8 Millionen im Biomüll entpuppen sich als „Spielgeld“

13. März 2018

Frankfurt (ots)

(as) Kurz innegehalten hat ein 56-jähriger Mitarbeiter einer Bäckerei am Montagmorgen in der Gutleutstraße, denn so viel Geld hatte er zuvor noch nie auf einem Haufen gesehen.

Zuvor fand er im Morgengrauen rund acht Millionen Euro Bargeld in einer Biotonne. Gut verpackt und eingeschweißt in Bündel zu 50.000 hatte jemand das Geld mitsamt einem Koffer in der Biotonne entsorgt. Der ehrliche Finder steckte das ausschließlich aus 500er-Scheinen bestehende Geld nicht etwa ein sondern brachte seinen Fund zum nahegelegenen 4. Polizeirevier. Soviel Bargeld lag bis dahin noch nie auf einem Wachtresen der Frankfurter Polizei und überraschte sichtlich die anwesenden Kollegen.

Allerdings entpuppten sich die Scheine beim genaueren Hinsehen als gut gelungenes Spielgeld. Diese Feststellung soll aber die Ehrlichkeit des Angestellten nicht schmälern.

Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Er zeigte ein absolut vorbildliches Verhalten, zumal er diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen konnte, was er dort angeschleppt hatte. Die Frankfurter Polizei bedankt sich ausdrücklich bei dem ehrlichen Finder. Letztlich ist das „Falschgeld“ nun in der Asservatenkammer gelandet.

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100 Euro-Schein stellte sich als Blüte raus.

5. März 2018

Mainz-Altstadt (ots)

Samstag, 03.03.2018, 22:30 Uhr

In der Zanggasse begab sich ein Pärchen unbekannten Alters in ein dortiges Geschäft. Es kaufte Waren für 5 Euro und bezahlte mit einem 100 Euro-Schein. Später wurde der Geschäftsinhaber darauf aufmerksam, dass es sich hierbei um Falschgeld handelte. Er verständigte sofort die Polizei. Ein Zeuge hatte den Vorfall mitbekommen. Ebenso gibt es Videoaufnahmen aus dem kameraüberwachten Verkaufsraum. Diese werden derzeit ausgewertet. Die Ermittlungen dauern an.

Festnahme wegen Falschgeld in Hamburger Kiosk

4. März 2018

Hamburg (ots)

Tatzeit: 03.03.2018, 12:15 Uhr Tatort: Hamburg-Altstadt, Mönckebergstraße

Polizeibeamte haben gestern Mittag in Hamburg-Altstadt einen 34-jährigen Mann aus Ghana vorläufig festgenommen, nachdem dieser versuchte hatte, an einem Kiosk Falschgeld in den Umlauf zu bringen.

Der Tatverdächtige hatte zunächst versucht, mit einem 20 Euro-Schein Zigaretten an einem Kiosk in der Mönckebergstraße zu bezahlen. Der 54-jährige Kioskbetreiber identifizierte den ihm vorlegten Geldschein als Falschgeld und alarmierte die Polizei. Die eintreffenden Beamten nahmen den 34-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest und fanden bei ihm weitere Falsifikate in Höhe von 370 Euro.

Der 34-Jährige wies sich zunächst mit einem portugiesischen Reisepass aus, welcher sich allerdings bei einer ersten Begutachtung als Fälschung erwies. Aus diesem Grunde wurde gegen ihn ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet.

Beamte des Kriminaldauerdienstes übernahmen die ersten Ermittlungen und führten den Tatverdächtigen einem Haftrichter zu.

Falschgeld in Bad Emser Supermarkt

3. März 2018

Bad Ems (ots)

Bad Ems – Eine Kassiererin eines Bad Emser Supermarktes informierte über das Auftauchen einer gefälschten Banknote. Bei der internen Abrechnung fiel auf, dass im Verlauf des 03.03.2018 ein unbekannter Täter mit einem falschen 100-Euro-Schein bezahlt hatte.

Die Polizei Bad Ems hat die Ermittlungen wegen Inverkehrbringen von Falschgeld aufgenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Bad Ems

Telefon: 02603 – 970 -0

www.polizei.rlp.de/pi.bad.ems

Mann im Einkaufscenter mit Falschgeld verhaftet (Filderstadt)

1. März 2018

Reutlingen (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reutlingen

Mann mit Falschgeld in Haft

Dank einer aufmerksamen Kassiererin ist am Montagabend ein Mann mit mehreren hundert Euro Falschgeld in Bernhausen festgenommen worden. Er befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Der 45-jährige Kroate wollte gegen 20.15 Uhr in einem Einkaufscenter in der Plieninger Straße seine Getränke mit drei 20-Euro-Geldscheinen bezahlen. Die Frau bemerkte jedoch, dass es sich hierbei um Falschgeld handelte und konnte den Mann bis zum Eintreffen der Polizei hinhalten.

