Männergruppe bringt Falschgeld in Umlauf

21. Februar 2017

Krefeld (ots) – Bereits am Donnerstag (16. Februar 2017) registrierte die Polizei Krefeld zwei Fälle, in denen eine Gruppe Männer Falschgeld in Umlauf gebracht hat.

Um 16:45 Uhr kaufte ein junger Mann in einer Bäckereifiliale an der Erkelenzer Straße Waren im Wert von fünf Euro ein und bezahlte diese mit einem 100-Euro-Schein. Der Schein kam der Verkäuferin jedoch merkwürdig vor, weshalb sie ihren Geschäftsführer rief. Dieser folgte dem Mann, der zu Fuß mit einer Gruppe von vier weiteren Männern über die Anrather Straße in Richtung Marienstraße unterwegs war.

Er beobachtete, dass einer der Männer in ein Blumengeschäft an der Anrather Straße ging. Hier bezahlte er mit einem 100-Euro-Schein. Wie die Polizei später feststellte, handelte es sich bei den 100-Euro-Scheinen um Falschgeld.

Die Zeugen beschreiben die Person, die das Falschgeld in Umlauf gebracht haben soll, wie folgt: Der junge Mann war etwa 20 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, von schmaler Statur und hatte relativ helle Haut und leichten Bartwuchs. Er trug eine dunkle Jacke und eine Käppi. Er wirkte südländisch und sprach akzentfreies Deutsch.

Weitere Zeugen oder Geschädigte werden gebeten, sich bitte an die Polizei Krefeld unter der Rufnummer 02151 / 634-0 zu wenden.

cash management effektivo Geldscheinprüfer

Zeugen gesucht: Täter flogen im Ratio mit Falschgeld auf und flüchteten

16. Februar 2017

Kassel (ots) – Die für Falschgelddelikte zuständigen Beamten des Kommissariats 23/24 ermitteln derzeit gegen zwei unbekannte Männer, die am gestrigen Dienstagmittag im Ratio mit einem falschen 100,- Euro Schein bezahlen wollten. Als der falsche 100er aufflog, schnappte sich einer der Täter die Blüte und beide flüchteten aus dem Einkaufszentrum in unbekannte Richtung. Nun erhoffen sich die Ermittler mit der Veröffentlichung des Falls, Zeugenhinweise aus der Bevölkerung zu bekommen.

Wie die Kripobeamten berichten, ereignete sich die Tat gegen 11.30 Uhr. Zu dieser Zeit erschienen die beiden Männer in einem Schreibwarenladen des Hertingshäuser Einkaufszentrums und baten um den Wechsel eines 100,- Euro Scheins. Nachdem die Verkäuferin ablehnte und darauf verwies, dass grundsätzlich keine großen Gelscheine gewechselt werden, wählten die Männer eine Geburtstagskarte für knapp 3,- Euro aus und legten den 100er auf den Tresen. Die Angestellte machte alles richtig und prüfte die Banknote mit einem sogenannten Geldscheinprüfstift. Dazu wird mit dem Stift eine helle Stelle des Geldscheins bestrichen. Nach kurzer Zeit erscheint eine Verfärbung. Bei einer echten Banknote kommt dann ein gelblicher Ton zum Vorschein. Sollte die Verfärbung bräunlich sein, handelt es sich um ein Falsifikat, wie in dem Schreibwarenladen. Als der Täter dies bemerkte, riss er der Kassieren den Schein aus der Hand und rannte mit seinem Komplizen aus dem Geschäft und anschließend durch einen Nebeneingang aus der Einkaufszeile.

Die beiden Männer sollen etwa 30 Jahre alt, ca. 1,75 Meter groß und schlank sein. Der Mann, der die Blüte überreichte, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Er trug auffallend rote Schuhe und ein graues Kapuzenshirt. Der Mittäter, der sich etwas abseits im Laden aufhielt, war komplett dunkel gekleidet.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamte des für Betrugsdelikte zuständigen Kommissariats 23/24 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und möglicherweise Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter Tel.: 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Bundespolizisten finden bei Personenkontrolle 4.000.- EUR Falschgeld

9. Februar 2017

Konstanz (ots) – Am 08.02.2017 um 11:20 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 30-Jährigen im Bahnhof Konstanz. Der Reisende konnte sich nicht ausweisen und wurde daher zur Bundespolizeiinspektion Konstanz mitgenommen.

Bei der dort durchgeführten Durchsuchung im Rahmen der Identitätsfeststellung wurde bei dem Ghanaer unter anderem ein größerer Geldbetrag in Höhe von über 4.000.- EUR aufgefunden.

Nach erster Prüfung hatten die Beamten Zweifel an der Echtheit des Großteils der aufgefundenen Scheine. Weitere Ermittlungen und die Überprüfung in einem Konstanzer Geldinstitut brachten schließlich Gewissheit: bei acht der mitgeführten Geldscheine handelt es sich um Falschgeld.

