Handy mit Falschgeld erworben

22. März 2017

Krefeld (ots) – Am Sonntagabend (19. März 2017) hat ein Mann Falschgeld in Umlauf gebracht, als er von einem Krefelder ein Smartphone kaufte, welches dieser im Internet angeboten hatte.

Zwischen 17:30 und 18 Uhr empfing der Krefelder den Käufer des Handys in seiner Wohnung an der Neukirchener Straße. Der Mann zahlte mit Bargeld, nahm das Smartphone an sich und verließ die Wohnung wieder. Als der Verkäufer das Geld bei der Bank einzahlen wollte, stellten sich die Fünfzig-Euro-Scheine als Falschgeld heraus. Der Mann soll etwa 1,80 Meter groß sein und einen Vollbart haben. Der Verkäufer beschrieb ihn als „Südländer“. Des Weiteren soll er mit einer Mütze und einer Jogginghose bekleidet gewesen sein. Er soll akzentfreies Deutsch gesprochen haben.

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Falsche Fünfziger treten wieder vermehrt auf

14. März 2017

Stade (ots) – Seit Jahresbeginn ist wieder eine steigende Anzahl von in den Verkehr gebrachten falschen 50-Euro-Scheinen festzustellen. Ca. 30mal fielen Leute im Landkreis Stade auf die Betrüger herein. Meistens kauften die Täter in unterschiedlichen Geschäften Kleinigkeiten und bezahlten mit dem Falschgeld. Es kam aber auch mehrfach vor, dass die Täter über ebay oder ebay-Kleinanzeigen Waren kauften und direkt in bar mit dem Falschgeld bezahlten. In wenigen Fällen wurden die gefälschten Scheine erkannt. Das geschah dann immer durch einen Teststift. Vor wenigen Jahren gab es im Landkreis Stade schon einmal eine Serie, bei der viele gefälschte 50-Euro-Scheine in der Verkehr gebracht wurden. Die Spur führte damals zu einer Fälscherwerkstatt nach Italien. Nachdem die aufgeflogen war, fanden hier keine Taten mehr statt. Die Polizei Stade rät auf diesem Weg noch einmal, sich bei der Entgegennahme von 50-Euro-Scheinen sehr vorsichtig zu verhalten. Ratsam ist sicher ein überall im Handel erhältlicher Teststift oder zumindest die genaue Inaugenscheinnahme des Scheines. Im Internet (z.B. auf der EZB-Seite) kann man sich ebenfalls sehr gut über die Fälschungmerkmale informieren.

Mit Falschgeld gezahlt

6. März 2017

Nürnberg (ots) – Am 03.03.2017 versuchte ein 19-Jähriger in einem Ladengeschäft am Hauptbahnhof mit Falschgeld zu zahlen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Gegen 21:00 Uhr kaufte der junge Mann Süßwaren in einem Verbrauchermarkt und wollte mit einem falschen Fünfzigeuroschein bezahlen. Der Verkäufer bemerkte dies, woraufhin der Tatverdächtige mit den Waren den Laden fluchtartig verlassen wollte. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter konnte den Mann jedoch aufhalten und der Polizei übergeben.

Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen wurden weitere gefälschte Banknoten aufgefunden und sichergestellt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde die Wohnung des Mannes in München nach weiteren Beweismitteln durchsucht.

Die Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Herkunft des Falschgeldes übernommen. Da der Tatverdächtige bei der Tatausführung ein Messer einstecken hatte, wird ihm neben dem Falschgelddelikt auch Diebstahl mit Waffen vorgeworfen.

Falsche Fünfzig-Euro-Noten im Umlauf

4. März 2017

Landkreis Rottweil und Schwarzwald-Baar (ots) – Mehr als zehn falsche Fünfzig-Euroscheine sind über die vergangenen Fastnachtstage in Schramberg, Rottweil, Balgheim und VS-Villingen aufgetaucht, die letztlich als Fälschungen erkannt und aus dem Verkehr gezogen worden sind. Es handelte sich bei den Fälschungen um 50-Euro Scheine der „alten“ ersten Serie, also noch ohne die fühlbare „seitliche Riffelung“ (fühlbares Relief), die bei der zweiten, der so genannten Europaserie vorhanden ist.

Wie sich bei den folgenden Recherchen herausstellte, wurden zumindest sieben der Falschgeldnoten von unbekannten Tätern am vergangenen Rosenmontag, 27.02., in Schramberg ausgegeben. Davon drei Scheine in einer Gaststätte und vier Scheine in einer Wirtshaus -Kneipe. Alle hatten dieselbe Seriennummer. Drei Fünfzig-Euroscheine wurden schon am vorherigen Samstag, den 25.02., in einem Discounter in Villingen verwendet. Zwei weitere Scheine sind am Freitag, den 24.02., in einer Apotheke in Schramberg und einem Möbelhaus in Rottweil an „den Mann“ gebracht worden. In Rottweil wurde am vergangenen Wochenende außerdem noch mit zwei falschen Scheinen in einer Cafe Bar bezahlt. Im selben Zeitraum ist auch in Balgheim ein Fünfzig-Euro-Falschgeldschein aufgetaucht.