Bei der Durchsuchung des 45-Jährigen fanden die Beamten 14 weitere, falsche 20-Euro-Geldscheine. Im Laufe der Ermittlungen wurde bekannt, dass der Mann bereits am vergangenen Sonntag in einem Freizeitbad in Bonlanden mit einer gefälschten 20-Euro-Banknote bezahlen wollte. Die Ermittlungen über die Herkunft der Fälschungen dauern an.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der Festgenommene am Dienstag beim Amtsgericht Nürtingen dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Beschuldigten in Untersuchungshaft nahm. Er wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (ms)

Tipps zum Schutz vor Falschgeld:

Falsche Scheine sind auf den ersten Blick zwar nur schwer als solche zu erkennen. Allerdings kann man sich bei Kenntnis der Sicherheitsmerkmale echter Euro-Noten vor diesen Fälschungen schützen.

Zum Schutz vor Falschgeld und um den Tätern das Handwerk zu legen rät die Polizei daher:

-Informieren Sie sich über die Sicherheitsmerkmale der echten
Euro-Banknoten

-Überprüfen Sie die Geldscheine, bevor Sie sie entgegen nehmen

-Stecken Sie verdächtige Geldscheine in einen Umschlag und
übergeben sie diesen zur Spurensicherung der Polizei

-Prägen Sie sich das Aussehen von Tatverdächtigen, deren
Begleitpersonen sowie benutzte Fahrzeuge genau ein

-Informieren Sie unverzüglich die Polizei und teilen Sie Ihre
Beobachtungen mit

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Private Online-Auktion mit Falschgeld bezahlt

26. Februar 2018

Meerbusch (ots)

Nach einer privaten Online-Auktion erschien am Samstag (24.2.), kurz nach Mittag, der Käufer einer PC-Hardware-Komponente an der Anschrift des Anbieters in Meerbusch-Büderich. Bei der Übergabe der Ware im Austausch gegen Bargeld wurde der Verkäufer skeptisch, als ihm der 22-jährige Käufer 16 Fünzig-Euro Banknoten auszahlte. Er kontrollierte die Scheine eingehend und stellte fest, dass diese Fälschungsmerkmale aufwiesen. Daraufhin verweigerte er die Annahme der „Blüten“ und verständigte stattdessen die Polizei. Wegen des Tatverdachts Falschgeld in Verkehr gebracht zu haben, nahmen die Ordnungshüter den 22-jährigen Mann aus Solingen vorläufig fest. Dieser beteuerte seine Unschuld und gab an, dass Geld von einem Unbekannten zuvor gewechselt bekommen zu haben. Die Polizei stellte die falschen Fünfziger sicher und nahm die Ermittlungen auf.

Echter Geldschein oder plumpe Fälschung? Immer wieder werden „Blüten“ von Geldscheinen in Umlauf gebracht, die den echten Banknoten auf den ersten Blick täuschend ähnlich sehen. Der wichtigste Komplize vieler Geldbetrüger ist die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer. Und Opfer werden kann tatsächlich jeder. Deshalb ist es buchstäblich bare Münze wert, rechtzeitig seinen Blick zu schärfen. Denken Sie daran: Manche „Blüten“ können Sie richtig teuer zu stehen kommen. Denn wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie gleich den doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich – wenn Sie das Falschgeld weitergeben – überdies sogar strafbar.

Achten Sie bei Banknoten auf die unterschiedlichen Sicherheitsmerkmale. Echte Geldscheine weisen zum Beispiel an einigen Stellen eine Reliefstruktur auf. Zudem besitzen sie einen Sicherheitsfaden: Betrachten Sie die Banknote gegen das Licht. Der Sicherheitsfaden erscheint als dunkler Streifen. Auf ihm werden das EUR-Symbol und die Wertzahl der Banknote in sehr kleiner, weißer Schrift sichtbar.

Betrachten Sie die Banknote gegen das Licht. Das Fenster am oberen Rand des Hologramms wird durchsichtig. In ihm erscheint ein Porträt der Europa. Beim Kippen des Scheins ist im Fenster auch die von regenbogenfarbenen Linien umgebene Wertzahl der Banknote zu sehen. Auf der Rückseite erscheint die kleine regenbogenfarbene Wertzahl mehrfach im Fenster.

Weitere Informationen zur Überprüfung von Geldscheinen erhält man auf der Internetseite der Deutschen Bundesbank oder der Seite www.polizei-beratung.de.

