Falsifikate aufgetaucht

21. Juli 2016

Rheine (ots) – In den vergangenen Tagen sind in Rheine vermehrt falsche 50-Euro-Scheine in Umlauf gebracht worden. Diese landeten dann schließlich bei örtlichen Banken, die daraufhin die Polizei informierten. Von verschiedenen Einzahlern angelieferte 50-Euroscheine waren bei den Geldinstituten aussortiert worden. Die falschen Scheine können auch von „Laien“ bei einer eingehenden Prüfung als solche erkannt werden.

Die Polizei rät: Überprüfen Sie die Geldscheine, die Ihnen übergeben werden. Geschäftsinhaber und- angestellte sollten dabei immer die zur Verfügung stehenden Geräte nutzen. Stecken Sie verdächtige Geldscheine in einen Umschlag und übergeben sie diese der Polizei. Prägen Sie sich das Aussehen von Tatverdächtigen, deren Begleitpersonen und deren Fahrzeuge (Kennzeichen) genau ein. Informieren Sie sofort die Polizei!

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Die Polizei warnt vor falschen 50-Euro-Scheinen

21. Juli 2016

Ulm (ots) – In den letzten Tagen sind in Heidenheim vermehrt falsche 50-Euro-Scheine aufgetaucht. Unbekannte haben die falschen Banknoten dort insbesondere in kleineren Geschäften mit viel Kundenverkehr in Umlauf gebracht. Die falschen Scheine sind auf den ersten Blick zwar nur schwer als solche zu erkennen. Allerdings kann man sich bei Kenntnis der Sicherheitsmerkmale echter Euro-Noten vor den Fälschungen schützen. Achten Sie beispielsweise auf die Rückseite des 50-Euro-Scheins. Dort befindet sich in der unteren rechten Ecke eine Wertzahl. Die Farbe der Wertzahl muss bei Veränderung des Betrachtungswinkels von purpurrot zu olivgrün bzw. braun wechseln.

Die Polizei rät außerdem:

  • Informieren Sie sich über alle Sicherheitsmerkmale der echten Euro-Banknoten.
  • Überprüfen Sie die Geldscheine, bevor Sie sie entgegennehmen.
  • Stecken Sie verdächtige Geldscheine in einen Umschlag und übergeben sie diesen zur Spurensicherung der Polizei.
  • Prägen Sie sich das Aussehen von Tatverdächtigen, deren Begleitpersonen und deren Fahrzeuge genau ein.
  • Informieren Sie unverzüglich die Polizei und teilen Sie Ihre Beobachtungen mit.

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Hilfreiche Informationen zur Prüfung von Euro-Banknoten erhalten Sie bei Ihrer Bank.

Bustickets mit Falschgeld bezahlt – Wer kennt diesen Mann?

15. Juli 2016

taeter-gesucht-muensterMünster (ots) – Die Polizei ist auf der Suche nach einem unbekannten Täter, der am 29. April 2016 in einem Bus mit Falschgeld bezahlt hat.

Der Unbekannte stieg gegen 19:00 Uhr in die Linie 5, Richtung Nienberge, ein und kaufte drei Tickets.

Diese bezahlte er mit einem gefälschten 50 Euro-Schein. Erst später stellte sich der Schein als Fälschung heraus.

Beim Einsteigen in den Bus wurde der Täter videografiert.

Hinweise auf den Mann nimmt die Polizei Münster unter der Telefonnummer 0251 275-0 entgegen.