Die acht gefälschten 500-Euro-Scheine wurden beschlagnahmt. Die Person, deren Identität mittlerweile feststeht, wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen zuständigkeitshalber an die Landespolizei übergeben.

Die dortige Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Vermehrt Falschgeld im Umlauf – Täter nutzen auch Verkaufsportale im Internet

3. Februar 2017

Hannover (ots) – In den vergangenen Monaten ist es im Rahmen von privaten Gebrauchtgeschäften über Verkaufsportale wie z.B. Ebay-Kleinanzeigen vermehrt zur Verbreitung von Falschgeld gekommen. Auf den Portalen privat inserierte und preislich relativ hoch angesetzte Gegenstände wie Smartphones oder Spielekonsolen werden vom Täter gezielt ins Visier genommen, denn die Täter scheinen genau diese Angebote für ihre Zwecke zu nutzen. Unterstellen sie doch dem Anbieter beim späteren Zusammentreffen und Übergabe des Falschgeldes eine Argwohn überdeckende Freude ob des vielen eingenommenen Geldes. Und so kommt es tatsächlich in aller Regel zum bitteren Erwachen des Opfers, sobald es das Geld auch nur etwas näher prüft oder zur Bank bringt. Um sich vor solchen Schäden zu schützen, empfiehlt die Polizei:

  • Notieren Sie sich Telefonnummer, Namen und z.B. Autokennzeichen der angereisten Kaufinteressenten.
  • Seien Sie wachsam, wenn der Interessent keine Anstalten macht, über den Preis verhandeln zu wollen, insbesondere wenn der Preis eher etwas hoch liegt.
  • Falschgeld wird nicht ersetzt. Machen Sie sich mit den Sicherheitsmerkmalen unseres Geldes vertraut. Die Erkennung von Falschgeld ist kein Hexenwerk und jeder kann sich diese Fähigkeit schnell aneignen. Informationen dazu findet man u.a. auf den Internetseiten der Deutschen Bundesbank.

Falschgeld in Korbach – Polizei sucht unbekannten Mann

2. Februar 2017

Korbach (ots) – Kurz nach Weihnachten versuchte ein bislang unbekannter Mann einen offensichtlich gefälschten 50 Euro-Schein in Umlauf zu bringen. Der Mann sprach am 28.12.2016 in der Mittagszeit eine Frau in einer Bankfiliale in der Arolser Landstraße in Korbach an und wollte einen 50 Euro-Schien gewechselt haben. Die Zeugin lehnte dies aber ab, weil der Schein offensichtlich gefälscht war. Der Unbekannte verließ daraufhin die Bank in unbekannte Richtung. Der Mann ist ca. 40 – 50 Jahr alt und ca. 165 cm groß. Er ist untersetzt mit kräftiger Figur. Er hat dunkle, glatte, kurze Haare. Der Mann trug keine Brille und keinen Bart. Er sprach gebrochen Deutsch. Bei Tatausführung trug er eine schwarze Hose, schwarze Jacke eine graue Wollmütze und dunkle Schuhe mit heller Sohle. Unter Jacke trug er einen gelben Pullover über einem hellen Hemd. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und fragt, wer kennt diesen Mann . Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Korbach, Tel.: 05631-971-0; oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Kein Glück mit Falschgeld: 17-Jähriger zum zweiten Mal festgenommen

2. Februar 2017

Kiel (ots) – Nichts gelernt hat offenbar ein 17-jähriger Flintbeker, der bereits in der vergangenen Woche als Mittäter eines Falschgeld-Delikts durch Beamte der Falschgeldstelle des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA) festgenommen worden war. Bei dem Versuch seine restlichen Blüten zu echtem Geld zu machen, ist er der Polizei ein zweites Mal ins Netz gegangen.

Die Masche war dieselbe: Gemeinsam mit einem weiteren 17-Jährigen wollte der jugendliche Haupttäter ein mit falschen 50-Euro-Noten erworbenes Smartphone verkaufen. Er hatte es in Hamburg mit Falschgeld „bezahlt“ und anschließend im Internet zum Verkauf angeboten. Auch in diesem Fall entdeckte der Geschädigte sein Smartphone auf der Verkaufsplattform und informierte zunächst die Hamburger Polizei.

Da der Verkauf in Kiel stattfinden sollte, übernahm ein Kieler Polizist die Rolle des Kaufinteressenten. Er verabredete sich mit dem bis dahin unbekannten Verkäufer zur Übergabe am Kieler Hauptbahnhof. Dieser erschien mit einem weiteren 17-Jährigen am Treffpunkt. Die beiden Minderjährigen wurden durch Polizeibeamte der LKA-Falschgeldstelle sowie des 2. und 3. Polizeireviers Kiel vorläufig festgenommen.

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein warnt in diesem Zusammenhang erneut vor Verkaufsgeschäften, die in den Abendstunden auf der Straße durchgeführt werden. Geldscheine sollten darüber hinaus nach Erhalt auf ihre Echtheit überprüft werden. Informationen zu den einschlägigen Sicherheitsmerkmalen erhalten Bürger auf der Internetseite der Deutschen Bundesbank.

