer falschen 50-Euro-Note hat am Montagmittag, gegen 14.15 Uhr, ein zirka 60-jähriger Mann in einem Kaufhaus in der Bahnhofstraße versucht, einen geringwertigen Artikel zu bezahlen. Nachdem die Mitarbeiterin Zweifel an der Echtheit des Scheins hatte und ihr Verdacht durch ein Prüfgerät bestätigt wurde, flüchtete der Unbekannte in Richtung Bahnhofstraße. Der zirka 180 cm große Mann mit kurzen Haaren trug eine auffällige Brille mit blauem Gestell, einen dunklen Hut und einen knielangen, braunen Mantel mit hellem Innenfutter aus Fell. Zeugen, die Hinweise auf die gesuchte Person geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Singen, Tel. 07731/888-0, zu melden.

Falscher Fünfziger

10. November 2016

Einbeck (ots) – Am frühen Freitagabend verständigte die Aufsicht einer Spielothek in der Altendorfer Straße die Polizei bezüglich einer Falschgeldnote. Vor Ort mussten die eingesetzten Beamten feststellen, dass ein dortiger Gast bei der Angestellten versucht hatte, einen 50 Euro-Schein zu wechseln. Aufgrund sehr schlechter Papierqualität und der Tatsache, dass der Schein auf beiden Seiten den gleichen Druck aufweist ( zusammengeklebte Farbkopien ), war der Dame sofort klar, dass es sich hierbei nicht um eine echte 50,-Euro Banknote handelt. Der beschuldigte, 60 jährige Einbecker gab zu seiner Verteidigung an, dass er nur im Auftrag eines Freundes gehandelt habe und sich dieser in einer angrenzenden Bar aufhalten würde. Die Polizeibeamten suchten die Örtlichkeit auf und stellten den Mann zur Rede. Der 48 jährige Einbecker, der der Polizei hinlänglich bekannt ist, stand unter Alkoholeinfluss und ging bis zum Eintreffen der Polizei davon aus, dass es sich um einen echten Geldschein handelt. Wer ihm diesen „untergemischt“ hatte konnte er nicht mehr sagen. Gegen beide Personen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Inverkehrbringen von Falschgeld eingeleitet, obwohl anzunehmen ist, dass sie den falschen 50er gutgläubig erworben hatten.

Zum Bezahlen Falschgeld vorgelegt

10. November 2016

Schwerin (ots) – Bereits am Samstagnachmittag des 30.10.2016 wurden die Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin zum DB Service Store am Hauptbahnhof Schwerin gerufen.

Eine Angestellte des Stores erklärte den Beamten, dass eine männliche Person den Laden betrat und Zigaretten kaufen wollte. Zur Bezahlung übergab er der Angestellten einen 20,- Euro Schein. Hierbei stellte sie fest, dass mit dem Geldschein offensichtlich etwas nicht in Ordnung war und lehnte die Bezahlung mit diesem Schein ab. Daraufhin entriss der Mann ihr den Schein, zerriss diesen, zahlte stattdessen mit einer Kreditkarte und entfernte sich.

Eine Nachsuche zur Person am Bahnhof verlief negativ. Durch die Bundespolizei wurde eine Strafanzeige gefertigt, die Schnipsel des Geldscheines zur Beweissicherung sichergestellt und die weiteren Ermittlungen zuständigkeitshalber an die Landespolizei übergeben.

Mit falschem Fünfziger bezahlt

10. November 2016

Frankenthal (ots) – Am gestrigen Tage, gegen 21:00 Uhr versuchte ein bislang unbekannter Täter in einer Pizzeria in der Mörscher Str. seine Pizza mit einem falschen Fünfziger zu bezahlen. Nachdem der Geschädigte die Polizei verständigte, flüchtete der Täter unerkannt. Leider konnte der Geschädigte den Täter nicht ausreichend beschreiben. Das Falschgeld wurde von der Polizei sichergestellt.

Falschgeld im Umlauf

26. Oktober 2016

Gifhorn (ots) – Zu erhöhter Aufmerksamkeit im Umgang mit Wechselgeld ruft die Polizei im Landkreis Gifhorn auf und warnt diesbezüglich vor in Umlauf befindlichen „Blüten“.

In den vergangenen Tagen wurden wiederholt falsche 20- und 50-Euro-Scheine festgestellt, als sie bei Banken bzw. Sparkassen eingezahlt werden sollten. Gerade bei schlechten Licht- und Sichtverhältnissen, etwa auf demnächst beginnenden Weihnachtsmärkten, sollte man deshalb besonders genau hinschauen, wenn man Scheine als Wechselgeld zurückerhält.

Im Verdachtsfall sollte unbedingt die Polizei verständigt werden.