Männergruppe bringt Falschgeld in Umlauf

21. Februar 2017

Krefeld (ots) – Bereits am Donnerstag (16. Februar 2017) registrierte die Polizei Krefeld zwei Fälle, in denen eine Gruppe Männer Falschgeld in Umlauf gebracht hat.

Um 16:45 Uhr kaufte ein junger Mann in einer Bäckereifiliale an der Erkelenzer Straße Waren im Wert von fünf Euro ein und bezahlte diese mit einem 100-Euro-Schein. Der Schein kam der Verkäuferin jedoch merkwürdig vor, weshalb sie ihren Geschäftsführer rief. Dieser folgte dem Mann, der zu Fuß mit einer Gruppe von vier weiteren Männern über die Anrather Straße in Richtung Marienstraße unterwegs war.

Er beobachtete, dass einer der Männer in ein Blumengeschäft an der Anrather Straße ging. Hier bezahlte er mit einem 100-Euro-Schein. Wie die Polizei später feststellte, handelte es sich bei den 100-Euro-Scheinen um Falschgeld.

Die Zeugen beschreiben die Person, die das Falschgeld in Umlauf gebracht haben soll, wie folgt: Der junge Mann war etwa 20 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, von schmaler Statur und hatte relativ helle Haut und leichten Bartwuchs. Er trug eine dunkle Jacke und eine Käppi. Er wirkte südländisch und sprach akzentfreies Deutsch.

Weitere Zeugen oder Geschädigte werden gebeten, sich bitte an die Polizei Krefeld unter der Rufnummer 02151 / 634-0 zu wenden.

Zeugen gesucht: Täter flogen im Ratio mit Falschgeld auf und flüchteten

16. Februar 2017

Kassel (ots) – Die für Falschgelddelikte zuständigen Beamten des Kommissariats 23/24 ermitteln derzeit gegen zwei unbekannte Männer, die am gestrigen Dienstagmittag im Ratio mit einem falschen 100,- Euro Schein bezahlen wollten. Als der falsche 100er aufflog, schnappte sich einer der Täter die Blüte und beide flüchteten aus dem Einkaufszentrum in unbekannte Richtung. Nun erhoffen sich die Ermittler mit der Veröffentlichung des Falls, Zeugenhinweise aus der Bevölkerung zu bekommen.

Wie die Kripobeamten berichten, ereignete sich die Tat gegen 11.30 Uhr. Zu dieser Zeit erschienen die beiden Männer in einem Schreibwarenladen des Hertingshäuser Einkaufszentrums und baten um den Wechsel eines 100,- Euro Scheins. Nachdem die Verkäuferin ablehnte und darauf verwies, dass grundsätzlich keine großen Gelscheine gewechselt werden, wählten die Männer eine Geburtstagskarte für knapp 3,- Euro aus und legten den 100er auf den Tresen. Die Angestellte machte alles richtig und prüfte die Banknote mit einem sogenannten Geldscheinprüfstift. Dazu wird mit dem Stift eine helle Stelle des Geldscheins bestrichen. Nach kurzer Zeit erscheint eine Verfärbung. Bei einer echten Banknote kommt dann ein gelblicher Ton zum Vorschein. Sollte die Verfärbung bräunlich sein, handelt es sich um ein Falsifikat, wie in dem Schreibwarenladen. Als der Täter dies bemerkte, riss er der Kassieren den Schein aus der Hand und rannte mit seinem Komplizen aus dem Geschäft und anschließend durch einen Nebeneingang aus der Einkaufszeile.

Die beiden Männer sollen etwa 30 Jahre alt, ca. 1,75 Meter groß und schlank sein. Der Mann, der die Blüte überreichte, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Er trug auffallend rote Schuhe und ein graues Kapuzenshirt. Der Mittäter, der sich etwas abseits im Laden aufhielt, war komplett dunkel gekleidet.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamte des für Betrugsdelikte zuständigen Kommissariats 23/24 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und möglicherweise Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter Tel.: 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Bundespolizisten finden bei Personenkontrolle 4.000.- EUR Falschgeld

9. Februar 2017

Konstanz (ots) – Am 08.02.2017 um 11:20 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 30-Jährigen im Bahnhof Konstanz. Der Reisende konnte sich nicht ausweisen und wurde daher zur Bundespolizeiinspektion Konstanz mitgenommen.

Bei der dort durchgeführten Durchsuchung im Rahmen der Identitätsfeststellung wurde bei dem Ghanaer unter anderem ein größerer Geldbetrag in Höhe von über 4.000.- EUR aufgefunden.

Nach erster Prüfung hatten die Beamten Zweifel an der Echtheit des Großteils der aufgefundenen Scheine. Weitere Ermittlungen und die Überprüfung in einem Konstanzer Geldinstitut brachten schließlich Gewissheit: bei acht der mitgeführten Geldscheine handelt es sich um Falschgeld.

