Falschgeld auf Weihnachtsmarkt

12. Dezember 2017

Jena (ots) – Am Samstagabend versuchte ein junger Mann auf dem Jenaer Weihnachtsmarkt mit Falschgeld zu bezahlen. An einem Süßwarenstand wollte er eine Tüte Nüsse kaufen. Schon beim Bezahlen bemerkte der Verkäufer, dass der übergebene 50-Euro-Schein nicht echt ist. Der junge Mann flüchtete daraufhin. Ein Schaden trat für den Verkäufer nicht ein. Der Täter ist zwischen 20 und 30 Jahren alt, dunkle Haare, Brillenträger und offenbar Ausländer. In seiner Begleitung befand sich eine etwa gleichaltrige junge Frau, vom Erscheinungsbild ebenfalls Ausländerin. Beide trugen gelbe Jacken.

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Polizei warnt vor Falschgeld

25. November 2017

Wilhelmshaven (ots) – Immer wieder werden sowohl im Stadtgebiet Wilhelmshaven als auch im Landkreis Friesland Strafanzeigen im Zusammenhang mit der Bezahlung mit Falschgeld erstattet.

Zuletzt erhielten die Dienststellen in der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland Meldungen über gefälschte 100er-Scheine, die bei der Einzahlung von Bargeld bei einer Bank im Wangerland bzw. beim Bezahlen in einem Geschäft in Schortens und bei einem privaten Geldscheinwechsel Wilhelmshaven auffielen.

Die Polizei appelliert – insbesondere an das Verkaufspersonal – beim Geldwechsel von 100-Euronoten besondere Vorsicht walten zu lassen. Falschgeld kann überall angeboten werden: Zum Beispiel an der Haustür, im Gedränge an der Kaufhauskasse oder am Fahrkartenschalter.

Der wichtigste Komplize vieler Geldbetrüger ist die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer. Und Opfer werden kann tatsächlich jeder. Schärfen Sie ihren Blick und denken Sie daran:

Manche „Blüten“ können Sie richtig teuer zu stehen kommen. Denn wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie gleich den doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich – wenn Sie das Falschgeld weitergeben – überdies sogar strafbar.

Verlassen Sie sich bei der Prüfung nicht allein auf ein Sicherheitsmerkmal und gehen Sie nach dem Prinzip „Fühlen-Sehen-Kippen“ die Ihnen bekannten Sicherheitsmerkmale der Reihe nach durch und ziehen Sie, falls vorhanden, ein Banknotenprüfgerät in die Überprüfung mit ein!“ Bei Zweifeln sollte sofort die Polizei verständigt werden.

Vater und Sohn bringen Falschgeld unters Volk

18. November 2017

Ulm (ots) – Recht dreist gingen am Freitagnachmittag ein 45-Jähriger und sein 18 Jahre alter Sohn zu Werke, als sie mit falschen 50-Euro-Scheinen bezahlten. Zunächst gelang es ihnen an einer Tankstelle in Ehingen damit zu bezahlen. Als der Angestellte den Schwindel bemerkte, hatten die Täter die Tankstelle bereits verlassen. Anhand der Videoaufzeichnung konnte der Geschädigte allerdings der Polizei Bilder von den Unbekannten und deren Pkw zeigen. Während die Polizei nach den Personen fahndete, fuhren diese nach Allmendingen. Dort versuchten sie ebenfalls an einer Tankstelle mit einem falschen 50er zu bezahlen. Der Angestellte erkannte jedoch das Falsifikat, woraufhin die Männer den Schein zurücknahmen, mit echtem Geld bezahlten und das Gelände verließen. „Aller guten Dinge sind Drei“ dachten sich wohl die Betrüger und fuhren weiter nach Schelklingen. Dort wollten sie ebenfalls an einer Tankstelle die Rechnung mit Falschgeld bezahlen. Allerdings klappte es auch hier nicht. Der Angestellte behielt den falschen Geldschein ein und verständigte die Polizei, während sich der Mann mit seinem Sohn aus dem Staub machte. Die Polizei war den Tätern aber schon dicht auf den Fersen und nahm sie wenig später zuhause vorläufig fest. Bei einer Durchsuchung der Wohnung und des Pkw fanden die Polizisten kein weiteres Falschgeld. In den vergangenen Tagen tauchten im Raum Ehingen wiederholt falsche 50-Euro-Scheine auf. Ob der Mann und sein Sohn für die Verbreitung verantwortlich sind ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Blüten in Blumenläden