Mit Falschgeld bezahlt – Mutmaßlicher Täter in Haft

15. Juli 2016

Stuttgart (ots) – Polizeibeamte haben am Montag (11.07.2016) an der Stammheimer Straße einen 28 Jahre alten Mann festgenommen, der zuvor in einem Lebensmittelmarkt mit einem falschen 50-Euro-Schein bezahlt haben soll. Auf der Anfahrt zum Markt erfuhren die Beamten gegen 16.10 Uhr, dass der Tatverdächtige geflüchtet sei, aber von Mitarbeitern verfolgt würde. An der Salzwiesenstraße machte der 30-jährige stellvertretende Marktleiter auf sich aufmerksam. Sein 27-jähriger Mitarbeiter hatte den Flüchtigen ergriffen und hielt ihn am Boden fixiert. Die Beamten nahmen den 28-Jährigen daraufhin fest. Wie die Ermittlungen ergaben, hatte er zuvor versucht, eine Tafel Schokolade mit einem falschen 50-Euro-Schein zu bezahlen. Diese Täuschung bemerkte die 24 Jahre alte Kassiererin und rief die Polizei. Die Polizeibeamten durchsuchten den mutmaßlichen Täter und fanden unter anderem einen Autoschlüssel. Im Auto fanden sie anschließend eine weitere falsche 50-Euro-Note. Im Geldbeutel des Täters befanden sich zwei weitere „Blüten“. Mit Beschluss des Amtsgerichts Stuttgart durchsuchten Polizeibeamte die Wohnung des Mannes in Ludwigsburg. Dort fanden sie in einem Tresor weitere 18 50-Euro-Falsifikate. Der 28-jährige Deutsche wurde am Dienstag (12.07.2016) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Wieder auf freien Fuß gesetzt wurde ein 42-Jähriger, der gegen 11.30 Uhr im selben Lebensmittelmarkt ebenfalls versuchte, einen gefälschten 50-Euro-Schein in Verkehr zu bringen. Er behauptete zwar, nicht zu wissen, woher er diesen Schein bekommen hat, muss aber nun dennoch mit einer Anzeige wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld rechnen.

Falschgeld in der Bank

12. Juli 2016

Hamm (ots) – Am Montag, 11. Juli, wollte ein 25- Jähriger aus Ahlen Tageseinnahmen auf ein Firmenkonto einzahlen. Dazu besuchte er eine Bank am Willy-Brandt-Platz. Beim Zählen der Geldscheine in einem Zählautomaten zeigte dieser einen gefälschten 50- Euro- Schein an. Die Mitarbeiterin der Bank informierte daraufhin die Polizei. Die eingesetzten Beamten stellten die Personalien des Einzahlers fest, stellten den falschen Geldschein sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Zahlen mit Falschgeld

12. Juli 2016

Hamm (ots) – Am Montag, 11. Juli, bezahlten unbekannte Täter mit einer gefälschten 20- Euro- Note in einem Bekleidungsgeschäft auf der Heessener Straße. Der Umstand fiel erst deutlich nach der Tat auf (Tatzeit zwischen 10 Uhr und 11.30 Uhr). Der falsche Schein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Achtung Falschgeld: Viele Falsifikate im Umlauf

11. Juli 2016

Koblenz/ Siegen (ots) – Die Kriminalinspektion Betzdorf weist auf im Umlauf befindliche falsche Geldscheine hin. Seit einigen Monaten sind vermehrt falsche 20- bzw. 50-Euro-Noten (Falsifikate) gleicher Machart im Kreis Altenkirchen, vornehmlich im Grenzgebiet zum Kreis Siegen-Wittgenstein/ Nordrhein-Westfalen aufgetaucht. Meistens wurden/werden die falschen Geldscheine an Tankstellen, Bäckereien, Einkaufsmärkten und Restaurants in den Verkehr gebracht.

Falsifikate werden nicht ersetzt und derjenige, der sie annimmt bleibt auf dem Schaden sitzen. Die Weitergabe von Falschgeld, um zum Beispiel den eigenen Schaden zu vermeiden, ist mit Strafe bedroht!

Die Polizei rät daher, sich über die Sicherheitsmerkmale der Banknoten zu informieren und Scheine genau zu überprüfen. Tipps, wie man Falschgeld erkennen kann, bekommt man bei der Eingabe entsprechender Suchbegriffe im Internet und bei der Deutschen Bundesbank.

Die Polizei rät zudem immer, mehrere Echtheitsmerkmale zu überprüfen.