Mutmaßliches Falschgeld gewechselt

26. Oktober 2016

Stuttgart (ots) – Beamte der Bundespolizei haben am Montagnachmittag (24.10.2016) einen 20-jährigen Mann vorläufig festgenommen, der offenbar versucht hatte, bei einer Bank am Arnulf-Klett-Platz mutmaßliches Falschgeld umzutauschen. Der Tatverdächtige wollte gegen 16.50 Uhr in der Bank türkische Lira in Euro wechseln. Die Bankangestellte bemerkte, dass es sich bei den Geldscheinen offenbar um Fälschungen handelt und alarmierte die Bundespolizei. Die Beamten nahmen den 20-Jährigen noch in der Bank vorläufig fest. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Täter gesucht: Inverkehrbringen von Falschgeld

13. Oktober 2016
Bildquelle: Polizei Krefeld

Bildquelle: Polizei Krefeld

Krefeld (ots) – Bereits am 18. April 2016 hat ein Unbekannter versucht in einer Spielbank auf der Hochstraße Falschgeld einzulösen. Als dies misslang, entfernte er sich unerkannt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Mann wollte gegen 13:50 Uhr einen Geldschein bei einer Angestellten einlösen. Bei der Überprüfung der Banknote durch ein Gelscheinprüfgerät bemerkte sie, dass es sich um Falschgeld handelte. Die Überwachungskamera der Spielbank filmte den Mann im Kassenbereich. Alle bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifikation des Mannes. Ein Foto des mutmaßlichen Täters wird nun auf richterlichen Beschluss zu Fahndungszwecken veröffentlicht. Er soll eine feste Zahnspange getragen haben. Auffällig sei seine leichte Hasenschachte.

Wer kennt den abgebildeten Mann? Wer kann Angaben zu seiner Identität oder zu seinem Aufenthaltsort machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Krefeld unter der Tel.: 02151/634-0 entgegen.

Falschgeld auf der Warburger Oktoberwoche

4. Oktober 2016

Warburg (ots) – Die erste Bilanz des Startwochenendes von Samstag, 01.201.2016, bis Montag, 03.10.2016, der 68. Warburger Oktoberwoche fällt von Seiten der Polizei positiv aus. Zehn Einsätze mussten die Polizeibeamten, die auf der Festplatzwache eingesetzt waren, bewältigen. Im vergangenen Jahr fielen am Samstag und Sonntag des ersten Oktoberwochenendes elf Einsätze an. Im Rahmen der Einsätze wurden Anzeigen wegen Taschendiebstahl, Beleidigungen und Körperverletzungen aufgenommen. Auffälligen waren drei Taten, die mit Falschgeld zu tun hatten. Während ein Schein erst später bei der Kontrolle der Kassen auffiel, bemerkte die Bedienung in zwei Fällen schon an der Theke, dass Falschgeld im Spiel war. Ein Polizeibeamter, der sich nach Dienstschluss im Festzelt aufhielt, um selbst noch zu feiern, wurde dabei Zeuge, wie ein 20-Jähirger sein Bier mit einem gefälschten Fünfziger bezahlen wollte. So konnte der Tatverdächtige gleich an Ort und Stelle vorläufig festgenommen werden. Auf der Festzeltwache stellte sich dann heraus, dass der junge Mann das Geld selbst mit einem Kopierer hergestellt hatte. In zwei Fällen, so gab er an, hatte er schon mit dem Falschgeld bezahlt. In der Geldbörse führte er weitere 210 Euro in falschen Scheinen mit. Nun wird er sich in einem Verfahren für sein Verhalten verantworten müssen.

Falschgeld im Umlauf

27. September 2016

Konstanz (ots) – Mehrere Falschgeldfälle mit falschen 50-Euro-Scheinen sind seit Mitte September landkreisübergreifend im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums Konstanz, überwiegend im Landkreis Ravensburg, aufgefallen. Die falschen Geldscheine werden oft an Tankstellen oder Geschäften ausgegeben, wo die Täter meist geringwertige Gegenstände einkaufen, um möglichst viel echtes Wechselgeld zu erhalten. Das Polizeipräsidium Konstanz hat die Ermittlungen nach der Herkunft der gefälschten Geldscheine und ihren Verteilern aufgenommen. Die falschen Scheine sind auf den ersten Blick zwar nur schwer als solche zu erkennen. Allerdings kann man sich bei Kenntnis der Sicherheitsmerkmale echter Euro-Noten vor diesen Fälschungen schützen. Zum Schutz vor Falschgeld und um den Tätern das Handwerk zu legen rät die Polizei daher:

  • Informieren Sie sich über die Sicherheitsmerkmale der echten Euro-Banknoten
  • Überprüfen Sie die Geldscheine, bevor Sie sie entgegen nehmen
  • Stecken Sie verdächtige Geldscheine in einen Umschlag und übergeben sie diesen zur Spurensicherung der Polizei
  • Prägen Sie sich das Aussehen von Tatverdächtigen, deren Begleitpersonen sowie benutzte Fahrzeuge genau ein
  • Informieren Sie unverzüglich die Polizei und teilen Sie Ihre Beobachtungen mit

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

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