4. November 2017

Neubrandenburg (ots) – Im Sommer dieses Jahres kam es in mehreren Städten im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zu Feststellungen von Falschgeld in Form von 50-Euro-Banknoten. Das Auffällige war, dass insbesondere in Blumenläden mit den falschen Fünfzigern bezahlt wurde. Die Personenbeschreibung des zahlenden Kunden war in allen Fällen geradezu identisch. Der junge Mann hatte mit dem Geld einen Blumenstrauß für etwa zehn Euro gekauft und sich das Restgeld auszahlen lassen. Die Falsifikate waren den Verkäufern erst später oder bei Einzahlung in der Bank aufgefallen.

Die Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg übernahm die Ermittlungen in diesen Fällen von Inverkehrbringen von Falschgeld. Nach akribischer Ermittlungsarbeit rückte ein 19-Jähriger in den Fokus der Beamten. Dabei unterstützten auch die Beamten im benachbarten Brandenburg tatkräftig. Dem Präsidium in Potsdam waren ähnliche Fälle in Blumengeschäften gemeldet worden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg konnte beim zuständigen Amtsgericht ein Durchsuchungsbeschluss bei einem 19-Jährigen aus Strasburg erwirkt werden. Bei dessen Wohnungsdurchsuchung wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt, welche den Verdacht erhärteten, dass der Beschuldigte in mindestens zehn Fällen in Mecklenburg Vorpommern Falschgeld in Verkehr gebracht hat. Es waren Blumengeschäfte in Stavenhagen, Altentreptow, Demmin, Dargun, Neubrandenburg und Neustrelitz betroffen. Die Zusammenarbeit mit der Landespolizei Brandenburg brachte die Erkenntnis, dass der 19-Jährige für vier Fälle im Bereich Eberswalde und Schwedt dringend tatverdächtig ist.

In der Wohnung des Beschuldigten wurden weitere Falsifikate beschlagnahmt. Nach bisherigen Erkenntnissen erwarb der Mann diese im sogenannten Darknet. Die Auswertung der Beweismittel ist noch nicht abgeschlossen. Die Ermittlungen stehen daher noch ganz am Anfang.

23 jähriger bezahlt mit Falschgeld

28. Oktober 2017

Lingen (ots) – Am Freitagabend, gegen 22:50 Uhr, bezahlte ein 23-jähriger Lingener seine Getränke in einer Gaststätte in der Straße „Am Markt“ mit einem gefälschten 50 Euro-Schein. Der Angestellten der Gaststätte fiel das Falsifikat auf und sie benachrichtigte sofort die Polizei. Die eingesetzten Beamten sprachen den jungen Mann und begleiteten ihn nach draußen. Dabei ließ der Beschuldigte im Eingangsbereich zwei weitere gefälschte 50 Euro Scheine zu Boden fallen. Dieses nahmen die Beamten wahr. Der Lingener wurde zur weiteren Klärung der Polizeiwache in Lingen verbracht. Dort wurde der Beschuldigte durchsucht. In seiner Unterbekleidung wurde ein Schlagring gefunden und sichergestellt. Auf richterliche Anordnung wurde sowohl die Wohnung als auch das Auto des Beschuldigten durchsucht. Es konnte kein weiteres Falschgeld aufgefunden werden. Im unverschlossenen Handschuhfach seines Autos wurde eine Schreckschusspistole aufgefunden für die der Beschuldigte keinen Waffenschein vorweisen konnte. Der 23-jährige Lingener muss sich nun zweimal wegen des Verstoßes nach dem Waffengesetz und des Inverkehrbringen von Falschgeld im Strafverfahren verantworten.

Gefälschter 100 Dollar Schein – Tauschversuch scheitert

24. Oktober 2017

Essen (ots) – Der geschulte Blick einer 37-jährigen Mitarbeiterin der Reisebank im Essener Hauptbahnhof vermieste zwei Frauen Samstagabend (21. Oktober) die „Tour“. Das kriminelle Duo hatte versucht eine 100 Dollar „Blüte“ einzuwechseln.

Gegen 18:30 Uhr hatte die Bankmitarbeiterin die Bundespolizei über den falschen Dollarschein informiert. Noch bevor Einsatzkräfte in der Reisebank eintrafen, waren die beiden Frauen ohne das Falschgeld aus der Bank geflüchtet.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos. Wie sich herausstellte, war der Geldschein komplett gefälscht. Weder Wasserzeichen noch andere Sicherungen an dem Dollarschein waren vorhanden. Das Falschgeld wurde durch die Bundespolizisten sichergestellt und es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Inverkehrbringen von Falschgeld eingeleitet.