Hinweise auf eventuell verbreitetes Falschgeld nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Polizei sucht mit Foto nach Tatverdächtigen – Unbekannter versuchte mit Falschgeld zu bezahlen

7. Juli 2016

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Duisburg (ots) – Die Polizei fahndet mit dem Foto einer Überwachungskamera nach einem Unbekannten. Der Mann soll im April versucht haben, eine Schachtel Zigaretten mit Falschgeld zu bezahlen. Die Angestellte eines Kiosk auf der Zieglerstraße bemerkte, dass der 50 Euro Schein unecht war und benachrichtigte die Polizei. Der Unbekannte flüchtete. Die Polizei fragt, wer kennt den Mann und kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der Telefonnummer 0203/2800 entgegen.

Gevelsberg – Falschgeld im Umlauf

30. Juni 2016

Gevelsberg (ots) – Im Zusammenhang mit Einzahlungen von Schaustellern der Gevelsberger Kirmes sind bei der Stadtkasse Gevelsberg in drei Fällen gefälschte 50,-Euro Scheine aufgefallen. Das Falschgeld stammt augenscheinlich aus dem normalen Zahlungsverkehr der Schausteller und wurde von den Einzahlern nicht bewusst zur Begleichung der Standmieten eingesetzt. Die Ermittler können das Falschgeld bisher keiner Person konkret zuordnen und sprechen von einem gutgläubigen Inverkehrbringen der falschen 50,-Euro Scheine durch die Schausteller. Bei der Hasper Kirmes in der Woche zuvor, versuchten zwei bisher unbekannte männliche Personen einen falschen 50,-Euro Schein zu wechseln. Die gefälschte Geldnote konnte festgehalten und der Polizei übergeben werden. Die Ermittlungen der Hagener Polizei dauern an.

Falschgeld sichergestellt

28. Juni 2016

Engelskirchen (ots) – Mit einem falschen Fünfziger wollte am Freitag (24.6.) ein 53-jähriger Lindlarer in einem Discounter in der Olpener Straße bezahlen. Um kurz nach 8 Uhr wollte er seinen Einkauf im Wert von etwa 10 Euro mit einem 50 Euroschein bezahlen. Eine Angestellte erkannte sofort, dass es sich um Falschgeld handelte. Der Schein hatte kein Wasserzeichen, das Papier war matter als ein Originalschein. Die hinzugerufene Polizei stellte den Schein sicher.

Am Freitagabend um 18 Uhr war es ein 20 Euroschein, der sich als Falschgeld entpuppte. Ein 20-jähriger Engelskirchener versuchte mit dem Schein in dem gleichen Verbrauchermarkt in der Olpener Straße seine Einkäufe zu bezahlen. Ein Angestellte prüfte den Schein mit einem entsprechenden Stift auf Echtheit. Demnach handelte es sich um eine „Blüte“. Auch diesen Schein zog die Polizei ein. Beide Beschuldigten blicken nun einem Strafverfahren entgegen. In der Nacht zu Samstag (25.6.) hat die Polizei in Engelskirchen-Ründeroth zwei Personen festgenommen, die versuchten in einen Kiosk am Markt einzubrechen.

Um 3:51 Uhr warfen die Täter einen Pflasterstein gegen eine Scheibe des Kiosks. Aufgrund der Beschaffenheit des Glases gelang es ihnen nicht, ein Loch in die Scheib zu schlagen. Daraufhin flüchteten sie vom Tatort, kamen aber nicht weit. Anwohner hatten die Polizei informiert, welche die vermeintlichen Einbrecher bereits kurze Zeit später festnehmen konnte. Es handelte sich um zwei 18-Jährige aus Engelskirchen und Bergisch Gladbach. Bei ihrer Durchsuchung fanden die Beamten gleich mehrere „Blüten“. Einer hatte sieben, der andere vier falsche 50 Euroscheine dabei. Die Polizei stellte das Falschgeld sicher; auf die beiden 18-Jährigen wartet nun ein Strafverfahren.

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