Die acht gefälschten 500-Euro-Scheine wurden beschlagnahmt. Die Person, deren Identität mittlerweile feststeht, wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen zuständigkeitshalber an die Landespolizei übergeben.

Die dortige Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Vermehrt Falschgeld im Umlauf – Täter nutzen auch Verkaufsportale im Internet

3. Februar 2017

Hannover (ots) – In den vergangenen Monaten ist es im Rahmen von privaten Gebrauchtgeschäften über Verkaufsportale wie z.B. Ebay-Kleinanzeigen vermehrt zur Verbreitung von Falschgeld gekommen. Auf den Portalen privat inserierte und preislich relativ hoch angesetzte Gegenstände wie Smartphones oder Spielekonsolen werden vom Täter gezielt ins Visier genommen, denn die Täter scheinen genau diese Angebote für ihre Zwecke zu nutzen. Unterstellen sie doch dem Anbieter beim späteren Zusammentreffen und Übergabe des Falschgeldes eine Argwohn überdeckende Freude ob des vielen eingenommenen Geldes. Und so kommt es tatsächlich in aller Regel zum bitteren Erwachen des Opfers, sobald es das Geld auch nur etwas näher prüft oder zur Bank bringt. Um sich vor solchen Schäden zu schützen, empfiehlt die Polizei:

  • Notieren Sie sich Telefonnummer, Namen und z.B. Autokennzeichen der angereisten Kaufinteressenten.
  • Seien Sie wachsam, wenn der Interessent keine Anstalten macht, über den Preis verhandeln zu wollen, insbesondere wenn der Preis eher etwas hoch liegt.
  • Falschgeld wird nicht ersetzt. Machen Sie sich mit den Sicherheitsmerkmalen unseres Geldes vertraut. Die Erkennung von Falschgeld ist kein Hexenwerk und jeder kann sich diese Fähigkeit schnell aneignen. Informationen dazu findet man u.a. auf den Internetseiten der Deutschen Bundesbank.

Falschgeld in Korbach – Polizei sucht unbekannten Mann

2. Februar 2017

Korbach (ots) – Kurz nach Weihnachten versuchte ein bislang unbekannter Mann einen offensichtlich gefälschten 50 Euro-Schein in Umlauf zu bringen. Der Mann sprach am 28.12.2016 in der Mittagszeit eine Frau in einer Bankfiliale in der Arolser Landstraße in Korbach an und wollte einen 50 Euro-Schien gewechselt haben. Die Zeugin lehnte dies aber ab, weil der Schein offensichtlich gefälscht war. Der Unbekannte verließ daraufhin die Bank in unbekannte Richtung. Der Mann ist ca. 40 – 50 Jahr alt und ca. 165 cm groß. Er ist untersetzt mit kräftiger Figur. Er hat dunkle, glatte, kurze Haare. Der Mann trug keine Brille und keinen Bart. Er sprach gebrochen Deutsch. Bei Tatausführung trug er eine schwarze Hose, schwarze Jacke eine graue Wollmütze und dunkle Schuhe mit heller Sohle. Unter Jacke trug er einen gelben Pullover über einem hellen Hemd. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und fragt, wer kennt diesen Mann . Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Korbach, Tel.: 05631-971-0; oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Kein Glück mit Falschgeld: 17-Jähriger zum zweiten Mal festgenommen

2. Februar 2017

Kiel (ots) – Nichts gelernt hat offenbar ein 17-jähriger Flintbeker, der bereits in der vergangenen Woche als Mittäter eines Falschgeld-Delikts durch Beamte der Falschgeldstelle des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA) festgenommen worden war. Bei dem Versuch seine restlichen Blüten zu echtem Geld zu machen, ist er der Polizei ein zweites Mal ins Netz gegangen.

Die Masche war dieselbe: Gemeinsam mit einem weiteren 17-Jährigen wollte der jugendliche Haupttäter ein mit falschen 50-Euro-Noten erworbenes Smartphone verkaufen. Er hatte es in Hamburg mit Falschgeld „bezahlt“ und anschließend im Internet zum Verkauf angeboten. Auch in diesem Fall entdeckte der Geschädigte sein Smartphone auf der Verkaufsplattform und informierte zunächst die Hamburger Polizei.

Da der Verkauf in Kiel stattfinden sollte, übernahm ein Kieler Polizist die Rolle des Kaufinteressenten. Er verabredete sich mit dem bis dahin unbekannten Verkäufer zur Übergabe am Kieler Hauptbahnhof. Dieser erschien mit einem weiteren 17-Jährigen am Treffpunkt. Die beiden Minderjährigen wurden durch Polizeibeamte der LKA-Falschgeldstelle sowie des 2. und 3. Polizeireviers Kiel vorläufig festgenommen.

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein warnt in diesem Zusammenhang erneut vor Verkaufsgeschäften, die in den Abendstunden auf der Straße durchgeführt werden. Geldscheine sollten darüber hinaus nach Erhalt auf ihre Echtheit überprüft werden. Informationen zu den einschlägigen Sicherheitsmerkmalen erhalten Bürger auf der Internetseite der Deutschen Bundesbank.

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