Unbekannter Täter versucht mit Falschgeld zu bezahlen – Wer kennt den Mann?

11. Oktober 2017

2017-10-11Kiosk2Essen (ots) – Essen- Borbeck: Ein bislang unbekannter Mann versuchte am 22. April 2017, gegen 5:45 Uhr, an einem Kiosk auf der Heinrich-Brauns-Straße mit einem 50EUR- Falsifikat zu bezahlen. Bei der Überprüfung des Geldscheines fiel dem 51-jährigen Kioskmitarbeiter jedoch die Fälschung sofort auf und er verständigte die Polizei. Der Unbekannte flüchtete daraufhin zu Fuß in Richtung Am Brachland.

Der gefälschte 50 EUR Geldschein wurde durch die eintreffenden Beamten sichergestellt. Eine Überwachungskamera filmte den Tatverdächtigen. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden:

Er soll zirka 17-25 Jahre alt und in etwa 1,70-1,75 Meter groß sein. Er hat eine schlanke Statur sowie kurze schwarze Haare. Während der Tatausführung trug der Unbekannte ein weißes T-Shirt, eine schwarze Bomberjacke und eine schwarze Schirmmütze.

Der Ermittler des Kriminalkommissariats 13 fragt: Wer kennt den Mann auf dem Bild oder kann Angaben zu seinem Aufenthaltsorten machen? Hinweise zu dem Flüchtigen nimmt das Essener Kriminalkommissariat unter der Rufnummer 0201/829-0 entgegen.

Mit Falschgeld zur Party

8. Oktober 2017

Frankfurt (ots) – Drei junge Diskobesucher sind am frühen Samstagmorgen in einer Diskothek in der Carl-Benz-Straße mit je einem gefälschten 100-Euro-Schein erwischt worden.

Gegen 04:00 Uhr wurde eine Polizeistreife vom Türsteher des Lokals auf den Vorfall aufmerksam gemacht, als diese im Rahmen ihrer Streife dort vorbeikam. Zuvor hatten nach Angaben der Angestellten zunächst zwei Frauen im Alter von 19 und 37 Jahren ihre Getränke mit den gefälschten Scheinen bezahlt.

Als die Beamten gerade dabei waren den Sachverhalt aufzunehmen, versuchte ein 22-jähriger Mann, seinen falschen Hunderter im letzten Moment verschwinden zu lassen. Doch ein Zeuge bemerkte, wie der junge Mann den Schein fallen ließ und sich anschließend draufzustellte. Die drei Tatverdächtigen mussten mit zur Dienstelle. Die drei Hunderter wurden sichergestellt.

Wo die drei ihr Falschgeld herhaben muss nun ermittelt werden.

Inverkehrbringen von Falschgeld in Hamburg-St. Georg

30. September 2017

Hamburg (ots) – Ein 26-jähriger Russe wurde gestern Nachmittag vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, Falschgeld in Umlauf gebracht zu haben. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen übernommen.

Der russische Tourist wollte gestern Nachmittag mit einem 20-Euro Schein ein Busfahrtticket erwerben. Als der Busfahrer offensichtliche Fälschungsmerkmale bemerkte, händigte der 26-Jährige weitere Falsifikate aus, woraufhin die Polizei informiert wurde.

Die Beamten konnten vor Ort beim Tatverdächtigen insgesamt sechs gefälschte 20-Euro Scheine auffinden und. Da sich der Tatverdächtige nicht ausweisen konnte, wurde er für eine Passeinsicht zu seinem Hostel in der Alsterkrugchaussee begleitet. Dort wurden 45 weitere gefälschte 20-Euro Scheine aufgefunden und sichergestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 26-Jährige einem Haftrichter vorgeführt.

Falschgeld in Goslar

11. September 2017

Goslar (ots) – Am Freitag, den 08.09.17, gegen 17.50 Uhr versuchte ein 27-jähriger Mann aus Clausthal- Zellerfeld an einem Kiosk in Goslar mit einer gefälschten 100 Euro- Banknote zu bezahlen. Der Verkäufer alarmierte die Polizei, die den Mann zunächst festnahm. Nach umfangreichen Ermittlungs- und Durchsuchungsmaßnahmen wurde die Person in Absprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.

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