Falschgeld in Umlauf gebracht- Fotofahndung nach verdächtigem Pärchen

1. Februar 2017
Quelle: Polizei Essen

Quelle: Polizei Essen

Essen (ots) – 45127 E – Innenstadt: Am 23. Dezember wurde in verschiedenen Einzelhandelsgeschäften der Essener Innenstadt beim Bezahlen Falschgeld in Umlauf gebracht. Insgesamt handelt es sich um mindestens neun falsche 100,- Euro-Scheine, die zum Einsatz kamen.
Dringend tatverdächtig ist ein Paar, das auf Videoaufnahmen dabei zu beobachten ist, wie es gefälschte Geldscheine beim Einkauf verwendete.
Unterstützt werden die Videoaufnahmen durch Zeugenaussagen von betroffenen Einzelhändlern.
Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, die Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort des Paares geben können unter 0201 – 8290.

Falschgeld in Verkehr gebracht

31. Januar 2017

Stuttgart (ots) – Beamte der Kriminalpolizei haben am Samstag (27.01.2016) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart zwei Männer im Alter von 22 und 25 Jahren dem Haftrichter vorgeführt. Die Männer stehen im Verdacht beim Kauf von Mobiltelefonen über ein Auktionsportal mit falschen 50-Euro-Noten bezahlt zu haben. Bei Wohnungsdurchsuchungen beschlagnahmen die Ermittler ein Mobiltelefon sowie mehrere 50-Euro-Falsifikate. Der zuständige Richter hat gegen die beiden deutschen Tatverdächtigen Haftbefehle erlassen.

Smartphones für falsche Fünfziger – Täter festgenommen

25. Januar 2017

Kiel (ots) – Nach intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Kiel und der Falschgeldstelle des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein ist der Polizei jetzt ein 27-jähriger Kieler ins Netz gegangen, der hochwertige Smartphones in mindestens vier Fällen mit Falschgeld bezahlt hat. Auch ein 17-jähriger Mittäter aus Flintbek konnte ermittelt werden.

Im Bereich Kiel und Neumünster waren der Polizei bereits seit Mitte Dezember mehrere Fälle bekannt geworden, in denen Geschädigte für den Verkauf von Smartphones ausschließlich Falschgeld erhalten hatten. Sie hatten ihre Ware über verschiedene Internet-Verkaufsplattformen angeboten und per E-Mail einen Übergabetermin mit dem potenziellen Käufer vereinbart. Dieser wickelte seine Geschäfte ausschließlich in den späten Abendstunden in schlecht beleuchteten Nebenstraßen ab. Er zahlte den vom Anbieter geforderten Preis, ohne zu verhandeln – mit 50-Euro-Blüten.

Polizeiliche Ermittlungen und die Aufmerksamkeit eines Geschädigten führten schließlich auf die richtige Spur: Einer der geprellten Anbieter erkannte sein gegen Falschgeld verkauftes Smartphone auf einer Internet-Plattform wieder. Der Täter bot es dort zum Verkauf an. Der Geschädigte verabredete sich zum Schein mit dem Täter, der noch vor Ort von Beamten des 1. Polizeireviers Kiel festgenommen werden konnte. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung flog auch der 17-jährige Mittäter auf, der offenbar als Falschgeld-Kurier agiert hatte.

Insgesamt stellten die Ermittler bei beiden Beschuldigten vier mit Falschgeld erworbene Smartphones sowie 19 Stück 50-Euro-Falschnoten sicher.

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein warnt in diesem Zusammenhang vor Verkaufsgeschäften, die in den Abendstunden auf der Straße durchgeführt werden. Geldscheine sollten darüber hinaus nach Erhalt auf ihre Echtheit überprüft werden. Informationen zu den einschlägigen Sicherheitsmerkmalen erhalten Bürger auf der Internetseite der Deutschen Bundesbank.

Zwei Betrüger festgenommen – Falschgeld sichergestellt

20. Januar 2017

Hamm-Heessen (ots) – Die Hammer Polizei nahm am Donnerstag, 19. Januar, gegen 13.45 Uhr, zwei Betrüger auf dem Firmengelände eines Autohauses an der Straße Auf dem Knuf fest und stellte eine größere Menge Falschgeld sicher. Die beiden aus Rumänien und Italien stammenden Männer im Alter von 25 und 38 Jahren wollten dort gegen 13 Uhr einen Porsche Panamera für 41500 Euro kaufen und in bar bezahlen. Bei der Bezahlung stellte der Eigentümer des Autohauses fest, dass ihm überwiegend falsche Banknoten übergeben wurden. Daraufhin alarmierte er die Polizei. Die Beamten brachten die beiden Betrüger ins Polizeigewahrsam. Sie werden am heutigen Tage auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund einem Haftrichter vorgeführt.

Seite 1 von 3512345...102030...Letzte »