Unbekannter Täter versucht mit Falschgeld zu bezahlen – Wer kennt den Mann?

11. Oktober 2017

2017-10-11Kiosk2Essen (ots) – Essen- Borbeck: Ein bislang unbekannter Mann versuchte am 22. April 2017, gegen 5:45 Uhr, an einem Kiosk auf der Heinrich-Brauns-Straße mit einem 50EUR- Falsifikat zu bezahlen. Bei der Überprüfung des Geldscheines fiel dem 51-jährigen Kioskmitarbeiter jedoch die Fälschung sofort auf und er verständigte die Polizei. Der Unbekannte flüchtete daraufhin zu Fuß in Richtung Am Brachland.

Der gefälschte 50 EUR Geldschein wurde durch die eintreffenden Beamten sichergestellt. Eine Überwachungskamera filmte den Tatverdächtigen. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden:

Er soll zirka 17-25 Jahre alt und in etwa 1,70-1,75 Meter groß sein. Er hat eine schlanke Statur sowie kurze schwarze Haare. Während der Tatausführung trug der Unbekannte ein weißes T-Shirt, eine schwarze Bomberjacke und eine schwarze Schirmmütze.

Der Ermittler des Kriminalkommissariats 13 fragt: Wer kennt den Mann auf dem Bild oder kann Angaben zu seinem Aufenthaltsorten machen? Hinweise zu dem Flüchtigen nimmt das Essener Kriminalkommissariat unter der Rufnummer 0201/829-0 entgegen.

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Mit Falschgeld zur Party

8. Oktober 2017

Frankfurt (ots) – Drei junge Diskobesucher sind am frühen Samstagmorgen in einer Diskothek in der Carl-Benz-Straße mit je einem gefälschten 100-Euro-Schein erwischt worden.

Gegen 04:00 Uhr wurde eine Polizeistreife vom Türsteher des Lokals auf den Vorfall aufmerksam gemacht, als diese im Rahmen ihrer Streife dort vorbeikam. Zuvor hatten nach Angaben der Angestellten zunächst zwei Frauen im Alter von 19 und 37 Jahren ihre Getränke mit den gefälschten Scheinen bezahlt.

Als die Beamten gerade dabei waren den Sachverhalt aufzunehmen, versuchte ein 22-jähriger Mann, seinen falschen Hunderter im letzten Moment verschwinden zu lassen. Doch ein Zeuge bemerkte, wie der junge Mann den Schein fallen ließ und sich anschließend draufzustellte. Die drei Tatverdächtigen mussten mit zur Dienstelle. Die drei Hunderter wurden sichergestellt.

Wo die drei ihr Falschgeld herhaben muss nun ermittelt werden.

Inverkehrbringen von Falschgeld in Hamburg-St. Georg

30. September 2017

Hamburg (ots) – Ein 26-jähriger Russe wurde gestern Nachmittag vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, Falschgeld in Umlauf gebracht zu haben. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen übernommen.

Der russische Tourist wollte gestern Nachmittag mit einem 20-Euro Schein ein Busfahrtticket erwerben. Als der Busfahrer offensichtliche Fälschungsmerkmale bemerkte, händigte der 26-Jährige weitere Falsifikate aus, woraufhin die Polizei informiert wurde.

Die Beamten konnten vor Ort beim Tatverdächtigen insgesamt sechs gefälschte 20-Euro Scheine auffinden und. Da sich der Tatverdächtige nicht ausweisen konnte, wurde er für eine Passeinsicht zu seinem Hostel in der Alsterkrugchaussee begleitet. Dort wurden 45 weitere gefälschte 20-Euro Scheine aufgefunden und sichergestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 26-Jährige einem Haftrichter vorgeführt.

Falschgeld in Goslar

11. September 2017

Goslar (ots) – Am Freitag, den 08.09.17, gegen 17.50 Uhr versuchte ein 27-jähriger Mann aus Clausthal- Zellerfeld an einem Kiosk in Goslar mit einer gefälschten 100 Euro- Banknote zu bezahlen. Der Verkäufer alarmierte die Polizei, die den Mann zunächst festnahm. Nach umfangreichen Ermittlungs- und Durchsuchungsmaßnahmen wurde die Person in Absprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.

Mit Falschgeld Wurst gekauft

7. September 2017

Jena (ots) – Mit einem falschen Fünfziger hat ein Pärchen gestern in einer Fleischerei in Apolda bezahlt. Beide hatten dort für 27 Euro Wurst eingekauft. Erst als beide den Laden verlassen hatten, kam der Verkäuferin der 50 Euro-Schein verdächtig vor. Sie brachte ihn später zur Polizei. Der Mann wird wie folgt beschrieben: 30-35 Jahre alt, 1,80-1,85 m groß, normale Figur, dunkelblondes Haar, trug ein Hörgerät im linken Ohr. Sprach mit süddeutschem oder auch Österreichischem bzw. Schweizer Dialekt Die junge Frau in seiner Begleitung ist ca. 30 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, sie hat dunkle, schulterlange Haare und sprach ohne Dialekt. Wo sind die beiden noch aufgetreten? Hinweise erbeten an die Polizei in Apolda unter Tel. 03644-5410.