25-jähriger Mann aus Worms versuchte Falschgeld in Umlauf zu bringen

25. Februar 2018

Worms (ots)

Am Samstag versuchte ein 25-jähriger Mann aus Worms seine Rechnung an einer Tankstelle in Worms mit einem gefälschten 20-Euro-Schein zu zahlen. Da der Verkäuferin der falsche Geldschein auffiel, machte sie den Mann darauf aufmerksam und wollte die Polizei verständigen, weshalb der Mann wegfuhr. Kurz darauf erschien er jedoch auf der Dienststelle, da er Bedenken bezüglich seines geplanten Vorgehens verspürte. Eine benachbarte Polizeidienststelle teilte einen am Vormittag gleich gelagerten Sachverhalt in einem LIDL-Markt, welcher im Zusammenhang stehen könnte. Der 25-jährige musste nach der erkennungsdienstlichen Behandlung und der Durchsuchung seiner Wohnung entlassen werden. Vier weitere gefälschte 20-Euro-Scheine mit derselben Seriennummer wurde im Nachgang durch den Filialleiter des Burger Kings mitgeteilt. Diese wurden einige Tage zuvor eingenommen.

Wie schütze ich mich vor Falschgeld (Informationsveranstaltung in Karben)

21. Februar 2018

Friedberg (ots)

Immer wieder gelingt es Geldfälschern falsche Scheine in Umlauf zu bringen, die echten Banknoten auf den ersten Blick täuschend ähnlich sehen. Opfer werden kann jeder! Der Umgang mit Falschgeld kann Sie dabei richtig teuer zu stehen kommen. Denn wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie gleich den doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich – wenn Sie das Falschgeld vorsätzlich weitergeben – überdies sogar noch strafbar.

Doch Falschgeld ist häufig leicht zu identifizieren.

Die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle des Wetteraukreises sowie das Kommissariat für Betrugsfälle der Polizeidirektion Wetterau laden Sie hiermit zu einem kostenlosen Informationsabend zum Thema Falschgeld ein. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank wird Ihnen Merkmale und Prüfungsmöglichkeiten aufzeigen, um Ihnen mehr Handlungssicherheit im Umgang mit Bargeld zu geben. Das Angebot richtet sich vor allem an Gewerbetreibende und deren Mitarbeiter. Aber auch alle interessierten Privatpersonen sind herzlich dazu eingeladen.

Wann: Dienstag, 27.02.2018, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr Wo: 61184 Karben, Rathausplatz 1, Bürgerzentrum (im großen Saal)

Aufgrund der begrenzten Saalkapazität wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Die Anmeldung senden Sie bitte per Mail bis spätestens 26. Februar an folgende Anschrift:

Beratungsstelle.PPMH@Polizei.Hessen.de

Sylvia Frech, Pressesprecherin

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelhessen
Polizeidirektion Wetterau
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Grüner Weg 3
61169 Friedberg
Telefon: 06031-601 150
Fax: 06031-601 151

Falsche 50-Euro-Geldscheine in Konstanz

20. Februar 2018

Konstanz (ots)

Falsche 50-Euro-Geldscheine im Umlauf

Seit Ende Januar kommt es im Bereich des Polizeipräsidiums Konstanz, insbesondere im Bodenseekreis, vermehrt zur Verausgabung falscher 50.- Euro Geldscheine. Die falschen Noten werden oft an Tankstellen oder kleinen Einzelhandelsgeschäften (z.B. Bäckereien, Metzgereien) ausgegeben, wo die Täter meist geringwertige Gegenstände einkaufen um möglichst viel echtes Wechselgeld zu erhalten. Das Polizeipräsidium Konstanz hat die Ermittlungen nach der Herkunft der gefälschten Geldscheine und ihren Verteilern aufgenommen. Die falschen Scheine sind auf den ersten Blick zwar nur schwer als solche zu erkennen. Allerdings kann man sich bei Kenntnis der Sicherheitsmerkmale echter Euro-Noten vor diesen Fälschungen schützen.

Zum Schutz vor Falschgeld und um den Tätern das Handwerk zu legen rät die Polizei daher: – Informieren Sie sich über die Sicherheitsmerkmale der echten Euro-Banknoten – Überprüfen Sie die Geldscheine, bevor Sie sie entgegen nehmen – Stecken Sie verdächtige Geldscheine in einen Umschlag und übergeben sie diesen zur Spurensicherung der Polizei – Prägen Sie sich das Aussehen von Tatverdächtigen, deren Begleitpersonen sowie benutzte Fahrzeuge genau ein – Informieren Sie unverzüglich die Polizei und teilen Sie Ihre Beobachtungen mit Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Zoll findet 322.000 Euro Falschgeld

7. Februar 2018

Osnabrück (ots) – 322.000 Euro Falschgeld entdeckten Osnabrücker Zöllner am Abend des 5. Februar 2018 bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn A 30 an der Abfahrt Melle.

Die beiden Insassen des Fahrzeuges behaupteten nach dem Fund der Blüten, dass sie in den Niederlanden Blumen und Gewächse dafür kaufen wollten. Der Kauf kam jedoch nicht zustande, weil sie auf einmal der Meinung waren, die Pflanzen im Internet billiger bestellen zu können.

Quelle Hauptzollamt Osnabrück

Das Falschgeld wurde sichergestellt und an die zuständige Polizeiinspektion Osnabrück übergeben. Die Polizisten fertigten gegen die Reisenden eine Anzeige wegen Geldfälschung und führen weitere Ermittlungen.

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