Mit falschem 200-Euro-Schein bezahlt

4. September 2017

Konstanz (ots) – Eine 50 bis 60 Jahre alte Frau hat am Donnerstagabend, gegen 17.20 Uhr, auf der Markstätte ein Umweltticket gekauft und dieses mit einem 200-Euro-Schein bezahlt. Als dem Verkäufer wenig später Zweifel an der Echtheit des Scheins kamen, ging er damit zu einem Geldinstitut, wo ihm bestätigt wurde, dass es sich bei der Geldnote um Falschgeld handele, auf der in russischer Sprache und roter Farbe „Spielgeld“ stehe. Von der Frau ist lediglich bekannt, dass sie Deutsch sprach und dunkle, zu einem Pferdeschwanz gebundene Haare hat. Personen, denen zur fraglichen Zeit die Unbekannte im Bereich der Marktstätte aufgefallen ist oder Hinweise zu ihrer Identität geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Konstanz, Tel. 07531-995-0, in Verbindung zu setzen.

Bundespolizei nimmt Mann mit gefälschtem 100 Dollar Schein fest

2. September 2017

Köln (ots) – Donnerstagabend (31.08.2017) informierte die Reisebank im Kölner Hauptbahnhof die Bundespolizei darüber, dass ein Reisender einen gefälschten 100 Dollarschein umtauschen wollte. Die Polizisten nahmen den 35 Jährigen vorläufig fest.

Die Bankmitarbeiterin erkannte in den vorgelegten 100 Dollarschein eine Fälschung und bat umgehend die Bundespolizei um Hilfe. Die Beamten stellten bei dem Schein fest, dass es sich um eine Kopie der Dollarnote handelte und nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Auf Befragung gab er an, den Schein auf der Straße gefunden zu haben. Die Aussage klang bei den Bundespolizisten nicht sehr glaubwürdig, da sie bei der Durchsuchung des Mannes unter seiner Schuhsohle zwei weitere Scheine fanden. Der 35-jährige Bulgare aus Velbert erhielt eine Strafanzeige wegen Inverkehrbringen von Falschgeld und wurde auf freien Fuß belassen.

Bundespolizei nimmt Frau mit gefälschtem 100 Dollar Schein fest

24. August 2017

Düsseldorf (ots) – Eine 31-jährige Bulgarin aus Düsseldorf wurde Dienstagabend (22. August) um 20.10 Uhr im Düsseldorfer Hauptbahnhof von der Bundespolizei festgenommen, als sie versuchte eine 100 Dollar Banknote einzutauschen. Die Frau wurde per Haftbefehl gesucht.

Bei genauerem Hinsehen, stellte eine Mitarbeiterin, einer im Hauptbahnhof ansässigen Bankfiliale fest, dass es sich bei dem 100 Dollar Schein um eine Totalfälschung handelt. Sie hielt die Bulgarien in den Geschäftsräumen fest und rief unverzüglich die Bundespolizei an.

Während der Personalienüberprüfung durch die Bundespolizei wurde bekannt, dass die Frau aufgrund eines Betruges zu einer Geldstrafe von 452 Euro oder ersatzweisen Freiheitsstrafe von 37 Tagen verurteilt wurde und deshalb ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung gegen sie bestand.

Die Bulgarin gab an, dass sie den Betrag zu Hause habe und ihn begleichen könne. Die Beamten begleiteten sie zu ihrem Wohnort, nahmen den Betrag für die Geldstrafe entgegen und konnten sie vor Ort entlassen.

Nun muss sich die Frau wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld verantworten.

Pärchen bezahlt mit Falschgeld

20. August 2017

Ulm (ots) – Sehr aufmerksam war am Samstagvormittag gegen 11.30 Uhr eine Verkäuferin auf dem Wochenmarkt. Als eine 23 Jahre alte Frau und ihr 24-jähriger Begleiter Waren mit jeweils einem 50-Euro-Schein bezahlen wollten, stellte die Standbetreiberin fest, dass die Scheine offensichtlich gefälscht waren. Eine Überprüfung mittels eines Geldscheinprüfers bestätigte den Verdacht. Sie verständigte deshalb die Polizei, die das Pärchen vor Ort vorläufig festnahm. Der Mann hatte noch zwei weitere falsche 50-Euro-Scheine dabei, die ebenfalls beschlagnahmt wurden. Gegenüber den Beamten der Kriminalpolizei gab der Mann an, nicht gewusst zu haben, dass es sich um Falschgeld handelt. Er habe das Geld vor vielen Jahren, als er in Italien lebte, gespart und nun ausgeben wollen. Nach einer Wohnungsdurchsuchung, bei der kein weiteres Falschgeld aufgefunden wurde, durften die Beiden wieder das Polizeirevier verlassen. Sie erwartet nun eine Anzeige wegen Verbreitens von Falschgeld.

200,- Euro „Blüte“ – Bundespolizei stellt Falschgeld im Essener Hauptbahnhof sicher

18. August 2017

Essen (ots) – Gegen 16:30 Uhr versuchte ein in Essen wohnhafte Syrer, in einem großen Discounter am Essener Hauptbahnhof, eine Packung Gebäck (1,69 Euro) mit einem 200,- Euro Schein zu bezahlen. Auf Grund der schlechten Qualität der Blüte wurde diese jedoch vom Discounterpersonal erkannt und die Bundespolizei informiert.

Diese stellte das Falschgeld sicher und überprüfte den Mann. Dieser führte jedoch keine weiteren Blüten mit sich. In einer ersten Befragung konnte nicht eindeutig geklärt werden, woher das Falschgeld stammte. Ob der 28-jährige Mann die 200,- Euro Blüte selbst herstellte oder das Falschgeld selber nicht erkannte, konnten die Bundespolizisten nicht eindeutig klären.

Die Bundespolizei leitete gegen den syrischen Staatsangehörigen ein Ermittlungsverfahren wegen Inverkehrbringen von Falschgeld ein.

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